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Mitteldeutsche Zeitung: Siemens-Affäre / Experte: Kunde zahlt für Korruption

Geschrieben am 13-12-2006

Halle (ots) - Westliche Firmen haben auf allen Märkten die
international anerkannten Vorstellungen von freiem und fairen Handel
durchzusetzen. Das fordert Peter von Blomberg, deutscher Vize-Chef
von Transparency International im Zusammenhang mit der sich
ausweitenden Siemens-Affäre in einem Gespräch mit der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). Nur ein
Wettbewerb zu gleichen Bedingungen biete auch kleinen Firmen und
armen Ländern eine Chance auf Entwicklung und Wohlstand. Außerdem
müsse Korruption immer teuer bezahlt werden, sagte er Fachmann. Und
zwar im konkreten Fall nicht durch Siemens, sondern durch die Käufer
von Siemens-Produkten. "Diese verschleierten Sonderaufwendungen
werden in dern Preis ja mit einkalkuliert", erklärte von Blomberg.

Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=47409
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_47409.rss2

Pressekontakt:
Rückfragen bitte an:
Mitteldeutsche Zeitung
Chefredakteur
Jörg Biallas
Telefon: 0345/565-4025


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