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Die Bankenwelt aus einer anderen Perspektive - Duales Studium bei der Deutschen Bundesbank:
[ Arbeit bei der DB als Azubi ]
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Lady
Director


Dabei seit: Jan 2008
Beiträge: 155
Wohnort: Erlangen

BeitragVerfasst am: Di 08 Apr, 2008 18:52    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Ich denke das bis 18Uhr arbeiten kann man so pauschal nicht sagen, das hängt vom IFC ab. Wenn es bis 16:30 geöffnet hat schät ich wird man um 17 Uhr aus haben, dafür kann es an einem anderen Tag sein das es bis 18:30 geöffnet hat, da wirst dann wohl bis 19 Uhr drin sein. Zumindest schätz ich muss man morgens ne halbe Stunde vor Öffnung da sein und Abends ca. ne halbe Stunde nach Schließung gehn, so dass es eben am Ende 39 Wochenstunden werden Smile
 
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Verfasst am: Di 08 Apr, 2008 18:52    Titel:  



 
TanjaVIP
Associate


Dabei seit: Apr 2008
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: Di 08 Apr, 2008 18:55    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Ja, genau so wollte ich das sagen ^^
 
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Bambule
Analyst


Bewerber

Dabei seit: Nov 2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Fr 20 Nov, 2009 13:24    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

walli hat folgendes geschrieben:

Negativ fällt mir aber immer mehr auf, dass sich der Verkaufsdruck auch schon auf die Azubis immer weiter erhöht. Zwar müssen Azubis keine Zahlen bringen aber eine Übernahme hängt doch mittlerweile mehr oder weniger von den Verkaufsqualitäten des Azubis ab.

Was soll man als Bankkaufmann denn sonst machen, außer verkaufen?

Die höchsten Personalkosten entstehen einer Bank, wenn sie Mitarbeiter einstellt, die nicht verkaufen können und somit einfach nur die Personalkosten unsinnig in die Höhe getrieben werden, obwohl es genug gute Verkäufer gibt.

Wer nicht verkaufen kann soll sich doch bitte einen anderen Job suchen.
 
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Scoobydoo
Moderator


Sparkasse
1. Lehrjahr

Dabei seit: Apr 2008
Beiträge: 923
Wohnort: In der Heimatstadt des Ruhmreichen 1. FC Nürnbergs.

BeitragVerfasst am: Fr 20 Nov, 2009 22:13    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Bambule hat folgendes geschrieben:
walli hat folgendes geschrieben:

Negativ fällt mir aber immer mehr auf, dass sich der Verkaufsdruck auch schon auf die Azubis immer weiter erhöht. Zwar müssen Azubis keine Zahlen bringen aber eine Übernahme hängt doch mittlerweile mehr oder weniger von den Verkaufsqualitäten des Azubis ab.

Was soll man als Bankkaufmann denn sonst machen, außer verkaufen?

Die höchsten Personalkosten entstehen einer Bank, wenn sie Mitarbeiter einstellt, die nicht verkaufen können und somit einfach nur die Personalkosten unsinnig in die Höhe getrieben werden, obwohl es genug gute Verkäufer gibt.

Wer nicht verkaufen kann soll sich doch bitte einen anderen Job suchen.


gibt auch paar Bereiche wo man nicht verkaufen muss (Controlling, Kreditprüfung usw. aber grundsätzlich hasde recht Wink
_________________
Lg Scooby Cool
 
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pete87
Analyst


Deutsche Bank
Ausgelernt

Dabei seit: Sep 2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Di 06 Sep, 2011 19:47    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Bambule hat folgendes geschrieben:
walli hat folgendes geschrieben:

Negativ fällt mir aber immer mehr auf, dass sich der Verkaufsdruck auch schon auf die Azubis immer weiter erhöht. Zwar müssen Azubis keine Zahlen bringen aber eine Übernahme hängt doch mittlerweile mehr oder weniger von den Verkaufsqualitäten des Azubis ab.

Was soll man als Bankkaufmann denn sonst machen, außer verkaufen?

Die höchsten Personalkosten entstehen einer Bank, wenn sie Mitarbeiter einstellt, die nicht verkaufen können und somit einfach nur die Personalkosten unsinnig in die Höhe getrieben werden, obwohl es genug gute Verkäufer gibt.

Wer nicht verkaufen kann soll sich doch bitte einen anderen Job suchen.


Diesem kann ich mich nur anschließen. Der Bankkaufmann ist eben ein klassischer Ausbildungsberuf. Wir stehen am Anfang der Nahrungskette in einer Bank, vielleicht noch über den Reinigungskräften, aber das ist es schon gewesen.

Bankkaufmann hat nicht umsonst den Begriff Kaufmann inne. In erster Linie sind wir für den Verkauf von Produkten der Deutschen Bank zuständig.
Es ist auch Wirklichkeit, dass in schweren Zeiten, die Bankkaufleute zuerst gehen müssen, angefangen mit den Ältesten und den schlechtesten Verkäufern, weil durch sie am meisten Kosten entstehen, der Gewinn also minimal ist. Warum das so ist, ist einleuchtend. Bankkaufleute arbeiten in nur einem von sehr vielen Geschäftsfäldern der Deutschen Bank, nämlich dem Privat- und Geschäftskundenbereich oder auch Retail Banking genannt. In diesem Geschäftsfeld geht es um die in den Filialen stattfindende Betreuung von Oma und Opa Müllers Konten, auf denen wenige tausend Euro liegen, wenn es mal hockommt. Wohlhabende Personen, welche weitaus mehr Umsatz machen lassen werden sowieso nicht von Bankkaufleuten betreut, da die Wohlhabenden im Geschäftsfeld Private Wealth Management betreut werden.
Und das die Digitalisierung des Bankenwesens immer mehr den Bankkaufmann als solches überflüssig macht ist ohnehin schon bekannt. Man siehe die Vorteile des Online-Bankings, zu jeder Zeit an jedem Ort, nicht an Filialen gebunden, sind Transaktionen möglich. Das diese Tatsache am meisten den Privat- und Geschäftskundenbereich trifft ist auch nachvollziehbar. Wenn es 2001 noch gut 600.000 Bankkaufleute gab, waren es 2007 nur noch 550.000 laut der Statistik der Bundesagentur für Arbeit.

Es gibt zahlreiche andere Geschäftsfelder wo richtig Geld gemacht wird, also wo die Deutsche Bank dickes Plus macht. So sind es zB Asset Management, Corporate Finance, Global Markets und das schon erwähnte Private Wealth Management, welche dem Konzern die Milliarden jährlich bescheren. Dort geht es um riesige Summen an Kapital, welche an der Börse eingesetzt werden, oder Investitionen von anderen Großkonzernen usw...
Die Filialen mit den Bankkaufleuten im Privat- und Geschäftskundenbereich sind sowieso mehr ein Service der Bank, als eine ernst zu nehmende Einnahmequelle die den Wettbewerbserfolg am Markt garantiert. Jeder weiß sowieso das man zuerst am Service spart und dort Personalabbau betreibt.

Schon meine Ausbildung hatte mir zu denken gegeben, weil nur jeder Vierte bzw. Fünfte in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen wurde. Man muss doch sehen, dass Bankkaufleute nicht tonnenweise gebraucht werden, wenn die Bank so wählerisch ist und sich die Leute aussucht, welche eben am besten die Produkte und Girokonten an Opa Müller bringen, sich am besten gegen ihre Azubi Konkurrenten in den Filialen und Schulen durchgesetzt haben und am besten den erbarmungslosen Stress des Verkaufens hinunterschlucken.

Das man als Bankkaufmann ohnehin nicht viel verdient ist sowieso klar. Kassenverkäufer bei Karstadt, somit ein einfacher Einzelhandelskaufmann, verdient genauso viel, so um die 2100 Brutto im Monat und gelernte Mechaniker sowieso ein paar hundert Euro mehr im Monat. Auf einen internen und schnellen Anstieg des Gehalts durch Berufserfahrung, wir sprechen von zehn oder zwanzig Jahren, kann man vergessen. Solche Mitarbeiter werden meist mit Neuen ersetzt, welche wieder am Anfang der Gehaltsentwicklung stehen. Denn wenn ich ehrlich bin, hatte ich den Bankkaufmann schon nach einem halben Jahr drauf. Da braucht man nicht zehn Jahre schinden, um einem Kunden zu erklären was die Vorteile eines Deutsche Bank Kontos sind. Dafür könnte man auch einen Azubi einstellen, der nach der Ausbildung geht, da schon ohnehin Azubis aussortiert werden. Das zeigt eben, dass für manche schon von Anfang der Ausbildung klar ist, dass es nicht weiter gehen wird.

Obwohl ich den Beginn meiner Ausbildung sehr mochte, weil alles neu und aufregend für mich war, würde ich es nicht noch einmal machen. Ich werde mich jetzt umorientieren müssen und suche mir etwas passendes. Meine Jahre in der Ausbildung gibt mir jetzt keiner mehr zurück.
 
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human-piranha
Director


Dabei seit: Aug 2008
Beiträge: 284

BeitragVerfasst am: Do 08 Sep, 2011 20:12    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

@Pete

Ich kann verstehen dass du oder besser man unzufrieden im Filialservice sein kann. Das ist aber nur mal der klassische Beginn nach der Ausbildung. Ansonsten hast du in Teilaspekten gewiss recht, aber wenn ich alle deine auch getaetigten Schwachsinnsaussagen korrigieren wollte, muesste ich hier 10 Seiten voll schreiben. Du hattest anscheinend nie Einblick in die Zahlen und scheinst auch von der Strategie der Bank sehr wenig zu wissen. Als einziges Beispiel gebe ich dir mal den Tip im Jahresbericht die Zahlen des Bereichs PWM anzuschauen den du so herausgehoben hast, so viel nur zum Thema Milliardengewinne...
 
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