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Alnatura auf Platz zwei der nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands / Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldof

Geschrieben am 28-11-2010

Bickenbach (ots) - Alnatura steht auf Platz zwei der
nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands. Diese Entscheidung
verkündete das Komitee Deutscher Nachhaltigkeitspreis am 26. November
2010 in Düsseldorf: "Bio mit Leib und Seele - ein Konzept, das
aufgeht", so die Jury. Mit dem renommierten Preis werden Unternehmen
ausgezeichnet,die "vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer
Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden".

Professor Dr. Götz Rehn, Gründer und geschäftsführender
Alleingesellschafter von Alnatura, nahm die Auszeichnung im Rahmen
einer festlichen Gala am gestrigen Abend entgegen: "Sinnvoll für
Mensch und Erde ist seit über 25 Jahren der Leitgedanke von Alnatura.
Die Auszeichnung ist für uns eine große Freude. Sie ist uns zugleich
Ansporn, unser gesamtes Tun noch nachhaltiger zu gestalten. Ich danke
unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Partnern und Freunden und
besonders unseren Kunden: Denn sie sind es, die Alnatura zu einem
sinnvoll gestaltenden Unternehmen machen", kommentiert Rehn.

Der Begriff der Nachhaltigkeit wird in der klassischen Definition
als ökologisch, ökonomisch und sozial verantwortliches Handeln
verstanden, um die endlichen Ressourcen der Erde für kommende
Generationen zu erhalten. Alnatura ergänzt diese drei Kriterien um
eine geistig-kulturelle Dimension: "Dies führt zu einer Neubestimmung
des Nachhaltigkeitsbegriffs", erläutert Rehn. "Die bisherigen Motive
des Ökonomischen, Ökologischen und Sozialen werden um die geistige
Perspektive erweitert. Das Ziel ist letztlich, dem Menschen geistige
Freiheit zu ermöglichen. Ein neuer Denkansatz führt zu neuen
Handlungsweisen: Alle Aktivitäten müssen dem Menschen und der Erde
dienen, um eine zukunftsgerichtete Gestaltung der Welt zu bewirken".
Bestandteil der kulturellen Dimension ist auch die Bewussteinsbildung
der Mitarbeiter in Seminaren und Vortragsreihen sowie die Integration
des Themas Nachhaltigkeit in die Lehrlingsausbildung.

Bio-Produkte sind gut fürs Klima

Die landwirtschaftlichen Zutaten aller Alnatura Produkte stammen
aus ökologischem Landbau: Anders als die Agrarindustrie wirtschaften
Bio-Bauern im Einklang mit der Natur und leisten damit einen
wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Der Öko-Landbau ist nachweislich
die umweltverträglichste Form der Landwirtschaft. Er kommt ohne
chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide aus: Das spart
Energie und verursacht damit weniger klimaschädliche Emissionen.
Vielfältige Fruchtfolgen, Kompost und Mist als Dünger sowie eine
schonende Bodenbearbeitung sorgen außerdem für einen humusreichen
Boden. Dieser bindet CO2, anstatt es klimaschädlich in die Atmosphäre
zu entlassen. Bio-Produkte stehen damit für einen nachhaltig
sorgsamen Umgang mit der Natur. Ein weiterer Beitrag zum Klimaschutz
sind regionale Bio-Produkte: Sie sichern nicht nur Arbeitsplätze in
der heimischen Landwirtschaft und im Handwerk, sondern sparen auch
Transportkilometer und gewährleisten, dass die gelieferten Waren
tagesfrisch sind. Die Alnatura Super Natur Märkte beziehen saisonales
Obst und Gemüse, Eier, Brot- und Backwaren von örtlichen
Bio-Landwirten und Bio-Bäckern.

Umweltfreundliche Ladengestaltung

Ökologisches Bewusstsein zeigt Alnatura nicht nur beim Sortiment,
sondern auch bei der Gestaltung und Ausstattung seiner Filialen. Um
noch mehr Energie einzusparen, installierte Alnatura 2008 als erstes
Einzelhandelsunternehmen in allen Filialen Glastüren vor den
Kühlregalen. Bis zu 60 Prozent weniger Strom verbrauchen die
Kühlregale dadurch. Darüber hinaus bezieht das Unternehmen bereits
seit 2003 Jahren den Strom ausschließlich aus regenerativer Energie,
nämlich Wind- und Wasserkraft. Auch bei den Baumaterialien wird auf
Umweltverträglichkeit geachtet: Die Böden der Filialen bestehen aus
Natursteinfliesen, die Regale aus Holz, die Wände sind mit
Naturfarben gestrichen, und die wellenförmige Decke ist aus
recyceltem Aluminium gestaltet. Auch das neu errichtete Alnatura
Verteilzentrum im hessischen Lorsch wurde nach ökologischen Kriterien
gebaut: mit einer Fassade aus heimischem Lärchenholz aus dem
angrenzenden Odenwald, einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, einer
Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Beheizung bzw. Kühlung und einer
Geothermie-Anlage für das angeschlossene Bürogebäude. Durch die
zentrale Warenverteilung können 20 Prozent CO2 eingespart und damit
die wachsende Anzahl von Alnatura Filialen und Märkten der
Handelspartner noch effizienter und umweltgerechter beliefert werden.

Alnatura in Zahlen

Gegründet wurde das Unternehmen 1984 von Götz Rehn, der auch heute
noch geschäftsführender Alleingesellschafter ist. Bundesweit gibt es
zum Jahresende 2010 59 Super Natur Märkte in 35 Städten in neun
Bundesländern. Unter der Marke Alnatura werden außerdem 1.000
verschiedene Bio-Lebensmittel produziert, die in den eigenen Super
Natur Märkten sowie in über 3.000 Filialen verschiedener
Handelspartner vertrieben werden. Alnatura beschäftigt aktuell 1.350
Mitarbeiter und 113 Lehrlinge. Im Geschäftsjahr 2009/2010
erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 399 Millionen Euro
und damit ein Plus von 11 Prozent zum Vorjahr.

Originaltext: Alnatura Produktions- und Handels GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/82331
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_82331.rss2

Pressekontakt:
Stefanie Neumann
Alnatura Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 06257-9322 687
Mail: stefanie.neumann@alnatura.de


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