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Verkehrsregeln im Ausland kennen - Urlaubskasse schonen: Tipps von holiday autos

Geschrieben am 18-06-2009

München (ots) - Beschwipst oder mit Handy am Steuer, zu schnell
unterwegs oder drängeln - wer im Ausland mit einem Auto unterwegs
ist, sollte die Regeln im Reiseziel gut kennen. Was ist erlaubt - was
nicht? holiday autos, Marktführer für die Vermittlung von
Urlaubsautos weltweit, erklärt die Tücken der internationalen
Autowelt für eine sichere Fahrt in den beliebten Urlaubsländern und
rät, sich vor Reiseantritt genau zu informieren, um sich vor saftigen
Strafen zu schützen.

Geschwindigkeitsbegrenzungen

Die Leichtigkeit eines Urlaubstages führt schon mal dazu, dass man
zu unbeschwert fährt - doch: andere Länder, andere
Höchstgeschwindigkeiten! Italien, Frankreich, Griechenland, Kroatien
und Ungarn haben auf Autobahnen ein Tempolimit von 130 km/h;
Österreich ebenfalls, jedoch nachts auf manchen Autobahnen 110 km/h.
In Großbritannien gelten 70 Meilen als Limit (was ca. 112 km/h
entspricht); in Spanien, der Schweiz und der Türkei 120 km/h. In den
USA muss man sich sehr genau informieren vor der Reise, denn in den
einzelnen Staaten reichen die Höchstgeschwindigkeiten von 65 bis 75
Meilen. Sich vorab schlau zu machen, spart viel Geld und Ärger, denn
bei Überschreitungen können die Strafen empfindlich sein: In Italien
sind es bei 20 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung über 150 Euro, in
Großbritannien können bei über 50 km/h zu viel mehrere tausend Euro
fällig werden. In Frankreich 1500 Euro - bezahlt ein Tourist solche
Beträge nicht sofort bar, kann die französische Polizei das Auto
sicherstellen, bis die Zahlung eingeht. Österreich hat ebenfalls
harte Strafen: Drängeln sollte man tunlichst unterlassen - es sei
denn, man zahlt dafür gerne bis zu 2180 Euro Strafe. Empfindlich die
Strafen in der Schweiz: hier gibt es keine Toleranzgrenze - wer in
Orten zu schnell fährt, zahlt schon bei einem km/h Überschreitung 40
Schweizer Franken. Drakonisch können die Strafen in Spanien
ausfallen: wird man mit über 200 km/h auf der Autobahn oder über 110
km/h innerorts erwischt, drohen mehrmonatige Haftstrafen.

Rauchen im Auto

Für das Rauchen beim Autofahren gibt es weltweit ganz
unterschiedliche Gesetze. In Schottland, Tschechien, Belgien und
Norwegen beispielsweise darf am Steuer gar nicht geraucht werden - im
kleinen San Marino ebenfalls nicht und wird man erwischt, können 100
Euro Strafe anfallen. In den USA gibt es in den einzelnen Staaten
verschiedene Regelungen: In Kalifornien, Arizona und Maine zum
Beispiel darf im Auto nur dann geraucht werden, wenn keine
Jugendlichen dabei sind. In Kanada ist das Rauchen hinter dem Steuer
erlaubt - im kanadischen Ort Wolfville jedoch sowie in der Provinz
"Neu Schottland" nicht, wenn Minderjährige an Bord sind. Vorsicht
gilt auch mit der Umwelt: In Australien wird es äußerst streng
geahndet, wenn man eine brennende Kippe aus dem Auto wirft. In jedem
Land sind darüber hinaus bei einem Mietwagen die Regeln des
Vermieters zu beachten.

Telefonieren am Steuer

In den meisten Ländern gilt für Fahrer Handyverbot und ist das
Telefonieren im Auto heute nur noch mit Freisprechanlage oder
Kopfhörer zulässig: so beispielsweise in Italien, Portugal,
Österreich, der Schweiz, Ungarn, Großbritannien, Frankreich und
Spanien (Kopfhörer verboten!). In Irland hingegen ist das
Telefonieren selbst per Freisprecheinrichtung während des Fahrens
verboten. Bei Nichtbeachtung in diesen Ländern können mehrere hundert
Euro Strafe fällig werden - Spitzenreiter mit bis zu annähernd 600
Euro ist Italien, doch auch Holland, Norwegen, Portugal und Ungarn
kassieren hohe Beträge. Am besten ist es, einfach anzuhalten zum
Telefonieren - und ganz nebenbei die Szenerie des Urlaubslandes
genießen. Wichtig zu wissen ist ebenfalls, dass in Spanien während
des Tankvorganges Mobiltelefone - wie beispielsweise auch Radio und
Autolichter - abzuschalten sind.

Alkohol und Autofahren

Für viele gehört ein Schlückchen hier und da zum Urlaub wie Sonne
und Strand - sich aber beschwipst hinter's Steuer zu setzen, wird in
einigen Ländern hart bestraft, deshalb sollten sich Autofahrer
unbedingt vorab informieren: In Europa schwanken die Promillegrenzen
von 0,0 bis 0,8 Promille. Deutschland, Kroatien, Niederlande,
Italien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Türkei, Spanien
beispielsweise haben eine Promille-Grenze für Alkohol am Steuer bei
0,5 Promille. Norwegen, Polen und Schweden haben 0,2; Tschechien,
Ungarn, Estland, Rumänien, Slowakei sogar 0,0 - das ist besonders
nach einer durchzechten Nacht zu beachten, da am nächsten Tag
Restalkohol im Körper sein kann. Irland und Malta haben die Grenze
bei 0,8 Promille; ebenso Großbritannien - wer hier mit mehr Promille
am Steuer erwischt wird, muss mit bis zu 6.500 Euro Strafe rechnen.
In Italien kann bei über 1,5 Promille das Auto beschlagnahmt werden.
Tipp: In Italien sollte man sich bei einer Kontrolle nicht weigern zu
pusten - denn dann geht die Polizei von einem Promillewert von 1,5
aus, die Beschlagnahmung des Autos droht, eine Haftstrafe und ein
Bußgeld von bis zu 6.000 Euro. Besonders hart fällt die Strafe auch
in Spanien aus: hier ist bei sehr schweren Verstößen mit einem hohen
Promille-Level unter Umständen eine Haftstrafe fällig.

Warnwesten, leerer Tank, Licht am Tag und andere Regeln

Warnwesten sind im europäischen Ausland fast überall Pflicht und
wird diese nicht eingehalten, kann das an die Urlaubskasse gehen: In
Portugal bis zu 600 Euro, in Belgien über 1000 Euro. In Frankreich
zum Beispiel müssen Fahrer, die das Auto wegen einem Unfall oder
einer Panne außerhalb geschlossener Ortschaften verlassen, eine
Warnweste tragen - folglich gibt es eine Mitführpflicht. Italien und
Spanien gehören zu den Ländern, in denen für jeden Insassen eine
Weste griffbereit sein muss. Informieren sollten sich Ferienfahrer
auch über die Lichtpflicht im Urlaubsland: in Italien muss tagsüber
auf Autobahnen und autobahnähnlichen Straßen das Licht angemacht
werden, in Kroatien ebenfalls - jedoch auf allen Straßen, aber nur
Oktober bis März; Norwegen, Schweden und Ungarn verlangen ebenfalls
Abblendlicht am Tag. In Ungarn ist desweiteren zu beachten, dass die
Polizisten dort Strafen nicht bar kassieren dürfen und daran sollte
man sich halten, da der Versuch bar zu zahlen als Bestechung gedeutet
werden könnte - besser also den bereitgestellten Überweisungsauftrag
nutzen. Weitere interessante Verkehrsregeln halten die USA bereit: es
gibt Ampeln mit dem Schild "No Turn on Red" - ist dieses nicht
vorhanden, darf unter Beachtung der Vorfahrtsregeln auch bei rot
rechts abgebogen werden. In manchen US-Staaten, beispielsweise in
Kalifornien, ist das Stehenbleiben mit einem leeren Tank ein
Verkehrsdelikt.

Buchungsinfos:

Alle Mietwagen-Angebote von holiday autos sind im Reisebüro, unter
der Rufnummer 0180 - 5 17 91 91 (14 Cent/Min.) oder unter
www.holidayautos.de zu buchen.

Über holiday autos:

holiday autos, ein Tochterunternehmen von lastminute.com, bietet
Ferienmietwagen in über 100 Zielgebieten an mehr als 5.000
Mietstationen und ist mit weit über einer Million Anmietungen
jährlich der weltweit größte Vermittler.

Originaltext: holiday autos gmbh
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/52336
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_52336.rss2

Pressekontakt:
Für weitere Presseinformationen:
Doris Schinagl
holiday autos gmbh
Tel.: +49 (0)89 - 17 92 14 14


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