(Registrieren)

Stuttgarter Nachrichten: Mappus

Geschrieben am 11-02-2010

Stuttgart (ots) - Mappus' Plan, der Öffentlichkeit in zwei Wochen
ein Kabinetts aus einem Guss zu präsentieren, ist hinfällig geworden.
Stattdessen setzt wildes Spekulieren ein. Dazu kommt der Rücktritt
von Finanzstaatssekretär Gundolf Fleischer - unvermeidlich, aber
keineswegs befriedend. Der eigentlich politisch Verantwortliche in
der Kies-Affäre, Finanzminister Willi Stächele, kommt dadurch noch
stärker in den Blick. Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass er
seinen Posten verlieren wird. Dies wiederum könnte sehr wohl
Bestandteil des Drehbuchs sein. Wer weiß, vielleicht dreht Regisseur
Mappus ja in Wahrheit einen Action-Film.

Originaltext: Stuttgarter Nachrichten
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/39937
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_39937.rss2

Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

251483

weitere Artikel:
  • Lausitzer Rundschau: Jürgen W. Westerwelle Die FDP, der Sozialismus und das alte Rom Cottbus (ots) - Ein Entwicklungshilfeminister, der mit Einzelkämpferkappe und verspiegelter Sonnenbrille durch Afrika reist. Ein Wirtschaftsminister, der eifersüchtig darüber wacht, mit wem sein Kabinettskollege gerade frühstückt. Ein Gesundheitsminister, für den das schwierige Amt ganz offensichtlich zu früh gekommen ist. Eine untergetauchte Justizministerin. Ein, nun ja, glanzloser Außenminister. Und die Umfragen im Sturzflug. Kein Wunder, dass die FDP nervös wird. Und sich, wie zu Zeiten eines gewissen Jürgen W. Möllemann, in gnadenlosen mehr...

  • Lausitzer Rundschau: Ungeteilte Erinnerung Gedenken an Zerstörung Dresdens durch alliierte Bomber Cottbus (ots) - Der 13.Februar1945 ist der furchtbarste Tag in der Geschichte Dresdens. Unter den Bomben alliierter Flugzeuge starben etwa 25000Menschen. Große Teile der Stadt wurden zerstört. Am selben Tag sollten die letzten 175 von einst mehr als 5000Dresdener Juden in das Getto Theresienstadt deportiert werden. Einer davon war der Literaturwissenschaftler Victor Klemperer. Der Angriff rettete den letzten Dresdener Juden, sofern sie nicht im Bombenhagel starben, das Leben. Im Chaos konnten mehr...

  • Lausitzer Rundschau: Nur Sieger - fast Zur Einigung zwischen Bundesregierung und Vertriebenen Cottbus (ots) - Was am Donnerstag zwischen Politik und Vertriebenen vereinbart wurde, ist ein Ergebnis, mit dem beide Seiten leben können. Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach verzichtet auf ihren eigenen Sitz, hat aber zugleich ihrem Verband durch mehr Plätze im Stiftungsrat mehr Einfluss gesichert. Dass die umstrittene Frau dies mit der ziemlich dreisten Methode der politischen Erpressung erreicht hat, ist zu beklagen, aber nun nicht mehr zu ändern. Auf der anderen Seite wird der Bundestag künftig die Mitglieder des Gremiums wählen. mehr...

  • Neue OZ: Kommentar zur Vertriebenenstiftung Osnabrück (ots) - Blick nach vorn Der Streit um die Vertriebenenstiftung hat unnötig viel Porzellan zerschlagen. Es wird einige Zeit brauchen, bis die jüngsten Unterstellungen vergessen sind, die geplante verdienstvolle Gedenkstätte solle insgeheim die deutsche Schuld am Zweiten Weltkrieg und dessen Folgen relativieren. Auch die Person Erika Steinbach ist beschädigt. Böse Verleumdungen aus Polen drohen Spuren zu hinterlassen nach der Devise: Irgendetwas wird schon dran sein. Dabei darf sich die CDU-Politikerin in Wahrheit als mehr...

  • Neue OZ: Kommentar zum Tarifstreit im öffentlichen Dienst Osnabrück (ots) - Trippelschritte reichen nicht Auf die Schlichter im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes wartet ein hartes Stück Arbeit. Zu weit liegen die Positionen auseinander, als dass eine schnelle Lösung möglich erscheint. Was an ersten Details über die Vorstellungen der Arbeitgeber bekannt geworden ist, lässt im Gegenteil noch langes Pokern erwarten. Verbesserungen im Umfang von 1,5 Prozent, verteilt auf zwei Jahre, sind nichts, womit Verdi-Chef Bsirske ohne Gesichtsverlust vor die Mitglieder treten kann. Dafür hat die mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht