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IG-Metall Kampagne: IG Metall beleidigt Opfer von Menschenrechtsverletzungen

Geschrieben am 17-09-2008

Berlin (ots) - Als "völlig indiskutabel" hat Ludger Hinsen, der
Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Zeitarbeit (BZA), die
jüngsten Erklärungen des 2. Vorsitzenden der IG Metall anlässlich der
Vorstellung des so genannten "Schwarz-Weiß-Buches Leiharbeit" der IG
Metall bezeichnet. Die Bezeichnung der Zeitarbeit als "Sklavenhandel"
und der auch nur indirekte Vergleich der Branche mit
Menschenrechtsverletzungen in China sei eine durch nichts zu
rechtfertigende Beleidigung einer ganzen Branche und der Opfer von
echten Menschenrechtsverletzungen.

"Die IG Metall hat den rasanten Aufstieg der Zeitarbeit
verschlafen und versucht nun, ihren geringen Organisationsgrad bei
den Beschäftigten durch hemmungslose Polemik zu steigern. Dabei
ignoriert sie bewusst die durch eine gemeinsame Tarifpolitik
erreichten Fortschritte und stiehlt sich selbst aus der
Verantwortung, anstatt gemeinsam mit Arbeitgebern und Beschäftigten
für Verbesserungen einzutreten", so Hinsen weiter. Er appelliert an
die Verantwortlichen in DGB und IG Metall, sprachlich abzurüsten und
die Hasskampagne gegen die Zeitarbeit einzustellen.

Originaltext: Bundesverband Zeitarbeit Personaldienstleistungen e.V.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/61650
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_61650.rss2

Pressekontakt:
Bundesverband Zeitarbeit
Personal-Dienstleistungen e.V. (BZA)
Leiter Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Läpple
Friedrichstr. 200
10117 Berlin

Fon 030 - 767 7523-30
Fax 030 - 767 7523-50

presse@bza.de
www.bza.de


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