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Europäische Studie zur aktuellen Stimmung im IT-Markt
Geschrieben am 07.03.2007 - [Nächster Artikel] |
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München (ots) - Der Ausblick für den europäischen Technologiesektor - einschließlich Deutschland, Österreich und Schweiz - ist durchweg positiv. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle europaweite Umfrage, die jährlich von SCHWARTZ Public Relations und Eurocom Worldwide unter Hunderten von Führungskräften der europäischen IT-Industrie durchgeführt wird. Im Vergleich zu den Umfrageergebnissen im letzten Jahr blickt der Technologiesektor heute deutlich optimistischer in die Zukunft. 65% der Befragten sind in Bezug auf die Aussichten des Technologiesektors für 2007 zuversichtlich gestimmt - nach 53% im Jahr 2006. Über 90% gehen zudem von einer Verbesserung der Ertragssituation in den nächsten zwölf Monaten aus, im letzten Jahr waren es nur 79%. Zu den Technologiebereichen, in denen in den nächsten zwölf Monaten das stärkste Wachstum erwartet wird, gehören IT-Sicherheit, gefolgt von Mobile Services, On-demand Computing/Software-As-A-Service, CRM (Customer Relationship Management) und IT-Outsourcing.
Die Studie zeigt: Der Optimismus im europäischen Technologiesektor ist auf Rekordniveau - auch in Bezug auf die Beschäftigungserwartungen. 63% der Befragten gehen von einer Erhöhung des Personalbestandes aus (58% im letzten Jahr), lediglich 4% erwarten einen Arbeitsplatzabbau (8% im letzten Jahr). Dieser Boom findet allerdings seine Grenzen in der sinkenden Verfügbarkeit von IT-Fachkräften. "Der momentane Mangel an qualifizierten IT-Kräften wird als die größte Gefahr für das weitere Wachstum des Technologiesektors gesehen", erklärt Christoph Schwartz, Inhaber von SCHWARTZ Public Relations in München. "Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass es zunehmend schwierig ist, Software-Ingenieure, Vertriebsmitarbeiter und Projektmanager zu rekrutieren. Und das kann eine weitere positive Entwicklung in der Technologiebranche behindern."
"Trotz der hervorragenden Aussichten und trotz des Fachkräftemangels erwarten die Befragten eine steigende Verlagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer", erklärt Mads Christensen, Network Director von Eurocom Worldwide in London. Immerhin 81% der Befragten sind der Überzeugung, dass in ihrem Land Arbeitsplätze im Bereich technische Fertigung durch Verlagerung in Billiglohnländer wie China, Indien und Osteuropa gefährdet sind. 58% gehen inzwischen sogar davon aus, dass auch Arbeitsplätze im IT-Dienstleistungsbereich ins Ausland verlagert werden.
Originaltext: Schwartz Public Relations Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=55938 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_55938.rss2
Pressekontakt: SCHWARTZ Public Relations Christoph Schwartz T: 089-21187130 cs@schwartzpr.de www.schwartzpr.de
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