(Registrieren)

Mitteldeutsche Zeitung: zu Sexualstraftäter und Insel

Geschrieben am 08-06-2012

Halle (ots) - Mit der Kundgebung ist das Problem aber nicht
gelöst. Jetzt muss endlich ein Dialog einsetzen, mit dessen Hilfe die
tiefen Gräben zugeschüttet werden. Dabei ist klar: Die beiden Männer
haben ein Recht darauf, in Insel zu wohnen, daran kann nicht
gerüttelt werden. Klar ist freilich auch, dass ein Teil der Bewohner
sich bedroht fühlt. Zwischen diesen beiden Polen gilt es nun,
Wege für ein zivilisiertes Nebeneinander zu finden. Das ist bislang
nicht gelungen. Es ist schwer und verlangt nach Vermittlern, die dazu
in der Lage sind. Die Behörden - vor allem das Innen- und das
Justizministerium - aber auch der Ortsbürgermeister sind dieser
Aufgabe in der Vergangenheit nicht gerecht geworden. Sie haben mit
ihrem Agieren die Lage verschärft, statt sie zu entspannen. Das darf
sich nicht wiederholen.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

400269

weitere Artikel:
  • Westdeutsche Zeitung: Der Konflikt in Syrien lässt sich nur mit Diplomatie lösen - Ein Militäreinsatz löst das Problem nicht Ein Kommentar von Anja Clemens-Smicek Düsseldorf (ots) - Srebrenica und Ruanda stehen für das kollektive Versagen des Westens. 1993 schauten Blauhelm-Soldaten im Bosnien-Krieg tatenlos zu, als serbische Truppen ein Massaker an der örtlichen Bevölkerung verübten. Nur ein Jahr später griffen die UN nicht ein, als im ostafrikanischen Ruanda 800 000 Tutsi niedergemetzelt wurden. Ähnlich schwere Fehler sollte es in der Geschichte der Weltorganisation nie wieder geben. Doch wer die jüngsten Gräueltaten in Syrien sieht, das Morden an Frauen und Kindern, der bekommt den Eindruck, mehr...

  • WAZ: Klare Grenzen für Internetspione. Kommentar von Dietmar Seher Essen (ots) - Eine beschmierte Hausfassade, erkennbar bei Google Street-View, und eine 1b-Wohngegend. Das flapsige "Haste mal nen Euro?" im Chat und ein weniger gut beleumdeter "Freund" bei Facebook. Unwichtiges Zeug. Geht keinen was an. Geht keinen was an? Für die Schufa, die Auskunftsfirma, die unsere finanzielle Zuverlässigkeit möglichen Kreditgebern bezeugt, könnten sich solche Spuren im Netz zu entscheidenden Hinweisen auf Unzuverlässigkeiten oder ein anhaltend leeres Portemonnaie verknüpfen. Und das war's dann mit dem Autokredit. mehr...

  • Mitteldeutsche Zeitung: Mitteldeutsche Zeitung zur Fußball-EM Halle (ots) - Als die Nationalelf bei der EM 2000 nach einem 0:3 gegen Portugal in der Vorrunde scheiterte, wurde dies zum Startschuss für einer Revolution. Der Verband baute in der Folge sein Nachwuchs-System radikal um und etablierte eines der weltweit besten Ausbildungs- und Fördersysteme. Die heutige Nationalmannschaft, die vielleicht spielstärkste DFB-Elf aller Zeiten, ist letztlich ein Kind des Debakels von 2000. Der DFB stellt das jüngste Team dieser EM und ist trotzdem Mitfavorit - das sagt viel aus.Die Kehrseite der Medaille mehr...

  • Mitteldeutsche Zeitung: Mitteldeutsche Zeitung zur Documenta Halle (ots) - Vielmehr steht die Macht der Kuratoren zu subjektiver Auswahl im Spannungsverhältnis zum Anspruch der modernen Kunst auf Autonomie. Die zu verteidigen, war schon im Gründungsmythos der Documenta angelegt und stets aufs Neue hinterfragt und umstritten. Genau das ist es aber, womit die Kunst generelle Fragen von Freiheit, Verantwortung und Wohlergehen auf ihre Weise zur Sprache bringt, Machtstrukturen offen legt, Licht auf Kriege, Umweltzerstörung und Unterdrückung wirft. Dass die Documenta ihre Weltstellung behauptet mehr...

  • Mitteldeutsche Zeitung: Mitteldeutsche Zeitung zur Documenta Halle (ots) - Vielmehr steht die Macht der Kuratoren zu subjektiver Auswahl im Spannungsverhältnis zum Anspruch der modernen Kunst auf Autonomie. Die zu verteidigen, war schon im Gründungsmythos der Documenta angelegt und stets aufs Neue hinterfragt und umstritten. Genau das ist es aber, womit die Kunst generelle Fragen von Freiheit, Verantwortung und Wohlergehen auf ihre Weise zur Sprache bringt, Machtstrukturen offen legt, Licht auf Kriege, Umweltzerstörung und Unterdrückung wirft. Dass die Documenta ihre Weltstellung behauptet mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht