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ots.Audio: Herzinfarkt oder Schlaganfall - sofortiges Handeln kann Leben retten und Folgeschäden mindern

Geschrieben am 10.04.2008 - [Nächster Artikel]

Baierbrunn (ots) -

- Querverweis: Audiomaterial unter
http://www.presseportal.de/audio und
http://www.presseportal.de/link/multimedia.mecom.eu abrufbar -

In lebensbedrohlichen Situationen wissen die wenigsten von uns,
wie sie sich zu verhalten haben. Wie das Apothekenmagazin Senioren
Ratgeber berichtet, ist immer Gefahr in Verzug, wenn das Blut nicht
mehr fließt. Aber wer weiß schon, wie sich ein Herzinfarkt oder
Schlaganfall ankündigt und was man dann unternehmen muss.
Chefredakteurin Claudia Röttger erklärt, welche Alarmzeichen ein
Herzinfarkt mit sich bringt:

0-Ton: 27 Sekunden
Typische Alarmzeichen sind Schmerzen hinter dem Brustbein oder im
Brustkorb, die in Arme, Hals oder Oberbauch ausstrahlen können. Dazu
kommen starkes Engegefühl, Luftnot ist typisch, Übelkeit,
Kaltschweiß. Bei diesen Symptomen sollte man sofort den Notarzt
alarmieren, denn optimale Behandlung ist nur innerhalb von maximal 2
bis 3 Stunden gewährleistet. Übrigens, können bei Frauen Übelkeit
oder Oberbauchbeschwerden die alleinigen Warnzeichen für einen
Herzinfarkt sein.

Wie der Herzinfarkt gehört auch der Schlaganfall zu den
lebensgefährlichen Notfallsituationen. Wenn sich eine Hirnaterie
verschließt, sterben die mit Blut unterversorgten Nervenzellen in
wenigen Minuten ab und dies ist die Hauptursache für einen
Schlaganfall. Was sind die alarmierenden Symptome?

0-Ton: 25 Sekunden
Halbseitiges Taubheitsgefühl und Lähmungserscheinungen am Arm, Bein
oder Gesicht sind Alarmzeichen bei einem Schlaganfall. Auch wenn
jemand Sehstörungen hat, plötzlich nicht mehr sprechen oder nichts
mehr verstehen kann, sollte man sofort den Rettungswagen rufen, denn
zwischen einem Schlaganfall und Behandlungsbeginn sollten maximal 3
Stunden liegen, denn nur in der Frühphase ist es möglich, ein
Blutgerinnsel im Gehirn mit Medikamenten tatsächlich aufzulösen.

Und noch ein guter Tipp für alle, die lieber erstmal abwarten, ob
die Symptome bestehen bleiben oder denen es peinlich ist, soviel
Wirbel um sich zu machen oder vielleicht falschen Alarm auszulösen:

0-Ton: 16 Sekunden
Falsche Bescheidenheit oder Hinauszögern sind absolut fehl am Platz.
Besser ist wirklich, sofort die 112 anzurufen und auch die
Beschwerden zu schildern und vielleicht sogar einen Verdacht zu
äußern. Warten Sie auf den Rettungsdienst und fahren Sie keinesfalls
selbst in die Klinik oder lassen sich fahren.

Zaudern und zögern Sie also nicht, jeder Notruf kann Leben retten
und Folgeschäden mindern, rät eindringlich der Senioren Ratgeber.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben
an desk@newsaktuell.de.

Originaltext: Wort und Bild - Senioren Ratgeber
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/52278
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_52278.rss2

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.gesundheitpro.de
www.wortundbildverlag.de
 
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