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Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung kommentiert anlässlich der Nuklearkonferenz in Berlin mit IAEO-Chef El Baradei:

Geschrieben am 17-04-2008

Frankfurt/Oder (ots) - Der Streit um die Urananreicherung zeigt,
dass der Kernwaffensperrvertrag in seiner derzeitigen Form dringend
reformbedürftig ist. Staaten brauchen zum Betreiben von
Kernkraftwerken keinen geschlossenen Brennstoffzyklus, wenn unter
internationaler Aufsicht spaltbares Material zentral produziert und
zur Verfügung gestellt wird. ...

Allerdings setzt die Umsetzung voraus, dass sich die fünf
offiziellen Atommächte USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und
China endlich zu wirklich vertrauensbildenden Maßnahmen aufraffen.
... Es wäre zu einfach, nur mit dem Finger auf den Iran zu zeigen.
Die Weiterverbreitung von Kernwaffen stellt ein wachsendes globales
Problem dar. Wenn es gelänge, mit den Mullahs einen Kompromiss zu
erreichen, wäre schon viel erreicht. Das könnte zum Fanal werden,
dass der Kernwaffensperrvertrag doch noch zu retten ist. +++

Originaltext: Märkische Oderzeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55506
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55506.rss2

Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de


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