(Registrieren)

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Rüstungsabkommen:

Geschrieben am 23-12-2010

Bielefeld (ots) - Die vor Weihnachten stets beschworene Hoffnung
auf Frieden in der Welt hat 2010 eine handfeste Grundlage mehr. Mit
der Zustimmung des US-Senats zum Start-Vertrag kommt die
Rüstungsbegrenzung einen Riesenschritt voran. Auch die Billigung
durch die russischec Staatsduma schon an diesem Freitag gilt als
sicher. Damit wird die Sicherheitsarchitektur zwischen den zwei
Supermächten deutlich stabiler. Auch wenn inzwischen aus der
bipolaren Welt eine multipolare mit mehreren und darunter einigen
unberechenbaren Kraftzentren geworden ist, so bleiben die USA und
Russland die zwei entscheidenden Weltpolizisten. Nur sie verfügen
über Overkill-Kapazitäten und könnten die Erde vielrfach zerstören.
Gut, dass politisch-strategisches Denken dieser Art seit den 1990er
Jahren nicht mehr Priorität hat. Damit das so bleibt, muss die
ausgewogene Rüstungsreduzierung auf beiden Seiten des Atlantiks
weitergehen. Paradox und doch unerlässlich: Ohne die atomare
Hochrüstung beider Seiten wäre der globale Frieden noch gefährdeter.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

308084

weitere Artikel:
  • RNZ: Ausgerechnet! Heidelberg (ots) - Die Rhein-Neckar-Zeitung kommentiert die Strafe für die CDU in Rheinland-Pfalz: "In einem heraufziehenden Wahlkampf hätte sich wohl kein Termin finden lassen, der weniger Wellen machen würde. Am Tag vor Heiligabend! Drei Tage ohne großes Interesse an politischen Schlagzeilen, ohne aufgeregte Debatten, ohne Umfragen, in denen ein Abwärtstrend sich verselbständigen könnte. Julia Klöckner nutzt dies geschickt, indem sie noch zwischen den Jahren reinen Tisch machen will: Im neuen Jahr, so die Hoffnung, geht es mit neuem mehr...

  • Neue OZ: Kommentar zu Affären / CDU / Rheinland-Pfalz Osnabrück (ots) - Von Filz und alten Hüten Vielleicht ist es ein Wink des Himmels, dass der rheinland-pfälzische CDU-Shootingstar Julia Klöckner gelernte Theologin ist. Immerhin gilt diese Berufsgruppe immer noch als der Wahrheit verbunden - zumindest mehr, als es der sündenfällige Laie gemeinhin ist. Nützen wird Klöckner ein unschuldiges Image derzeit zweifellos. Erst vor ein paar Wochen hatte sie betont, mit den Intrigen ihrer Parteifreunde reinen Tisch gemacht zu haben. Frisch gehe es voran, man schaue nach vorn. Und mehr...

  • Neue OZ: Kommentar zu Geburten Osnabrück (ots) - Fatale Tendenz In Niedersachsen hat es im letzten Jahr 8147 Geburten weniger gegeben als 2004, ein Rückgang um satte 11,6 Prozent. Das ist eine alarmierende Entwicklung, die ohne Zweifel weitreichende Folgen haben wird. Probleme, die ohnehin schon gravierend sind, dürften sich weiter verschärfen. Das beginnt beim Mangel an Schülern und Kitabesuchern und reicht über fehlende Lehrlinge und Fachkräfte bis zu verstärkten Verwerfungen bei der Finanzierung des Renten- und Gesundheitssystems. Vor allem dem flachen mehr...

  • Neue OZ: Kommentar zu Gesundheit / Ärzte / Honorare Osnabrück (ots) - Nur das Geld zählt Die bayerischen Hausärzte haben eine große Chance verpasst. Die Mediziner hätten sich mit einer einzigen Abstimmung vom Spar-Diktat der Krankenkassen trennen können. Schließlich ist der Onkel Doktor vor Ort alternativlos. Wer sollte die Hausärzte schon ersetzen? Die Kassen wären bei einem Schulterschluss der Ärzte zu erheblichen Zugeständnissen gezwungen gewesen. Aber der Mehrheit der Mediziner fehlte der Mut. Wahrscheinlich waren es vor allem junge Ärzte, denen das finanzielle Risiko mehr...

  • Stuttgarter Nachrichten: Weihnachtsansprache Stuttgart (ots) - Köhlers Nachfolger hat die Weihnachtsansprache reformiert: Christian Wulff sitzt nicht mehr am Schreibtisch. Er redet im Stehen und zu geladenen Gästen. Quotenmann Wulff gibt alles, um unser Moderator zu sein. Die Kost, die er dabei serviert, ist inhaltlich fast noch leichter verdaulich als die von Köhler. Angesichts des schweren Essens, das viele von uns zu Weihnachten bekommen, passt das schon. Wenn Wulff allerdings sagt, wir sollten uns "mehr Zeit füreinander nehmen", sollten wir aufhorchen. Ist das nicht auch mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht