hier anmelden...    
  Menü
Community
Anmeldung
Dein Account
Private Nachrichten
Chatroom
Forum
- Azubi Corner
- Einstellungstests
- Bewerbungen
- Prüfungen

- Foren-Suche
Fortbildung:
Bankfachwirt:
Fachwirtstudium
Inhalte
Orte
Infomaterial
Kontakt
Fachwirt für Finanzberatung:
Allgemeines
Ablauf
Inhalte
Infomaterial
Kontakt
Specials



Online-Games
Downloads
Ausbildungsplatz

Artikelsuche

Infos
Feedback
Impressum
Unsere Banner
Linksammlung

Gehörschäden sind nicht heilbar - Gesetzliche Unfallversicherung zum Tag gegen Lärm

Geschrieben am 09.04.2008 - [Nächster Artikel]

Berlin (ots) - Ein einmal erworbener Gehörschaden ist nicht
heilbar. Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
(DGUV) anlässlich des Tages gegen den Lärm am 16. April hin.
Langjährige, hohe Geräuschpegel können die Haarzellen im Innenohr
zerstören, die sich nicht neu bilden. Auch ein Hörgerät ist bei
Lärmschwerhörigkeit kein Allheilmittel, denn es korrigiert den
Hörschaden nicht so wie beispielsweise eine Brille eine verminderte
Sehleistung. Lärmschutz am Arbeitsplatz und in der Freizeit ist
deshalb die beste Prävention.

Mehr als fünf Millionen Menschen sind am Arbeitsplatz Gehör
schädigendem Lärm ausgesetzt. Mit rund 5.000 neuen bestätigten Fällen
pro Jahr ist Lärmschwerhörigkeit nach Hauterkrankungen die
zweithäufigste Berufskrankheit in Deutschland. Aus diesem Grund gilt
am Arbeitsplatz ein strenger Grenzwert von 85 Dezibel (dB(A)) für die
zulässige Tagesbelastung. Gefahr für das Gehör ergibt sich allerdings
nicht nur aus Arbeitslärm, sondern auch aus Freizeitlärm. "Und in
der Freizeit nimmt die Belastung durch Lärm ständig zu", beklagt Dr.
Martin Liedtke, Lärmexperte im Institut für Arbeitsschutz (BGIA) der
DGUV. Der Experte verweist dabei auf die technische Entwicklung und
ihren Einfluss auf das Freizeitverhalten: "Was bei Jugendlichen der
zu laute MP3-Player und der Discobesuch, ist beim
Durchschnittserwachsenen der Laubbläser oder die Schlagbohrmaschine."
In allen Fällen kann der Lärm die zulässige Tagesbelastung
überschreiten; dies macht Schutzmaßnahmen notwendig.

Dass trotzdem so wenige Menschen darauf achten, erklärt sich der
Arbeitsschützer mit zwei Irrtümern: "Zum einen wird schädlicher
Freizeitlärm subjektiv oft als weniger laut empfunden, da wir uns dem
Geräuschpegel freiwillig aussetzen und ihn mit eher angenehmen
Tätigkeiten verbinden." Zum anderen glaubten immer noch viele, ein
Hörschaden "würde schon wieder". Ein geschädigtes Hörorgan erholt
sich allerdings nicht mehr. Und auch die akustische Wahrnehmung mit
einem Hörgerät lässt sich nicht mit der eines gesunden Gehörs
vergleichen. Deshalb gilt: Das Gehör schützen! Am Arbeitsplatz muss
der Unternehmer für Lärm- und Gehörschutz sorgen. Dabei helfen die
die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und das BGIA mit
praktischen Informationen und Beratung. Liedtke: "Was dort hilft,
kann auch in der Freizeit helfen. Das Ohr macht bei Lärm zwischen
Freizeit und Arbeit keinen Unterschied!"

Informationen rund ums Thema Lärm einschließlich Hörbeispielen
unter: http://www.dguv.de/bgia/de/fac/laerm/index.html

Originaltext: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65320
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65320.rss2

Pressekontakt:
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Stefan Boltz
Tel.: 030 288763-768
Fax: 030 288763-771
E-Mail: presse@dguv.de
 
  Login
Benutzername

Passwort

Kostenlos registrieren!

  Themen-Infos
· Mehr zu dem Thema Sonstiges

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema Sonstiges:
Sat1.de mit neuem Online-Spiele-Portal Sat1Spiele.de / SevenOne Intermedia baut Bereich Games weiter aus


  Artikel Bewertung
durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht





Wirtschaft   November 2007 Wi, Dezember 2007 Wi, Januar 2008 Wi, Februar 2008 Wi, März 2008 Wi, April 2008 Wi, Mai 2008 Wi, Juni 2008 Wi, Juli 2008 Wi, August 2008 Wi, September 2008 Wi, Oktober 2008 Wi, November 2008 Wi, Dezember 2008 Wi, Januar 2009 Wi
Finanzen November 2007 Fi, Dezember 2007 Fi, Januar 2008 Fi, Februar 2008 Fi, März 2008 Fi, April 2008 Fi, Mai 2008 Fi, Juni 2008 Fi, Juli 2008 Fi, August 2008 Fi, September 2008 Fi, Oktober 2008 Fi, November 2008 Fi, Dezember 2008 Fi, Januar 2009 Fi
Sonstiges Mai 2006 So, Juni 2006 So, Juli 2006 So, August 2006 So, September 2006 So, Oktober 2006 So, November 2006 So, Dezember 2006 So, Januar 2007 So, Februar 2007 So, März 2007 So, April 2007 So, Mai 2007 So
Fortsetzung Juni 2007 So, August 2007 So, September 2007 So, Oktober 2007 So, November 2007 So, Dezember 2007 So, Januar 2008 So, Februar 2008 So, März 2008 So, April 2008 So, Mai 2008 So, Juni 2008 So, Juli 2008 So, August 2008 So
Teil 3 & Sport September 2008 So, Oktober 2008 So, November 2008 So, Dezember 2008 So, Januar 2009 So, April 2008 Sp, Mai 2008 Sp, Juni 2008 Sp, Juli 2008 Sp, August 2008 Sp, September 2008 Sp, Oktober 2008 Sp, November 2008 Sp, Dezember 2008 Sp, Januar 2009 Sp

Web site engine's code is Copyright © 2003 by PHP-Nuke. All Rights Reserved. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license. - Erstellung der Seite: 2.563 Sekunden