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Homöopathie: Seit 200 Jahren bewährt

Geschrieben am 14-11-2007

Eschborn (ots) - Durchfall und Übelkeit, aber auch Infekte mit
Fieber lassen sich mit Hilfe der Homöopathie gut behandeln. Über die
Möglichkeiten und Grenzen dieser Therapieform informiert Dr. med.
Renate Grötsch, erste Vorsitzende des Landesverbands Bayern des
Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte, im Gespräch mit der
»Neue Apotheken Jllustrierte« in der aktuellen Ausgabe vom 15.
November 2007.

»Akute Erkrankungen bessern sich innerhalb von ein bis zwei
Tagen«, informiert die Allgemeinmedizinerin. Bei chronischen
Krankheiten verschreibt der Therapeut nach einem ausführlichen
Gespräch ein sogenanntes Konstitutionsmittel. »Es lindert nicht
sofort die offensichtlichen Symptome, sondern arbeitet von innen
heraus«. Die Behandlung chronischer Krankheiten dauere jedoch
wesentlich länger und gehört laut Grötsch in die Hand eines
homöopathischen Arztes.

Allerdings besitzt diese Therapieform auch ihre Grenzen. »Diabetes
oder Arthrose lässt sich nicht ursächlich homöopathisch behandeln.
Bei lebensbedrohlichen Krankheiten oder Tumorleiden stößt die
Homöopathie auch an ihre Grenzen. Sie kann aber zumindest
unterstützend, zum Beispiel zur Schmerzlinderung, eingesetzt werden.«
Ausschlaggebend sei natürlich die Mitarbeit des Patienten und der
Therapeut, der die Symptome richtig einschätzen und das richtige
Mittel finden muss.

Außerdem in diesem Heft: Neue Leitlinien in der
Blutdruck-Behandlung +++ Diabetes: Erholsamer Schlaf als
Lebenselixier +++ Mobil und selbstständig im Alter.

Originaltext: Neue Apotheken Illustrierte
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/39189
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_39189.rss2

Pressekontakt:
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Neue Apotheken Jllustrierte
Peter Erik Felzer
Tel.: 06196 928-314
Fax: 06196 928-320
E-Mail: redaktion@nai.de
Auch im Internet: http://www.nai.de


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