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Christel Hoffmann (SPD): Im Fall Parkhotel Schlangenbad wurde das Parlament getäuscht. SPD hatte Verkauf nicht zugestimmt
Geschrieben am 14.01.2008 - [Nächster Artikel] |
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Wiesbaden (ots) - "Was jetzt in Schlangenbad passiert, hätte vermieden werden können. Eine ordentliche Recherche des Finanzministers hätte die dubiosen Praktiken der neuen Eigentümer frühzeitig aufgedeckt", sagte die Rheingauer Landtagsabgeordnete Christel Hoffmann heute in Wiesbaden. Auch stellte sie klar, dass nicht alle Fraktionen des Landtages dem Verkauf zugestimmt hatten, die SPD-Fraktion hatte sich enthalten. "Aus gutem Grund, wie sich heute zeigt", so Hoffmann.
Als nicht nachvollziehbar bezeichnete sie einen Passus im Verkaufsantrag der Landesregierung an den Haushaltsausschuss des Landtages vom 26.11.07. Dort heiße es: "Der Personalrat hat keine Bedenken gegen die Überleitung des Personals auf das Unternehmen erhoben."
"Dies ist, wie wir jetzt wissen, falsch. Bereits am 23.11. schrieb der Personalrat an das Hessische Immobilienmanagement, dass der neu gefasste Personalüberleitungsvertrag nicht unterschrieben werden sollte. Diese Warnung wurde von Landesseite ganz offensichtlich bewusst verschwiegen. Das Parlament traf damit seine Entscheidung unter einer falschen Voraussetzung."
http://www.christel.hoffmann.de
lhe
Originaltext: SPD Hessen Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/53433 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_53433.rss2
Pressekontakt: Frank Steibli Pressesprecher SPD Hessen Mobil: (0160) 7120456 Fax: (01805) 23363320456 http://www.spd-hessen.de
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