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Der Traum vom Haus - mit einem Plus an Energie / Immobilie und E-Mobilität wachsen zusammen / Nachhaltigkeit bestimmt den Hausbau / Fraunhofer-Institut monitort die Energieeffizienz (mit Bild)

Geschrieben am 14-02-2012

Schlüchtern (ots) -

Die Bien-Zenker AG informierte im Rahmen ihrer Gesprächsreihe
"Bauen - Zukunft" über den aktuellen Sachstand zu den Themen
Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Die Auftaktveranstaltung dieser
Gesprächsreihe fand in der Fertighauswelt in Frechen bei Köln statt.
Dort kann Bien-Zenker, einer der größten Fertighaushersteller, mit
seinem neuesten Haus gleichzeitig demonstrieren, wie zukünftige
Anforderungen an den Wohnungsbau erfüllt werden können.

Prof. Dr.-Ing. Gerd Hauser, Ordinarius am Lehrstuhl für Bauphysik,
Technische Universität München, Institutsleiter Fraunhofer-Institut
für Bauphysik, Stuttgart, sprach über "Energieeffizientes Bauen in
Zeiten der Energiewende" und Prof. Dr.-Ing. Thomas Lützkendorf vom
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Ökonomie und Ökologie des
Wohnungsbaus (ÖÖW), referierte über "Nachhaltiges Bauen im
Wohnungsbau".

Zukunftsanforderungen sind greifbar nahe

Ab 2020 sollen in der EU alle Neubauten klimaneutral sein und für
Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung fast keine Energie mehr
benötigen. Der verbleibende Energiebedarf soll möglichst aus
erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden. Prof. Hauser, wies in
seinem Vortrag darauf hin, dass es zu einem Paradigmenwechsel in der
Energienutzung - mit all seinen Konsequenzen - kommen wird: "Es
wird einen Wechsel von der verbrauchsabhängigen Energieerzeugung hin
zum erzeugungsabhängigen Verbrauch geben."

Immobilien machen mobil

Das Bien-Zenker Haus erfüllt die 2020er EU Vorgaben bereits heute.
Eine energiegewinnende Ausrichtung des Gebäudes, eine
Thermo-Außenwand, modernste Haustechnik mit sehr effektiver
Solartechnik, Stromspeicherkapazitäten und ein "digitaler
Hausmanager" zur Steuerung der Haustechnik führen zu einem
Energieüberschuss - der Plus-Energie-Standard wird erreicht. Damit
wird eine der Grundlagen für den Einstieg in die E-Mobilität
geschaffen, denn man kann z.B. mit diesem Haus einen E-Smart für
14.500 Kilometer im Jahr "kostenfrei" betanken.

Im Rahmen der Forschungsinitiative "Zukunft Bau" des
Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) wird
dieses Bien-Zenker Plus-Energie-Haus - wissenschaftlich begleitet
durch das Fraunhofer-Institut - auf die Qualität seiner
Energieeffizienz hin überprüft.

Nachhaltigkeit gehört der Zukunft

Für die Zukunftsfähigkeit eines Hauses ist immer stärker das Thema
nachhaltige Bauweise bestimmend. Denn die Werthaltigkeit einer
Immobilie wird über die nachhaltige Bauweise ermittelt. Die
heimischen Hölzer, die Bien-Zenker für seine Häuser verwendet, kommen
der Anforderung nach Nachhaltigkeit bereits seit langem nach. Für
die Ökobilanzierung beteiligt sich Bien-Zenker an einem
Forschungsvorhaben des Johann Heinrich von Thünen-Instituts, Hamburg.

Prof. Lützkendorf hob hervor, dass "nachhaltiges Bauen in Europa
zu einem Leitmarkt wird. Die Hinwendung zu dieser Thematik sichert
die Wettbewerbsfähigkeit der Bauwirtschaft und der
Fertighausindustrie". Dabei wird der Markt die Lebenszyklus-Kosten
eines Hauses mehr und mehr in das Zentrum der Betrachtung stellen.

Bei der Beurteilung der Werthaltigkeit einer Immobilie werden
schon morgen neben der Frage nach der Lage des Gebäudes zudem zwei
weitere wesentliche Fragen gestellt: wie viel Energie produziert das
Haus und wie konsequent wurden nachhaltige Materialen und Bauweisen
beim Bau eingesetzt.

Ohne Haus-Design geht es nicht

Wenn die wichtigen rationalen Argumente, Energieeffizienz und
Nachhaltigkeit nicht in Wohnqualität und gelungene Architektur
umgesetzt werden können, werden sie keine Zustimmung im Markt finden.
Daher stellt Bien-Zenker mit seinem Haus in der Fertighauswelt
Frechen erstmals eine Wohnimmobilie vor, die nach einem neuen
modularen Konzept geplant und gefertigt wurde. Damit kann eine
anspruchsvolle Hausarchitektur in nahezu unbegrenzter Flexibilität
auf Kundenwünsche ausgerichtet werden. Planerisch können somit alle
Einzelmodule, ob Hausgröße, Grundriss, Dachform, Architekturlinie
oder Energiestandard miteinander entsprechend den Wohnwünschen
kombiniert werden.

Der Wohntraum von einem Haus, das mehr Energie erzeugt als es
verbraucht, wird wahr. Immobilien, Mobilität und Nachhaltigkeit gehen
eine Symbiose ein, die zu neuen technischen und architektonischen
Lösungen führen wird. G. Baum Vorstandsvorsitzender der Bien-Zenker
AG ergänzt, dass "die zukünftigen Anforderungen an Wohnimmobilien,
die Qualität der Bien-Zenker Häuser - wie Energieeffizienz,
Nachhaltigkeit, Design und Wohnkultur - in ihrer Gesamtheit noch
deutlicher werden lässt".



Pressekontakt:
Pressekontakt: Marion Grauel, Bien-Zenker AG, T: 066 61 98 257 oder
Benedikt von Westphalen T: 06173 99 77 525,
bvw@benedikt-von-westphalen.de, Anlage: Datenblatt, weiteres
Bildmaterial stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


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