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Die Bankenwelt aus einer anderen Perspektive - Duales Studium bei der Deutschen Bundesbank:
[ Einstellungs- u. Vorstellungserfahrungen/Schilderung ]
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bankk
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Dabei seit: Feb 2012
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BeitragVerfasst am: Fr 10 Feb, 2012 23:24    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Ca. eine Woche später erhält man seine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, zu einer Gruppendiskussion und zu einem Verkaufsgespräch.

Zu diesem Termin waren "7!" Personen Anwesend (quasi ein Bruchteil der Bewerber während dem schriftl. Einstellungstest).

Alter zwischen 16-21.

Ich schildere euch mal die Umgebung und meine diversen Eindrücke.

Wir mussten alle kurz vor dem Ausbildungsraum draussen im Gang Platz nehmen, es gab genügend Tische und Sitzplätze. Die Bank sieht ja von Außen schon uralt aus - der innere erste Eingangsbereich ist modern - aber im 2. Stock findet man Fliesen und Teppichboden aus der Gründerzeit ( 1906 ) Smile

Dementsprechend hat es auch "frisch" gestunken.

3 Bewerber kamen im Anzug, die anderen 4 in Freizeitklamotten. Aber Achtung: Nicht chique Klamotten, sondern zerlumpte Jeans, weiße Sportschuhe und T-Shirts mit diversen Motiven. Der eine Bewerber hatte einen super Anzug. Bei ihm merkte man von Anfang an, der wird da genommen. Blondie mit blauen Augen Wink Der andere hatte glaube ich seinen Anzug von seiner Kommunion. Very Happy

Also dementsprechend sahen die Leute auch aus. Hochqualifiziert und professionell. Very Happy Drei der Bewerber konnten kein Deutsch. Damit meine ich: keine richtige Aussprache, fehlerhafte Bildung von grundlegend wichtigem Satzbau, Grundkenntnisse, Auftreten usw. Alle Achtung an die Sparkasse Taunus: Sie unterstützt seine Heimat und Kultur in allen Dingen. Wenn man den Vorurteilen nachgeht und meint, Ausländer/Deutsche mit Migrationshintergrund hätten keine Chancen. NEIN. Dem kann ich definitiv nicht zustimmen. Und fragt mich bitte nicht, ob die Taunus Sparkasse Hausmeister oder Briefpapierfalter heranbilden möchte. Ich weiss es nicht.

So aber nun zum eigentlichen Thema. Wir wurden in den Ausbildungsraum gebeten.
 
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Verfasst am: Fr 10 Feb, 2012 23:24    Titel:  



 
bankk
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BeitragVerfasst am: Fr 10 Feb, 2012 23:30    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

So in diesem Raum gab es in der Mitte einen Tisch mit Namensschilder für die jeweiligen Bewerber. Um diesen Tisch herum gab es 4 Tische mit Blick auf die Bewerber. Auf unserem "Arbeitstisch" gab es neben Apfelsaft auch Mineralwasser und Stifte. Zu diesem Termin waren Geschäftsführer, Filialleiter, Ausbildungsreferentin, Ausbildungschef, zwei Azubizen anwesend.
 
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bankk
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BeitragVerfasst am: Fr 10 Feb, 2012 23:35    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

So das erste was man erkennen konnte. Die Chefs usw. sind genauso Menschen wie wir auch. Ungereimtheiten auf dem Gesicht, keine perfekte Frisur, kein perfektes Aussehen, kein perfektes Auftreten, keine perfekte Ansprache, und: Nervösität. Ein Normalsterblicher. Was ich damit sagen möchte: Man braucht echt nicht aufgeregt zu sein. In den ersten Momenten wurde meiner Ansicht nach schon entschieden, wer zu dem Team Taunus passt und wer in welche Filiale kommt.

Jeder sollte sich kurz mit Namen und seiner Herkunft vorstellen. Die Sparkasse hat sich mit Namen und Position (OMG was für wichtige Bezeichnungen es doch gibt) vorgestellt.

Das ging dann auch ganz fix.
 
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bankk
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BeitragVerfasst am: Fr 10 Feb, 2012 23:44    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

UND DANN:

Gruppendiskussion!

Einer der Sparkassen Angestellten hat uns kurz das Thema vorgeschlagen. 5 Minuten Arbeitszeit jeder für sich! selbst - um sich über dieses Thema Gedanken zu machen. 15 Minuten für die Gruppenarbeit.

Thema: "Zu dem aktuellen *tollen* Thema des Flugzeugabsturzes in ****** dachten wir daran, dies in abgeänderter Form auch für Sie zu benutzen.

Sehr kreativ von den Taunusleuten. Wenn die auch so die Kundengelder verwalten.

Aufgabenstellung: Sie stürzen mit paar Unbekannten in Tansania ab. Sie überleben. Es gibt 3 Rücksäcke. Welche Gegenstände von der unteren Liste nehmen Sie aus ihrem Flugzeug mit? Bitte ordnen Sie die Liste von dem wichtigsten Punkt beginnend mit der Zahl 1 zu dem unwichtigsten Punkt endend mit der Zahl 15 zu.
 
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bankk
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BeitragVerfasst am: Fr 10 Feb, 2012 23:53    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Dann gab es verschiedene Gegenstände. Was ich noch zu erwähnen habe: "Wir befinden uns 700 km von dem nächstgelegenen bewohnten Dorf entfernt.

Z.B. Landkarte, Armee Essration, 2 Schokoladenstangen, Wodka, 4 Liter Wasser, 2 qm dickere Folie, Rasierschaum, Spiegel, Gewehre, 5m Schnur, Kugelschreiber, Silvesterböller, Kinderwagen, Parfüm, Spiritus

Lösung war: Essen, 2 Schokoladenstangen, Wasser, Silvesterböller, Gewehre, 2 qm dickere Folie, Landkarte, Spritus

Silvesterknaller aus dem Grund, da man auf sich Aufmerksam machen konnte.

Ansichtssache. Die Gruppendiskussion hatte übrigens 30 Minuten gedauert. Obwohl ich mein Team auf die Uhrzeit aufmerksam machte, wurde das im Nachhinein als negativ empfunden. Ich sagte wir müssen uns beeilen da wir nicht mehr so viel Zeit haben diese Arbeit zu beenden. Die ersten 5 Punkte hatte ich vorgeschlagen (5 wichtigsten). Dann sagte ich, lasst uns die letzten 5 Punkte abarbeiten (die unwichtigsten). Da bei uns allen bei den ersten 5 Punkten dasselbe stand -> konnte man diese Sache schnell abarbeiten. Und dasselbe ging auch bei den letzten 5 Punkten, da auch da jeder ungefähr dieselben Gegenstände aufgezählt hatte.

Das war es auch zur Gruppendiskussion. Im Endeffekt kann man da nicht viel falsch machen. Wir hatten uns im vorhinein abgesprochen, dass wir uns nicht ins Wort fallen und nach der Reihe nach jeder etwas sagen darf und sich melden muss. Daher waren wir auch ein gutes Team - aber langsam Very Happy
 
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bankk
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BeitragVerfasst am: Fr 10 Feb, 2012 23:59    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

So nun wurde man einzeln zu dem Verkaufsgespräch gebeten.

Laughing Laughing Laughing Laughing

Also: Bei mir war es eine Azubize ( die war echt scharf - aber auch irgendwie... ihr wisst schon Very Happy )

und der Ausbildungschef Shocked - ja. Genau so sah er aus.


Und ich: Cool

Naja. Kurze Erläuterung in 2 Minuten. Da hatte ich nichts verstanden. Und um es zu erwähnen - ich bin jmd, der sehr sehr schnell Dinge erfasst.

Er sagte: 5 Minuten Denkzeit, 5 Minuten Verkaufsgespräch. Auf diesem Zettel stehen die für Sie zu bearbeitende Aufgabe und Anforderung.

Sie sind in einer Buchhandlung und möchten einem Kunden etwas verkaufen. Dieser Kunde hat ein 50,- Euro Gutschein und interessiert sich nicht für Bücher. Was machen Sie?
------------------------------------------------------------------------


So das war die Aufgabenstellung.
 
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bankk
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BeitragVerfasst am: Sa 11 Feb, 2012 0:16    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Ach und noch etwas: Die Dame steht an einem Regal (Themengebiet können Sie sich aussuchen) und überlegt welches Buch sie sich kaufen möchte.

VERKAUFSGESPRÄCH BEGINNT. 5 MIN COUNTDOWN.

So ich gehe auf den Kunden in der Buchhandlung zu und begrüße Sie. Smile Sie war wirklich sehr hübsch anzusehen. Lächelnd gehe ich auf Sie zu und sage: Hallo. Mein Name ist Sackli. Ich bin der Serviceberater dieser Buchhandlung und möchte Ihnen gerne weiterhelfen. Was kann ich für Sie tun?

Blondine: Ich habe hier ein Gutschein über 50,- Euro. Ich interessiere mich aber überhaupt nicht für Bücher.

Sackli (ich): Ich möchte Ihnen folgendes vorschlagen. Draussen ist es eisig Kalt - was halten Sie davon wenn ich Ihnen einen von uns Hausgemachten Cappuccino anbiete und Ihnen während sie sich ein wenig erwärmen können ein paar Fragen stelle, die vllt. mit der Buchhandlung an sich nichts zu tun hat - um Sie kennen zu lernen. Vllt. habe ich dann die Möglichkeit das passende Buch zu finden.

Blondine: Super. Sehr gerne.

Ich: Bitte nehmen Sie an diesem Tisch platz.... Hier Ihr Cappuccino. Lassen Sie es sich gut schmecken. Nun ein paar Fragen. Was unternehmen Sie gerne in Ihrer Freizeit. Planen Sie für die kommende Zeit Auflüge/Reisen oder sind Sie interessiert an Mode?

Blondine: Nein, an Mode bin ich nicht interessiert (lacht). Ich reise gerne. In 3 Wochen fliege ich nach Spanien.

Ich: Super. Das hört sich sehr spannend an. Wohin geht es denn?

Blondine: Barcelona.

Ich: Sehen Sie. Ich habe schon meine erste Idee. Was halten Sie von einem Buch - welches Ihnen hilft die Stadt Barcelona und darüber hinaus auch Spanien zu erkunden. Tagsüber das normale und auch Ausgehmöglichkeiten. Dieses Buch ist super geschrieben, bebildert, umfangreich und leicht zu lesen. Darüber hinaus auch für einen Reiseführer mit 35,- Euro günstig. Es macht Spass dieses Buch zu lesen und ich kann es wärmstens empfehlen.

Blondine: Super, das nehme ich.

Ich: Freut mich. Nun haben wir noch 15,- Euro Guthaben auf Ihrem Gutschein. Dafür habe ich auch schon die passende Idee.
Ein Buch über die Geschichte Barcelonas, wie es zu einer Megametropole wurde und auch die Geschichte zu Spanien an sich. Sehen Sie hier, dieses Buch ist auch ebenfalls bebildet. Ich habe dieses Buch zwar nicht selbst gelesen, aber die Rezensionen sind fantastisch.

Blondine: Super, das möchte ich auch.

Ich: Dieses Buch übersteigt leider Ihr Guthaben um 10,- Euro - es kostet nämlich 25,- Euro.

Blondine: Das ist in Ordnung. Es hört sich sehr spannend an und ich bin neugierig und möchte es lesen.

Ich: Das freut mich sehr, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte. Anbei haben Sie auch mein Kärtchen zusätzlich mit der E-Mail Adresse. Falls Sie mal Interesse an Büchern haben sollten können Sie mich jederzeit anschreiben oder hier in der Buchhandlung besuchen. Ich gebe sehr gerne Tipps und versuche Ihnen spannende Bücher genau nach Ihrem Geschmack und Lebensstil zu finden. So jetzt sind wir auch schon an der Kasse. Das macht dann bitte 1x Ihr Gutschein und 10,- Euro.

Vielen Dank für Ihren Einkauf und eine tolle Reise.

Blondine: Super, das war sehr nett von Ihnen. Vielen Dank. Bis zum nächsten Mal.
 
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bankk
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BeitragVerfasst am: Sa 11 Feb, 2012 0:21    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

So. Manche meiner Mitbewerber konnten garnichts verkaufen, manche nur für 20,- Euro. Einer hat sogar den Kunden weggeschickt Laughing Laughing Laughing

Nach dem Verkauf wurde ich gleich rausgeschickt und es ging direkt weiter.

Das wurde mir quasi von denen erzählt.

So ich hatte quasi den höchsten Verkaufspreis.

Nun aber zum Vorstellungsgespräch. Dieses war viel, viiiiiiiiiiiel interessanter Smile
 
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Verfasst am: Sa 11 Feb, 2012 0:21    Titel:  



 
bankk
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BeitragVerfasst am: Sa 11 Feb, 2012 0:38    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Ich werde in ein kleineres Zimmer eingeladen. Vor mir: Geschäftsführer und Filialleiter.

Lächelnd und lachend nehmen wir alle Platz.

Ich wurde abwechselnd mal vom Geschäftsführer mal vom Filialleiter befragt und währenddessen haben diese sich Notizen gemacht.

Daher kürze ich mit G und F ab. Ich bin S.

G: Hallo Herr S. Nun sind wir in der 3. Rune. Schön Sie jetzt kennen zu lernen.

S: Ja das freut mich auch sehr sie beide jetzt kennenlernen zu dürfen.

F: So Herr S. Wir werden Ihnen jetzt ein paar Fragen stellen. Zu diesen Fragen können und dürfen Sie so viel erzählen wie Sie möchten. Denn im Moment geht es hauptsächlich um Sie, um Ihre Familie, um Ihre Freunde, was Sie unternehmen oder ähnliches. Erzählen Sie einfach von sich.

S: Ja sehr gerne. Nun denn wo fange ich am besten an. Ich habe 2 Schwester und lebe bei meinen Eltern daheim. Ich habe erst neulich mein Abitur beendet und mich brennend auf die Bankkaufmännischen Ausbildungsstellen beworben. Zunächst mal werde ich meinen Zivildienst ableisten. Aber darauf komme ich noch später zurück. Meine Mutter arbeitet nicht, sie ist Hausfrau und kümmert sich um mich und meine beiden kleinen Schwestern. Das könnte man aber auch als schwerst Arbeit bezeichnen, denn so leicht hat sie es nicht mit uns (alle lachen) und unserem Vater. Mein Vater arbeitet in einer Bank in Frankfurt und ist stolz auch mich. Daher stammt auch ein Teil meines für mich persönlich nicht endenden Wissensdrang nach der Finanzwelt, alles was mit Zahlen, Zinsen, Zinseszins, Banken, Geld und der Mathematik zu tun hat. Ich liebe einfach alles was mit Geld zu tun hat. Ich treibe sehr gerne Sport, Fussball in einem Verein, spiele Klavier und habe einen für mich passablen Notenschnitt in der Schule erreicht. Ich bin glücklich und schätze alles sehr Wert. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit allem, optimistisch und freue mich auf meinen nächsten Lebensabschnitt. Denn die Schulzeit ist zunächst beendet. Ich bin zwar noch ein Youngster, aber doch Erwachsen. Und in meinem Alter muss bzw. sollte man sich Gedanken darüber machen, in welche Lebensrichtung es gehen soll. Natürlich kann man das so pauschal nicht sagen... Aber es ist besser zu Wissen wohin und wie und womit man sich reflektieren/identifizieren kann. Denn ich denke, wenn man sich mit einem Job identifizieren kann, dann ist man motivierter und besser im Arbeitsalltag, im Umgang mit seinen Kollegen oder Mitmenschen, mit wildfremden Menschen. Und für mich ist das ganz klar die Bankenbranche. Das ist mein Metier. Das will und werde ich machen. Mit Freude.
 
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bankk
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BeitragVerfasst am: Sa 11 Feb, 2012 0:51    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

F: Danke Herr S. für die nette Schilderung. Wie stellen Sie sich Ihre Ausbildung vor. Warum möchten Sie Bankkaufmann werden? Was möchten Sie danach machen?

S: Ich stelle mir die Ausbildung sehr gut und spannend vor. Zunächst einmal werde ich in en Bankenalltag eingearbeitet wie z.B. die Begrüssung von Kunden, der Umgang mit Kunden, die verschiedenen Produkte, Aus- und Einzahlungen, Telefonate, Konfliktlösungen, Ein- und Ausstempeln, das Computersystem, E-Mail anfragen, Überweisungen, Buchungen, Fehlbuchungen, Daueraufträge, Onlineüberweisung. Zusätzlich werde ich die Berufsschule besuchen um die notwendigen schulischen Grundlagen zu erlernen. Warum möchte ich Bankkaufmann werden. Ich kenne diesen Beruf zwar noch nicht, habe aber doch Einblicke aus erster Hand von meinem Vater erhalten. Ich möchte nicht nur Bankkaufmann werden, ich möchte es leben. Ich interessiere mich sehr für die Finanzwelt. Ich möchte ein Teil davon sein, da mich die Funktion des Geldes sehr interessiert. Ich kann mir darüber hinaus sehr gut vorstellen, dass es ein Erfolgsgefühl ist die Kunden positiv zu beraten und diesen helfen zu können, denn dadurch würde ich mich auch sehr gut fühlen. Ich würde in einer Branche arbeiten, die mich interessiert. Es wäre quasi eine langfristige Rendite für mich, da ich das ja langfristig plane und nicht nur 2 Jahre meine Berufsausbildung machen möchte. Ich möchte im Nachhinein in dieser Branche bzw. auf Sie bezogen in Ihrer Bank weiterarbeiten und mich auch diesbzgl. weiterbilden. Es ist ein langfristiges Investment wo beide Seiten Ihr Nutzen haben. Nach meiner Bankausbildung werden bestimmt vllt. wir 3 gemeinsam an einem Tisch disktutieren in welcher Position ich in der Taunussparkasse die beste Leistung erbringe und wo ich in Ihrem Team am besten rein passe.
 
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