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Lausitzer Rundschau: Energieregion GmbH will Lausitzer Kräfte bündeln Pioniere voran

Geschrieben am 15-07-2009

Cottbus (ots) - Die Geburtswehen hat die Energieregion
Lausitz-Spreewald GmbH überstanden, jetzt müssen die fünf Eltern
beweisen, dass sie ihr jüngstes Kind groß bekommen. Markige Sprüche à
la "Potsdam wird die Lausitz wahrnehmen müssen" zeugen zwar von jeder
Menge Optimismus. Erreicht ist damit jedoch noch gar nichts. Denn in
Potsdam, Berlin oder anderswo wartet niemand auf Lausitzer
Innovationen. Es liegt an der Region und den Handelnden selbst, den
Landstrich zwischen Elbe und Neiße noch mehr als bislang ins Gespräch
zu bringen und interessant zu machen. Genau das soll und will die
Energieregion GmbH leisten.
Inzwischen haben die vier Lausitzer Kreise und die Stadt Cottbus die
Kinderkrankheiten zum Glück hinter sich gelassen und können künftig
beweisen, dass sie die Lausitzer Potenziale zu nutzen verstehen. Dass
es welche gibt, ist unbestritten. Sie reichen von verschiedenen
Einsatzmöglichkeiten der Braunkohle über Entwicklungen in der
Solarenergie, über autarke Energiestrategien für Gemeinden bis zu
Wegen der Vermarktung des Lausitzer Seenlandes.
Es wäre jedoch vermessen, schon in den kommenden Monaten Erfolge von
den Energieregion-Pionieren zu verlangen. Das neue "Lausitzer Baby"
braucht Zeit, um sich zu entwickeln. Es wird jedoch nur dann auf die
Beine kommen, wenn es allen Beteiligten gelingt, die guten Ansätze
auch zu Innovationen zu machen, aus denen sich Erlöse erzielen
lassen. Die Energieregion hat erst dann ihren Erziehungsauftrag
erfüllt, wenn die Lausitz jungen Leuten zukunftsfähige Arbeitsstellen
bieten kann. Daran müssen sich die Väter und Mütter messen lassen.

Originaltext: Lausitzer Rundschau
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/47069
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_47069.rss2

Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau

Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de


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