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Swiber Holdings und PTS mit Minuszeichen vor dem Kurs
Geschrieben am 20.11.2006 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) - Am Montag starteten die deutschen Börsen im Minus. Gewinnmitnahmen belasteten die Aktienkurse. Marktteilnehmer gingen allerdings davon aus, dass dem deutschen Börsenbarometer DAX kein größerer Rückschlag bevorsteht. Noch gebe es zahlreiche Anleger, die auf einen günstigen Einstiegsmoment warteten. Belastend wirkte sich auch der negative Trend an der japanischen Börse aus.
Deutsche Telekom (WKN 555 750) notierten unverändert bei 13,79 Euro. Das offene Orderbuch zeigte überwiegend Verkauforders. Medienberichten zufolge prüft das Unternehmen derzeit den Zusammenschluss der Geschäftskundensparte T-Systems mit der französischen Atos Origin.
Salzgitter (WKN 620 200) verloren 1,8 Prozent auf 82,06 Euro. "Euro am Sonntag" stufte die Aktien gestern mit "halten" ein. Salzgitter habe den Vorsteuergewinn in den ersten neun Monaten von 595 Millionen auf 1,57 Milliarden Euro gesteigert. Das klinge gut, sei aber im Wesentlichen Folge des Vallourec-Verkaufs, der im August 907 Millionen Gewinn eingespielt habe. In den Kernsparten Stahl und Röhren ginge der Gewinn zurück. Als Stopp empfehlen die Experten 75,00 Euro.
Mit einem Minus von fünf Prozent starteten die Aktien von HotStock Swiber Holdings (WKN A0L C4E) in die neue Handelswoche.
Royal Dutch Shell (WKN A0D 94M) gaben um rd. ein Prozent auf 27,03 Euro nach. Offensichtlich wirkte sich der gesunkene Ölpreis negativ auf den Kurs der Aktien aus. BP (WKN 850 517) gaben um 1,7 Prozent nach.
Linde (WKN 648 300) verloren 0,9 Prozent auf 76,95 Euro. Medienberichten zufolge gehört der Schweizer Technologiekonzern OC Oerlikon zu den Anwärtern für den Kauf der Vakuumpumpensparte der Linde-Tochter BOC Edwards. Laut der Freitags-Ausgabe des "Handelsblatt" ist ein Preis von rd. 630 Millionen Euro genannt. Quellen für diese Informationen nannte die Zeitung nicht.
Zu den meist geöffneten Orderbüchern gehörte wieder das Orderbuch von PTS (WKN A0E TQW). Der Handel blieb zunächst dünn, mit dem Kurs ging es um 12,5 Prozent nach unten.
"Anleger handeln auf eigene Gefahr". Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.berlinerboerse.de) der Berliner Börse AG."
Originaltext: Börse Berlin-Bremen Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=52875 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_52875.rss2
Pressekontakt: Rückfragen bitte an: Petra Greif Marketing Fasanenstr. 85 10623 Berlin E-Mail: Petra.Greif@boerse-berlin-bremen.de http://www.boerse-berlin-bremen.de Telefon: 030 / 31 10 91 29 Fax: 030 / 31 10 91 78
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