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Westerwelle: Wirtschaftliche Prosperität in China bringt Freiheitsrechte.

Geschrieben am 29-08-2007

Berlin (ots) - Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle setzt darauf,
dass wirtschaftliche Prosperität in China zwangsläufig auch mehr
Freiheitsrechte nach sich ziehen wird, und zog eine Parallele zur
jüngsten Geschichte. In einem Interview sagte Westerwelle gegenüber
VANITY FAIR: "Ich unterstütze die Politik des Wandels durch Handel.
Wir kennen dieses Prinzip ja aus der deutschen Geschichte. Der
Ost-West-Konflikt wurde nicht zuletzt durch die wirtschaftliche
Verflechtung mitüberwunden. Mit unseren Produkten exportieren wir
unsere Werte und Überzeugungen mit."

Zur Problematik der Produktpiraterie betonte Westerwelle das
Eigeninteresse Chinas am Vorgehen gegen illegale Fabriken: "Längst
werden ja in China selbst hochwertige Produkte hergestellt, die auch
urheberrechtlich geschützt werden sollen. Der wirtschaftliche Erfolg
Chinas zieht Rechtssicherheit nach sich." Zur Lage der Demokratie in
China betonte Westerwelle, dass es positive Zeichen gäbe. "Mir wurde
von meinen regierungskritischen Gesprächspartnern geschildert, dass
etwa der Anteil von Militärs in der Justiz deutlich zurückgegangen
ist." Die im kommenden Jahr statt findenden Olympischen Spiele würden
für China eine weitere Öffnung bedeuten, sagte Westerwelle.

Das ganze Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von VANITY
FAIR.

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VANITY FAIR ist ein internationales Gesellschaftsmagazin und eine
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Originaltext: Vanity Fair - Condé Nast Verlag
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/64363
Pressemappe via RSS : feed://www.presseportal.de/rss/pm_64363.rss2

Pressekontakt:
Condé Nast Verlag GmbH
Antonia Kreis
Director Editorial Marketing and PR Vanity Fair
Unter den Linden 10
10117 Berlin
Tel: 030 / 201 444-916
Email: antonia.kreis@vanityfair.de


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