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Europäische Technologiemanager zu Gast in Österreichs Förderbank

Geschrieben am 01-02-2008

Über 100 Teilnehmer bei ASTP-Kurs zu Technologietransfer

Wien (ots) - Über 100 Teilnehmer aus ganz Europa waren im Rahmen
von Trainingskursen der Europäischen Vereinigung für Wissenschafts-
und Technologietransfer-ExpertInnen (ASTP) von Mittwoch bis Freitag
zu Gast in der austria wirtschaftsservice. Die Finanzierungs- und
Förderbank der Republik veranstaltete gemeinsam mit der ASTP zwei
Kurse zu den Themen "Fundamentals of Technology Transfer" (Grundzüge
des Technologie Transfers) und "Building and Financing Spinouts"
(Entwicklung und Finanzierung von Spin-off-Unternehmen) die im
Hinblick auf die Bedeutung auch für den universitären
Technologietransfer auch vom Bundesministerium für Wissenschaft und
Forschung unterstützt wurden . "Durch diese multinationale
Ausbildung, die wir erstmals nach Wien holen konnten, stärken wir
gleichzeitig das Profil Österreichs als Technologiestandort und
-anbieter", ist Georg Buchtela, verantwortlicher Abteilungsleiter in
der aws überzeugt. Neben dem Erfahrungsaustausch auf hohem Niveau sei
es vor allem auch gelungen, das österreichische
Technologietransfernetzwerk weiter zu verdichten und damit die
wirtschaftlichen Chancen für die Umsetzung von österreichischen
Innovationen zu erhöhen.

Technologietransfer - also die "Vermarktung" von Innovationen und
Entwicklungen in Form von Lizenzen für Patente - gewinnt in den
letzten Jahren als wirtschaftliche Größe zunehmend an Bedeutung. Die
Association of Science and Technology Professionals (ASTP) fördert
als transnationale Vereinigung die europäische Kooepration zwischen
Technologietransferstellen und -managern und stärkt damit die Rolle
Europas im internationalen Raum. Die austria wirtschaftsservice als
Finanzierungs- und Förderbank der Republik ist Österreichs nationale
Drehscheibe für Technologietransfer. Mit ihren Programmen zur
Förderung von Patentierungen und vor allem zur Vermarktung von
Patenten sorgt sie für die effiziente wirtschaftliche Umsetzung von
Technologien.

"Österreich ist ein Land der Innovation", so Buchtela, "Ziel ist
es, zum Land der geschützten und genützten Innovationen zu werden."
Die Anzahl der von österreichischen Unternehmen angemeldeten und
wirtschaftlich genützten Patente sei in den letzten Jahren konstant
im Steigen. Dadurch werde es möglich, bisher nicht realisierte
Wertschöpfungspotenziale zu nutzen, so Patentexperte Buchtela. Neben
ihren Förder- und Vermarktungsprogrammen verfügt die aws mit ihrem
Innovationsschutzprogramm auch über ein europaweit einmaliges Modell
zur Unterstützung österreichischer KMU in Patentfragen in
Schwellenländern wie China oder Indien. Dieses Programm hatte die aws
erst Mittwoch dieser Woche vor dem europäischen Parlament
vorgestellt. Mit ihren europäischen Partnern arbeitet die aws darüber
hinaus in einigen EU-Programmen, wie zum Beispiel zur Schaffung von
Ausbildungsstandards oder zur Bildung von transatlantischen
Netzwerken, eng zusammen.

Rückfragehinweis:
Austria Wirtschaftsservice
DI Dr. Mathias Drexler
Tel.: (01) 501 75/566
mailto:m.drexler@awsg.at

Originaltext: Austria Wirtschaftsservice
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