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Moly Mines und Carat Exploration mit anziehenden Kursen
Geschrieben am 22.03.2007 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) - Das Zinssenkungssignal der US-Notenbank lies die europäischen Leitindizes heute deutlich im Plus in den Handel starten.
An der Berliner Börse standen heute u.a. Finanztitel im Blickpunkt. Unter den deutschen Instituten zeigte sich die Deutsche Bank (WKN 514 000) umsatzstärker. Bereits gestern stand ein Plus vor dem Aktienkurs, ein Trend, der sich heute fortsetzte. Der Titel verteuerte sich um 2,5 Prozent auf 99,78 Euro. Offensichtlich nimmt das Zinssignal der FED Anlegern die Sorge über ein Ausufern der Immobilienkrise in den USA.
HSBC Holdings (WKN 923 893) stiegen um 2,3 Prozent auf 13,15 Euro. Trotz eines Ergebnisses für das zweite Halbjahr, das unter den Erwartungen lag, stufte die Société Général die Aktie Anfang März unverändert mit "buy" ein.
Um satte 4,7 Prozent kletterten die ADRs der ICICI Bank (WKN 936 793). Mitte März hatten die Originalaktien einer der wichtigsten indischen Banken an der Heimatbörse Kursstürze von bis zu 20 Prozent zu verkraften.
Die ADRs der polnischen BPH Bank (WKN A0B 7DV) stiegen um 2,5 Prozent. 1,2 Prozent nach oben ging es für die australische St. George Bank (WKN 887 251).
Thema waren heute auch Minentitel. Moly Mines (WKN A0E APA) schossen um 14 Prozent auf 2,28 Euro nach oben. Die Juniorminengesellschaft wurde gestern im Bereich "Top Themen" in der Online-Ausgabe von "Der Aktionär" besprochen.
Carat Exploration (WKN A0J 2UW) zogen um fünf Prozent auf 1,26 Euro an. Die Aktien waren Ende Februar vom Börsenbrief "Small Cap Investor" zum Kauf empfohlen worden.
Womöglich aufgrund einer Gewinnmitnahme-Empfehlung auf www.b24.at von heute brach der Kurs von Broadvision (WKN 661 762) um 6,5 Prozent ein. Im Internet würden auf verschiedenen Foren Kursziele für die Aktie von 10,00 Euro genannt, das sei völlig aus der Luft gegriffen. Bei 2,50 Euro könne man sich wieder mit den ersten Aktien eindecken, so das tradersreport-Team auf der Webseite.
"Anleger handeln auf eigene Gefahr". Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.berlinerboerse.de) der Berliner Börse AG."
Originaltext: Börse Berlin-Bremen Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=52875 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_52875.rss2
Pressekontakt: Rückfragen bitte an: Petra Greif Marketing Fasanenstr. 85 10623 Berlin E-Mail: Petra.Greif@boerse-berlin-bremen.de http://www.boerse-berlin-bremen.de Telefon: 030 / 31 10 91 29 Fax: 030 / 31 10 91 78
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