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Bernhard Mattes spricht über Ansprüche und Konsumverhalten von Autokunden 50Plus / "World Business Dialogue" diskutiert Folgen des demografischen Wandels

Geschrieben am 23.03.2007 - [Nächster Artikel]

Köln (ots) - Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung
der Ford-Werke GmbH, wird am 28. März beim "11. World Business
Dialogue" das Thema der sich verändernden Alters- und
Gesellschaftsstrukturen und ihre Folgen auf das Konsumverhalten und
die Ansprüche der Generation 50plus diskutieren. Schirmherrin des
diesjährigen "World Business Dialogue" in Köln ist Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel.

Organisiert wird dieser weltweit größte von Studenten
veranstaltete Wirtschaftskongress vom Organisationsforum
Wirtschaftskongress (OFW) e.V. Er gilt als das studentische Pendant
zum "World Business Forum" im schweizerischen Davos und ist
entsprechend hochkarätig besetzt: Neben Bernhard Mattes werden 60
weitere Entscheider aus Wirtschaft, darunter Vertreter solcher
Unternehmen wie Boeing, AOL Deutschland, Metro oder A.T. Kearney,
sowie aus Wissenschaft und Politik am "World Business Dialogue"
teilnehmen, um sich mit 300 ausgewählten Studenten aus aller Welt an
zwei Tagen über die Herausforderungen des demografischen Wandels
auszutauschen.

Der Kongress findet vom 28. bis 29. März an der Universität zu
Köln statt und trägt den Titel "Population Dynamics: Ageing Societies
& Megacities - Opportunities for Corporate Growth" und wird wegen der
globalen Bedeutung des Themas in englischer Sprache abgehalten.

Als Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke wird Bernhard
Mattes insbesondere den ganzheitlichen Unternehmensansatz von Ford zu
den Bedürfnissen älterer Beschäftigter wie Kunden hervorheben.
Dieser Ansatz berücksichtigt vielfältige Strategien aus Marketing,
Produktentwicklung und Vertrieb: So bewerben spezielle Anzeigenmotive
die Kundengruppe 50plus und sorgt ein von Ford-Ingenieuren
entwickelter "Altersanzug" dafür, dass schon in der
Produktentwicklung die Bedürfnisse alternder Autokäufer
vorweggenommen werden, wie etwa eine nachlassende Beweglichkeit beim
Fahrzeugein- und -ausstieg. Außerdem sorgen Händlertrainings zum
optimalen Umgang mit der Kundengruppe 50plus im Vertrieb für eine
zielgerichtete Ansprache dieser anspruchsvollen Ford-Käufer.

Darüber hinaus setzt Ford auf betriebliche Strategien zum
Beschäftigungserhalt älterer oder gesundheitlich beeinträchtigter
Mitarbeiter bis zum späteren Renteneintritt. Das unter dem Namen
"Disability Management" bekannt gewordene Wiedereingliederungsmodell
ist dabei bereits vielfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit
dem Sonderpreis im Wettbewerb "Gesünder arbeiten bis zur Rente" im
Jahr 2004. Im vergangenen Jahr ist das Konzept als erstes in Europa
auch nach international anerkanntem Standard zertifiziert worden.

Informationen zum Kongress sowie Akkreditierungsmodalitäten können
eingesehen werden unter www.world-business-dialogue.com oder
www.ofw.de

Originaltext: Ford-Werke GmbH
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=6955
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_6955.rss2
ISIN: DE0005797005

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Dr. Astrid Wagner, Tel. (0221) 90-17588, E-Mail: awagne16@ford.com
 
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