Rostock (ots) - Die provokante These vom drohenden Konflikt der Generationen ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die die außerplanmäßige Rentenerhöhung um 1,1 statt um 0,46 Prozent kritisieren. Zudem ist es nicht fair, die Konfliktlinien der Zukunft zwischen Alt und Jung zu ziehen. Grundsätzlich hat sich der Generationenvertrag bewährt. Mit seiner Warnung lenkt Herzog vom Versagen jener Politiker ab, die das Rentensystem geflickt, aber nie richtig alterssicher gemacht haben.
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