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Wirtschaftsfaktor Aids: Eine Krankheit verändert die Wirtschaft / Und wie die Wirtschaft darauf reagiert
Geschrieben am 09.05.2007 - [Nächster Artikel] |
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Frankfurt am Main (ots) -
AIDS & ECONOMY am 27. Juni 2007 in Frankfurt
Keine andere Krankheit hat so tief greifende Auswirkungen auf das lokale und globale Wirtschaftsgeschehen wie AIDS - im makro- und im mikroökonomischen Zusammenhang. AIDS verändert ganze Volkswirtschaften in Europa und weltweit, modifiziert Strategien, Organisation und Marketing von Unternehmen und ist mittlerweile nicht mehr nur ein bedrohender, sondern auch ein chancengebender Wirtschaftsfaktor.
Die in diesem Jahr erstmalig im Rahmen des Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses DÖAK 2007 stattfindende Satellitenkonferenz AIDS & ECONOMY beleuchtet mit ihrem weltweit einzigartigen Konferenz-Konzept die vielfältigen Aspekte von AIDS und Wirtschaft. Sie wendet sich sowohl an global agierende als auch an klein- und mittelständische Unternehmen, Banken und Versicherungen, an Wirtschaftsexperten, die Wirtschafts-, Finanz und Gesundheitspolitik und die Financial Community, an Berater und Agenturen, an Medien und Verbände, an alle Interessierten und nicht zuletzt an den klassischen DÖAK-Teilnehmer - AIDS-Forscher, Mediziner und Gesellschaftswissenschaftler -, um auch ihm eines der wichtigsten Wirtschaftsthemen unserer Zeit zu erschließen.
AIDS & ECONOMY ist in die vier Themenblöcke AIDS & Volkswirtschaften, AIDS & Investitionen, AIDS & Human Resources und AIDS & Marketing gegliedert, die jeweils von einem themen-kompetenten Experten begleitet werden. Gewonnen wurden hochkarätige Referenten aus der ganzen Welt, die mit ihren Vorträgen AIDS aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Referenten sind u.a. Elizabeth Ashbourne, World Bank, Elisabeth Girrbach, GTZ, Rajesh Anandan und Robert Filipp, The Global Fund, Robert Greener, UNAIDS, Dr. Rainer Göldner, Volkswagen AG, und Gery Keszler, Life Ball.
Dem DÖAK-2007-Kongressmotto "anders denken" folgend, will die Konferenz auch Berührungsängste mit dem Thema AIDS in Wirtschaftskreisen abbauen, zum notwendigen Handeln anregen und dem Ausspruch des Friedensnobelpreisträgers 2006, Muhammad Yunus, "Every social problem is a business opportunity!" einen konkreten Ausdruck verleihen.
Originaltext: Deep Thought GmbH Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=66296 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_66296.rss2
Pressekontakt: Huberta Liebrecht Deep Thought GmbH Kirschbaumweg 6 D-60489 Frankfurt Tel.: +49.69.9784840 hl@deepthought.de www.doeak2007.com/aidseconomy.htm
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