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Die Bankenwelt aus einer anderen Perspektive - Duales Studium bei der Deutschen Bundesbank:
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Michiii
Moderator


Ausgelernt

Dabei seit: Sep 2007
Beiträge: 583
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BeitragVerfasst am: Mo 13 Dez, 2010 15:42    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

pip hat folgendes geschrieben:
Schonmal vielen Dank für die Hilfe, hatte ich noch gar nicht gesagt. Also wäre es ja am besten wenn man ein Duales Studium macht, sofern man denn die Auswahlprodezur schafft. Nur um noch einmal sicher zu gehen, von den Anforderungen für Stellen wie Bezirksstellen- oder Fillialleiter ist es prinzipiell egal ob Bachelor Studium oder Bankfach- + Betriebswirt? Denn dann würde man ja wirklich 2 Jahre sparen, bei vergleichbarem Aufwand.

Mit freundlichen Grüßen,

pip.


Es gibt in der Praxis doch schon Unterscheidungen zwischen dem akademischen Bachelor-Abschluss und dem Fachwirt/Betriebswirt.
Viele Führungspostionen setzen oftmals ein Hochschulabschluss voraus. Allerdings haben natürlich Fachwirte/Betriebswirte mit entsprechender Berufserfahrung genauso ihre Chancen.
_________________
Streite dich nie mit einem Dummen ! Denn dazu musst du auf sein Niveau hinab und dort schlägt er dich mit seiner Erfahrung.
 
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Verfasst am: Mo 13 Dez, 2010 15:42    Titel:  



 
Vanessa2
Managing Director


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Beiträge: 315

BeitragVerfasst am: Mo 13 Dez, 2010 16:30    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Habe auch dazu eine Frage. Wenn ich nächstes Jahr mit meiner Ausbildung beginne, dann habe ich schon meine Fachhochschulreife (Fachabitur) in der Tasche.

Kann ich mit diesem Abschluss auch das duale Studium machen, oder braucht man Abi ??

Meine 2 Frage :
Kann man eigentlich auch ein duales-Studium nach der Ausbildung machen ?

Liebe Grüße
 
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Funky
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Sparkasse

Dabei seit: Sep 2009
Beiträge: 489
Wohnort: Magdeburg

BeitragVerfasst am: Mo 13 Dez, 2010 16:54    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Vanessa2 hat folgendes geschrieben:
Habe auch dazu eine Frage. Wenn ich nächstes Jahr mit meiner Ausbildung beginne, dann habe ich schon meine Fachhochschulreife (Fachabitur) in der Tasche.

Kann ich mit diesem Abschluss auch das duale Studium machen, oder braucht man Abi ??

Meine 2 Frage :
Kann man eigentlich auch ein duales-Studium nach der Ausbildung machen ?

Liebe Grüße


Also zur ersten Frage:
Theoretisch gesehen kannst du damit ein duales Studium beginnen, praktisch wird das jedoch etwas kompliziert werden. Das hat den Grund, das die privaten Großbanken die allgemeine Hochschulreife dafür vorrausetzen bzw. die Hochschulen mit denen sie zusammen arbeiten.
Es gibt jedoch einige Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die im Zusammenhang mit "ihren" Hochschulen ein duales Studium anbieten für das die Fachhochschulreife ausreicht.
Ist halt bloß immer eine echte Fummelarbeit die einzelnen Internetauftritte der Sparkassen/Genossenschaftsbanken zu durchforsten... leider führen die gemeinschaftlichen Auftritte dieser Banken nicht immer alle Plätze auf. Rolling Eyes


Zur zweiten Frage:
Sollte denke ich eher nicht möglich sein. Je nach Bank schließt der duale Studiengang ja einen IHK-Abschluss als Bankkaufmann mit ein.
Außerdem wäre es auch nicht ratsam nochmal 2-3 Jahre auf Ausbildungsgehalt zu sein. Das werden dir wohl auch die meisten Banken auf Nachfrage antworten. Der "normale" Weg des Studiums nach der Ausbildung ist in dem Fall eher ein berufsbegleitendes Studium per Fernstudium oder der nächstgelegenen FH deines Vertrauens. Wink
 
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Vanessa2
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Dabei seit: May 2010
Beiträge: 315

BeitragVerfasst am: Mo 13 Dez, 2010 17:18    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Danke für deine schnelle Antwort:-)

Du meinst, ich sollte dann nach der Ausbildung ein berufbegleitendes Studium machen..hmm was hätte ich denn dann für einen Abschluss ?

Ist dieses Studium überhaupt empfehlenswert?
Und vorallem, welche Möglichkeit bleibt mir dennoch alles an Weiterbildung nach der Ausbildung?
Also, wenn ich schon mit meinem Fachabi im Bereich Wirtschaft & Verwaltung soo eingeschränkt bin, was sollen denn Diejenigen mit einem Realschulabschluss sagen !!??

Ich hoffe doch sehr, dass die Commerzbank mit einer Hochschule kooperiert, die auch Fachhochschul-Absolventen annehmen .... Rolling Eyes

Gruß
Vanessa Smile
 
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Funky
Managing Director


Sparkasse

Dabei seit: Sep 2009
Beiträge: 489
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BeitragVerfasst am: Mo 13 Dez, 2010 17:40    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Wenn du nach der Ausbildung ein Studium neben dem Beruf durchführst, bist du nach dem Abschluss dieses Studiums einen ganz normalen Bachelor-Abschluss... wie nach dem dualen Studium. Darauf kann man auch noch einen Master aufsetzen. Ebenfalls wie nach einem dualen Studium. Wink

Weitere Fortbildungsmöglichkeiten wären Bankfachwirt und danach Bankbetriebswirt. Auch hier kannst du später noch ein Diplom erwerben, indem du den Dipl. Bankbetribswirt dranhängst.
Gibt aber grade im Fachwirtbereich auch andere Wege die man einschlagen kann, ich denke mal Investmentfachwirt und Finanzberatung sind hier die wichtigsten Möglichkeiten.

Mit FH-Reife bei der Commerzbank ein duales Studium anstreben sehe ich zwar nicht als unmöglich an, wird aber jedoch sehr schwer denk ich. Von den Personalern aus Leipzig weiß ich, das es zumindest bei denen in den letzten 4 Jahren nicht vorgekommen ist.

Ob ein nebenberufliches Studium letztendlich empfehlenswert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Entgegen der Ansichten vieler Absolventen oder Studierender hier, kann sich ein Fachwirt und/oder Betriebswirt durchaus mit einem Bachelor messen.
Ich geh mal davon aus das du dir selbst darüber im klaren bist, das es eher unrealitisch ist bei einer großen Bank wie der Commerzbank in den Vorstand vorzudringen... und daher kann man ruhig mal einen Blick in die gut verdienende, mittlere Führungsebene werfen.
Dort sitzen nämlich nicht nur Akademiker, sondern auch ein großer Teil an Bankbetriebswirten. Und von denen sogar einige, die "nur" einen Realschulabschluss vorweisen können... Wink
 
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Michiii
Moderator


Ausgelernt

Dabei seit: Sep 2007
Beiträge: 583
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BeitragVerfasst am: Mo 13 Dez, 2010 17:41    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Die Commerzbank zum Beispiel schreibt die allg. Hochschulreife nicht defintiv vor, sondern "Abitur bzw. Fachabitur", bei nem guten Schnitt solltest du dich also trotzdem auch bei den Privatbanken bewerben - Fachabiturienten sind keine Ausnahme.

Wie Funky schon sagte, Duales Studium nach der Ausbildung ist quatsch...das würde sich dann ja überschneiden.
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Vanessa2
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Beiträge: 315

BeitragVerfasst am: Mo 13 Dez, 2010 22:12    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Alles klar, Danke euch Beiden Smile !!!

Also beim Bewerben habe ich mich immer darauf konzentriert, dass ich Hauptsache eine Ausbildung als Bankkauffrau machen kann und habe auch gedacht, dass ich mit meiner Fh-Reife eig einen Vorteil den anderen gegenüber habe, da ich ja schon Fächer wie BWl und VWl, etc...habe, von daher find ich es komisch, dass manche Banken sooo pingelig sind....
Aber ich mache ja nächstes Jahr eine ganz normale Bankkauffrau Ausbildung, also da bleibt mir anscheinend garnichts mehr über, als mich nach der Ausbildung weiterzubilden, richtig ???

Ihr beiden meintet ja, dass man nach der Aussbildung Bankbetriebs-oder fachwirt werden kann, aber brauch ich dafür nicht das duale Studium oder eine andere Qualifikation ?
Was empfiehlt ihr mir denn am Besten nach der Ausbildung zu machen'??? Denn, das mit dem dualen Studium nach Ausbildung halte ich mittlerweile auch für quatsch...
Oder kann man einfach mal bei der CoBa anfragen, ob man doch das duale Studium während der Ausbildung machen darf ???

Razz

Lieben Gruss
 
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Funky
Managing Director


Sparkasse

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BeitragVerfasst am: Mo 13 Dez, 2010 23:12    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Na du kannst nach der Ausbildung auch ganz normal Bankkauffrau bleiben, jedoch wird sich das vll nicht unbedingt positiv auf die Karriere auswirken... Wink

Du hast in der Ausbildung schon einen Vorteil, weil du halt vieles schonmal gehört hast und das somit für dich eher eine Wiederholung ist.
Um nach der Ausbildung den Fachwirt machen zu können, spielt dein Schulabschluss keine Rolle, da dies eine berufliche Aufstiegsfortbildung ist und kein akademisches Studium in diesem Sinne. Der Betriebswirt setzt dann logischerweise den Fachwirt voraus.

Was genau du nach der Ausbildung machst musst du selbst entscheiden, weil das auch mehr oder weniger immer eine subjektive Meinung ist, bei der es keinen richtigen und keinen falschen Weg gibt.
Ich persönlich habe für mich entschieden nach der Ausbildung den Weg über den Fachwirt zu gehen, obwohl es an der hießigen FH auch mit normaler Berufsausbildung möglich ist z. B. BWL zu studieren.

Nachfragen kannst du natürlich nochmal und wird eventuell sogar von deinen Ausbildern positov aufgenommen. Wink
 
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Verfasst am: Mo 13 Dez, 2010 23:12    Titel:  



 
Vanessa2
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BeitragVerfasst am: Mo 13 Dez, 2010 23:47    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Okay Smile

Ja also auf jeden Fall habe ich vor mich nach der Ausbildung weiterzubilden, um auch mehr Perspektiven für meine berufliche Zukunft zu sichern!
Auf keinen Fall habe ich vor, ein lebenlang "nur" Bankkauffrau zu sein, also darauf lege ich schon einen besonderen Wert!
Also werde ich dann lieber, wenn es soweit ist, den Bankfachwirt-Weg gehen, statt das duale Studium zu machen !
@ Funky
Noch eine Frage habe ich aber immernoch Laughing
Wenn ich nach meiner Ausbildung den Bankkfachwirt machen würde, dann hätte ich doch eh einen bessere Qualifikation/Abschluss als das duale Studium oder? Und außerdem hätte ich dann dadurch erheblich viel Zeit eingespart, somit ergibt sich bei diesem Weg einen großen Vorteil.
 
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Funky
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Sparkasse

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BeitragVerfasst am: Di 14 Dez, 2010 0:43    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Vanessa2 hat folgendes geschrieben:
@ Funky
Noch eine Frage habe ich aber immernoch Laughing
Wenn ich nach meiner Ausbildung den Bankkfachwirt machen würde, dann hätte ich doch eh einen bessere Qualifikation/Abschluss als das duale Studium oder? Und außerdem hätte ich dann dadurch erheblich viel Zeit eingespart, somit ergibt sich bei diesem Weg einen großen Vorteil.


Naja man kann nicht von besseren oder schlechteren Abschluss sprechen... es ist halt ein anderer.
Das Ansehen wechselt sich im laufe der Jahre immer mal wieder ab, aber im Moment sieht es leider so aus, das einem Akademiker der höhere Stellenwert beigemessen wird.

Was ich allerdings komplett vermessen finden, was aber auch meistens von anderen Akademikern oder die die es werden wollen abgestritten wird.
Ich meine sicherlich bekommt ein BWL-Bachelor im laufe seines Studiums ein sehr großes und umfangreiches, theoretisches Wissen vermittelt... aber wo soll jemand, der bisher wirklich nur Vollzeitstudent war, wirklich besser sein als ein Bankbetriebswirt (unter dem Gesichtspunkt das der Student ja zusätzlich zu den 3-4 Jahren Studium auch meistens 2-3 Jahre länger zur Schule gegangen ist als ein Realschüler) der, inklusive seiner Ausbildungszeit, schon 5 oder 6 Jahre voll im Berufsleben steht und die Dinge die man in so einem Beruf brauch theoretisch UND praktisch bereits gelernt hat und seit mehreren Jahren anwendet.

Im dualen Studiensystem sieht die Sache wieder anders aus, da man hier während das Studiums bereits die Aufagebn erlernt und ausführt die ein normaler Azubi ebenfalls zu erledigen hat.
Jedoch finde ich auch hier das ein Bankkaufmann+Fachwirt bzw. sogar Betriebswirt es von der fachlichen Seite aus durchaus mit jemanden der ein duales Studium absolviert hat aufnehmen kann.
Von der sozialen Seite ist die Vorausetzung dafür so oder so gegeben, da ein Bankfachwirt oder Bankbetriebswirt wie gesagt meistens schon viel mehr in der "reellen Materie" steckt als ein Absolvent. Wink

Man muss das auch immer unter dem Gesichtspunkt sehen das ein Akademiker immer eher ein Theoretiker ist und jemand mit einer Aufstiegsfortbildung immer eher ein Praktiker. Je nach Abteilung und Unternehmen hat beides seine Vor- und Nachteile die nicht zu verachten sind.

Und noch eine kleine Anmerkung am Rande, die eventuell Off Topic ist:
Es hat nichts mit Arroganz oder Dummheit zutun, das in privaten Großbanken die Akademiker eher in Führungspositionen aufrücken als im Sparkassen- oder Genossenschaftssektor... das begründet sich schon alleine an dem Profil was die einzelnen Unternehmen sich selbst zuschreiben.

Die Sparkasse betont immer wieder sie wäre Mittelstandsfinanzierer Nummer 1 in Deutschland und damit haben sie auch Recht, was alleine schon die kumulierte Bilanzsumme aller Sparkassen von 3,4 Billionen Euro (!!!) beweist. Selbst die Deutsche Bank als Aushängeschild des deutschen Kreditwesens hat "nur" 1,9 Billionen Euro Bilanzsumme und ist damit erheblich unter dem Wert der Sparkassen.

Der Grund das die Sparkassen im Mittelstand eine Vormachtsstellung haben liegt daran, dass die meisten der Beraterposten und Führungspositionen eben mit Leuten besetzt sind, die diese Aufstiegsfortbildung gewählt haben und dadurch das sie eher praktisch veranlagt sind, viel "näher am Kunden" sind als das bei der DB oder Commerzbank der Fall ist, grade weil sich dort viele Akademiker tummeln und diese die Wünsche ihrer Kunden unter einem ganz anderen Gesichtspunkt sehen... was ja aber auch berechtigt ist, weil diese privaten Großbanken einen ganz anderen Kundenkreis haben, bei dem auch viel theoretisches Hintergrundwissen gefragt ist (Wertpapierhandel, Börsentätigkeiten usw. was zwar im öffentlichen Bereich auch vorkommt, jedoch längst nicht in diesen Dimensionen).

Und grade weil in dem privaten Bankgewerbe der Anteil der Akademiker viel höher ist als im öffentlichen Bereich, ist es auch schwer zu sagen ob nun Studium oder Aufstiegsfortbildung letztendlich besser ist.
Als Beispiel: In den Neuen Bundesländern (also Osten^^), wo ich auch herkomme, ist es so das die meisten Vorstandsvorsitzenden der Sparkassen und Volksbanken "nur" Dipl. Bankbetriebswirt sind und noch nie eine Uni oder FH von innen gesehen haben.
Während du bei den Gebietsleitern und Regionaldirektoren (und wie sie sich bei den Privatbanken nicht alle schimpfen Razz ) von DB, Commerzbank, Targobank & Co. auch hier meistens Akademiker vorfinden wirst, die meistens über den MBA verfügen und nicht selten gar promoviert haben.

Kurz und knapp am Ende des langen Vortrages:
Du siehst also es ist nicht nur schwer die Abschlüsse untereinander zu bewerten, es hängt auch sehr stark davon ab wo du bist, in welchem Unternehmen du bist und welchen Weg du gehen möchtest. Wink
 
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