(Registrieren)

Greenpeace-Ansprechpartner auf UN-Erdgipfel «Rio+20» / Martin Kaiser für Einschätzungen und Hintergründe vor Ort erreichbar

Geschrieben am 14-06-2012

Hamburg / Rio de Janeiro (Brasilien) (ots) - Der UN-Erdgipfel
«Rio+20» findet vom 20. bis 22. Juni 2012 in Rio de Janeiro
(Brasilien) statt. Die erste Riokonferenz 1992 gilt bis heute als
einer der wichtigsten Meilensteine der internationalen Umweltpolitik.
Sie war der Beginn der Agenda21 und der Klimarahmenkonvention. Auch
das Kyoto-Protokoll, die Biodiversitätskonvention und die
Wüstenkonvention sind hieraus entstanden. Doch zwanzig Jahre nach dem
ersten Erdgipfel stehen wir noch immer vor den gleichen
Herausforderungen: Der CO2-Ausstoß steigt weiter unvermindert an, der
Verlust der biologischen Vielfalt zu Land und in den Meeren schreitet
weiter fort, die Wüsten dehnen sich aus.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon versucht deshalb, in zwei zentrale
Punkte der Rio-Vorverhandlungen wieder Bewegung zu bringen: den
Meeresschutz und die Aufwertung des UN-Umweltprogramms. Greenpeace
fordert die Staatengemeinschaft vor allem auf, in Rio einen
Rettungsplan für die Weltmeere zu beschließen und die Abholzung der
letzten Urwälder bis spätestens 2020 zu stoppen.

Greenpeace-Ansprechpartner zum Erdgipfel:

- Vor Ort: Martin Kaiser, Leiter Internationale Klimapolitik, Tel.
+55 21 7365 4437 oder +49 171 8780 817 (bitte beachten Sie den
Zeitunterschied: minus fünf Stunden). Emails bitte an:
martin.kaiser@greenpeace.de. Seinen aktuellen Blog mit
Hintergründen zu den Verhandlungen finden Sie unter
http://blog.greenpeace.de/blog/author/mkaiser/. Folgen Sie
Martin Kaiser auf Twitter: www.twitter.com/martinkaisergp

- In Berlin: Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung, Tel.
030-308899-20 oder 0171-8780 836, stefan.krug@greenpeace.de.
Tina Löffelbein, Referentin der Politischen Vertretung, Tel.
030-308899-25 oder 0151-16720 915,
tina.loeffelbein@greenpeace.de

Greenpeace-Hintergrundinformationen zum Erdgipfel:

- Das Greenpeace-Thesenpapier "Eine neue Welt - nicht dasselbe in
Grün!" finden Sie im Internet unter:
http://gpurl.de/ThesenRio-20

- Die Greenpeace-Forderungen an die Bundesregierung finden Sie
unter: http://gpurl.de/ForderungenRio-20

Pressesprecher Patric Salize erreichen Sie in Hamburg unter Tel.
040-30618-314 oder 0171-8780 828. Wenn Sie in unseren
Journalistenverteiler zum Erdgipfel «Rio+20» aufgenommen werden
möchten, schicken Sie bitte eine kurze Email an: presse@greenpeace.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

401336

weitere Artikel:
  • Ostsee-Zeitung: Ostsee-Zeitung (Rostock): Bund will Forschungsförderung für Mittelstand über 2013 hinaus verlängern Rostock (ots) - Rostock. Die Irritationen um die weitere Innovationsförderung für mittelständische Unternehmen durch das Bundeswirtschaftsministerium sind vorerst beendet. Nach Informationen der Ostsee-Zeitung(Freitag) soll das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) nicht, wie bisher geplant, 2013 auslaufen, sondern auch im Jahr 2014 fortgeführt werden. Der Antragsschluss für das Innovations-Förderprogramm, an dem sich künftig Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern, statt bisher 250, beteiligen können, werde bis zum 31. mehr...

  • Der Tagesspiegel: Schulz: Merkel sollte zum EM-Finale nach Kiew fahren Berlin (ots) - Der Grünen-Europaabgeordnete Werner Schulz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel und andere deutsche Politiker aufgefordert, zum Finale der Fußball-Europameisterschaft in die ukrainische Hauptstadt Kiew zu fahren. "Sie sollten Janukowitsch auf der Tribüne Paroli bieten", sagte Schulz dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Pressekontakt: Der Tagesspiegel Chef vom Dienst Thomas Wurster Telefon: 030-29021 14013 E-Mail: cvd@tagesspiegel.de   mehr...

  • Pfeiffer: Solidarität in Europa Ja - Haftungsgemeinschaft Nein Berlin (ots) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am heutigen Donnerstag im Bundestag eine Regierungserklärung zum G-20-Gipfel in Los Cabos abgegeben. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer: "Deutschland ist zur Wachstumslokomotive Europas aufgestiegen. Stetiges Wirtschaftswachstum, ein boomender Arbeitsmarkt und sprudelnde Steuereinnahmen zeigen, dass Deutschland seine Hausaufgaben gemacht hat. Die Strukturreformen der letzten Jahre tragen Früchte. Häuslebauer und der mehr...

  • WAZ: Betreuungsgeld: Grüne befürchten langes Verfahren in Karlsruhe Essen (ots) - Die Grünen haben massive verfassungsrechtliche Bedenken gegen das Betreuungsgeld - fürchten aber ein langes Verfahren in Karlsruhe: "Eine Prüfung durch das Verfassungsgericht kann Jahre dauern, deshalb ist es wichtig, das Betreuungsgeld politisch zu stoppen", sagte die familienpolitische Sprecherin der Grünen, Katja Dörner den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Freitagausgaben). Anders als bei der geplanten Verfassungsklage von Hamburgs Regierendem Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) zielen die Bedenken der Grünen nicht auf mehr...

  • Steinbach/Granold: Änderungen im Prostitutionsgesetz unerlässlich Berlin (ots) - Zum Expertengespräch "Mehr Schutz vor Zwangsprostitution und Menschenhandel - Änderungsbedarf im Prostitutionsgesetz", das am Mittwoch durch die CDU/CSU-Bundestagsfraktion veranstaltet wurde, erklären die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe Erika Steinbach sowie die zuständige Berichterstatterin Ute Granold: "Das Resümee der Experten war eindeutig. Zwangsprostitution und die damit einhergehenden Menschenrechtsverletzungen von zumeist jungen Frauen aus Osteuropa können durch das bestehende mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht