Hamburg (ots) - IMMAC hat einen geschlossenen Immobilienfonds als Beteiligungsangebot an zwei bestehenden Pflegeheimen in Niedersachsen und Bayern auf den Markt gebracht. Der Fonds investiert in zwei eingeführte und gut positionierte Einrichtungen in Gieboldehausen (Niedersachsen) und Marktredwitz (Bayern) mit zusammen 225 Pflegeplätzen. Mit den Betreibern wurden langfristige Pachtverträge über jeweils 25 Jahre abgeschlossen. Die Pachtverträge sind indexiert und orientieren sich an der allgemeinen Preissteigerungsrate. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 20,75 Millionen Euro, Anleger beteiligen sich mit knapp 7,7 Millionen Euro an den Objekten.
IMMAC-Fonds schütten monatlich aus; von 6,5 Prozent p.a. in den Anfangsjahren steigend auf 12 Prozent p.a in den letzten Jahren. Die Inflationsrate wird in der Prognoserechnung vorsichtig mit dauerhaft 1,7% p.a. kalkuliert. Die Anfangsverluste werden gem. § 15b EStG vorgetragen. Für Anleger entsteht somit erstmals im Jahr 2011 eine geringfügige Steuerpflicht. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 20.000 Euro zuzüglich Agio.
Der Kaufpreis für die Immobilien lag beim 12,54fachen der anfänglichen Jahrespacht. Dies entspricht einem durchschnittlichen Erwerbspreis von 70.533 Euro pro Pflegeplatz. Der Erwerbspreis liegt unter denen vergleichbarer Neubauprojekte. Bei dem prognostizierten wirtschaftlichen Verlauf des Fonds und einem Verkauf der Immobilien im Jahr 2032 zum 12fachen der Jahrespacht erzielt der Anleger einen durchschnittlichen jährlichen Wertzuwachs nach Steuern in Höhe von ca. 9% (bei Höchststeuersatz und Soli) bezogen auf seine Kapitaleinlage inklusive Agio.
IMMAC ist die bedeutendste Investmentgesellschaft im deutschen Markt der Social Investments. Alle IMMAC-Fonds seit 1997 liegen mit ihren Ausschüttungen im Plan. Das Gesamtinvestitionsvolumen hat mit dem jetzigen Beteiligungsangebot die Grenze von 300 Millionen Euro überschritten.
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