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Asien bleibt Spitzenreiter für chancenorientierte Anleger

Geschrieben am 10.08.2007 - [Nächster Artikel]

Frankfurt am Main (ots) -

- Verstärkte Öffnung der Märkte und internationale Verflechtungen
fördern die Investitionsdynamik
- Günstige Demographie trotz schneller Alterung in China und
Südkorea
- Investmentstil gewinnt gegenüber Länderallokation an Bedeutung

Schon seit geraumer Zeit bilden die asiatischen Länder eine der
dynamischsten Regionen der Welt. Das Bruttoinlandsprodukt des
Asien-Pazifik-Raums ist seit 2000 im Schnitt um 8% pro Jahr gewachsen
(Vergleich Euroraum: 2%). Eine Trendwende dieser Entwicklung ist
trotz zwischenzeitlicher Verunsicherungen nicht abzusehen: "Der
kontinuierliche Abbau von Handelshemmnissen und die internationale
Verflechtung der asiatischen Volkswirtschaften sind zentrale
Wachstumsfaktoren, die in Verbindung mit stark gestiegenen
ausländischen Direktinvestitionen in anderen Wachstumsregionen so
nicht vorhanden sind. Damit hat Asien beste Voraussetzungen, auch
zukünftig eine attraktive Anlageregion zu bleiben", schätzt Gerrit
Weber, Leiter Produktmanagement beim Commerzbank Private Banking, die
Lage ein.

Herausforderung Demographie

Um aus den positiven Effekten dieser wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen langfristig Nutzen zu ziehen, sollten Anleger auch
die demographische Entwicklung der Länder Asiens in ihre Strategie
einbeziehen. So erschwert beispielsweise in China und Südkorea die
zunehmende Alterung der Bevölkerung eine stabile Expansion der
Volkswirtschaften. Dies kann nur mit hoch entwickelten Finanzmärkten
gelingen, die sowohl den Aufbau eines staatlichen Sozialsystems als
auch die private Vorsorge erleichtern. Anders sieht es in Indien,
Indonesien und auf den Philippinen aus: Der Anteil der 15- bis
64-Jährigen wird seinen Höhepunkt erst in der Zeit von 2025 bis 2040
erreichen. Auch danach ist mit einem sehr viel langsameren Rückgang
zu rechnen als in anderen Ländern Asiens. Demnach erhöht sich das
Wachstumspotenzial dieser Volkswirtschaften tendenziell, wodurch
Asien insgesamt - trotz der schnelleren Alterung in China und
Südkorea - eine günstigere Demographie aufweist als Europa.

Investmentstil und Länderallokation spielen eine zentrale Rolle

Die gesamtwirtschaftlichen Trends in Asien bieten Anlegern ein
schnell wachsendes Angebot an neuen Investitionsmöglichkeiten. Vor
allem der indische Aktienmarkt setzt hier Maßstäbe: Mit mehr als
3.000 gehandelten Unternehmen und seiner besonders ausgeprägten
internationalen Ausrichtung gehört er zu den vielseitigsten
Finanzmärkten Asiens. Auf diesen Märkten gewinnt der Investmentstil
zunehmend an Bedeutung: "Neben der Investition in einzelne Länder
werden Anleger ihr Asien-Portfolio in Zukunft verstärkt über Small
und Mid Caps diversifizieren", erwartet Weber. Die vielfältigen
Diversifikationsmöglichkeiten des wachsenden Asien-Pazifik-Raums
machen ihn nach Einschätzung des Commerzbank Private Banking auch
langfristig zu einer attraktiven Investmentregion für
chancenorientierte Anleger.

Originaltext: Commerzbank Private Banking
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/54251
Pressemappe via RSS : feed://www.presseportal.de/rss/pm_54251.rss2

Weitere Informationen:

Commerzbank Private Banking
Public Relations
Thekla Wießner
60261 Frankfurt am Main
Tel.: (069) 136 - 44552
Fax: (069) 136 - 56928
E-Mail: PR.PrivateBanking@commerzbank.com
Internet: www.privatebanking.commerzbank.de
 
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