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Märkische Oderzeitung: kommentiert die drei Landtagswahlen:

Geschrieben am 26-03-2006

Frankfurt/Oder (ots) - Die gestern eingefahrenen Ergebnisse für
Union und SPD taugen nicht als Rückschlüsse auf den bundespolitischen
Wählerwillen. Zu sehr waren die Wahlkämpfe in den Bindestrichländern
von Beck, Oettinger und Böhmer bestimmt.
Wo wenig Polarisierung ist, bleibt auch die Wahlbeteiligung gering.
Das Desinteresse der Deutschen an Wahlen in ihrem Land wächst. Es
wird besonders in den neuen Bundesländern immer geringer, wie
Sachsen-Anhalt nun zeigte. Vor allem den beiden großen Volksparteien
sollte das zu denken geben. Für die große Koalition ist es deshalb
umso wichtiger, dass die Zeit des beredten Stillhaltens an der
Reformfront in Berlin vorbei ist. +++

Originaltext: Märkische Oderzeitung
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=55506
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_55506.rss2

Rückfragen bitte an:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de


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