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LVZ: Sachsens SPD-Chef hält Tillich in Spardebatte feigen Machtkampf gegen Merkel auf dem Rücken der Kinder und sozialdarwinistisches Denken vor

Geschrieben am 17-05-2010

Leipzig (ots) - Ein "feiges" politisches Verhalten und ein "vom
Ausleseprinzip des Sozialdarwinismus geprägtes" Gesellschaftsbild hat
Sachsens SPD-Partei- und Fraktionschef Martin Dulig Sachsens
CDU-Ministerpräsident Stanislaw Tillich vorgeworfen. Gegenüber der
"Leipziger Volkszeitung" (Dienstag-Ausgabe) meinte der SPD-Politiker
angesichts der Kürzungsforderungen für den Bereich der Bildung und
Kinderbetreuung durch Tillich: "Der Ministerpräsident denkt ziemlich
sozialdarwinistisch, weil sich bei Erziehung und Schule offenbar nur
noch der Stärkere durchsetzen soll. Zum Zweiten braucht Herr Tillich
offenbar schlicht Geld, um im Landeshaushalt die 2,75 Milliarden Euro
für das Landesbank-Abenteuer gegen zu finanzieren. Und zum Dritten
läuft hier eine feige Attacke in der CDU, bei der der Machtkampf
gegen Angela Merkel von Tillich und Roland Koch auf dem Rücken der
Kinder ausgetragen wird", kritisierte Dulig.

Originaltext: Leipziger Volkszeitung
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Pressekontakt:
Leipziger Volkszeitung
Büro Berlin

Telefon: 030/233 244 0


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