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Gesine Lötzsch: CDU hat ihre Korruptionskultur nie aufgearbeitet

Geschrieben am 01-03-2010

Berlin (ots) - "Politik wird nicht mehr gewählt, sondern gekauft",
so Gesine Lötzsch zu der Tatsache, dass sich Unternehmen bei
Ministerpräsident Tillich Gesprächszeiten für viel Geld kaufen
können. Die stellvertretende Vorsitzende und haushaltspolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Der Fall Tillich ist bekanntlich kein Ausrutscher eines
übereifrigen Wahlkampfmanagers. Die CDU hat in den letzten Jahren
immer wieder Belege dafür geliefert, dass sie sehr gern Geld von
Unternehmen annimmt und zeitnah deren Wünsche in Gesetze gießt. Das
war unter Kohl so und das ist auch unter Merkel nicht anders. Die CDU
hat nie ihre Finanzskandale aufgeklärt.

DIE LINKE fordert von der CDU-Vorsitzenden Merkel nicht nur Kritik
an Rüttgers und Tillich, sondern Aufklärung und Aufarbeitung. Wir
wollen wissen, ob auch auf anderen CDU-Veranstaltungen
Gesprächszeiten an Unternehmen verkauft wurden. Dazu muss die CDU
ihre Bücher offenlegen."

Originaltext: DIE LINKE
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/41150
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_41150.rss2

Pressekontakt:
Hendrik Thalheim
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de


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