(Registrieren)

Mobile World Congress in Barcelona: 5G revolutioniert das mobile Gaming

Geschrieben am 26-02-2019

Barcelona / Düsseldorf (ots) -

- Am Stand des schwedischen Netzausrüsters Ericsson präsentieren
die 5G-Mobilfunkexperten die Vorteile der aufkommenden Mobilfunk- und
Netztechnologie für Gamer.

- Um rechenleistungsintensive Videospiele auch auf weniger
leistungsstarken mobilen Endgeräten spielen zu können, wird die
Rechenleistung in der Cloud erbracht.

- Die simulierte 5G-Anbindung des Endgerätes sorgt dafür, dass das
Spiel in Echtzeit für den Gamer erlebbar wird.

"Need for Speed - Payback" oder andere High-End-Spiele mobil via
Stream auf einem iPad zocken und das dazu noch ruckelfrei? 5G macht
es möglich. Am Stand des schwedischen Netzausrüsters Ericsson auf dem
Mobile World Congress (MWC) präsentieren die 5G-Mobilfunkexperten die
Vorteile der aufkommenden Mobilfunk- und Netztechnologie für Gamer.
Um rechenleistungsintensive Videospiele, beispielsweise in besonders
hoher Auflösung wie 4K, auch auf weniger leistungsstarken mobilen
Endgeräten spielen zu können, wird die Rechenleistung in der Cloud
erbracht. Die simulierte 5G-Anbindung des Endgerätes sorgt dafür,
dass das Spiel in Echtzeit für den Gamer erlebbar wird.

Längere Akkulaufzeiten und höchst wahrscheinlich auch weniger
kostenintensive Endgeräte sind allein schon zwei Argumente für das
5G-Streaming von Videospielen. Bei der im Aachener Eurolab, dem
Forschungs- und Entwicklungszentrum von Ericsson in Deutschland,
entwickelten Demonstration wird unter Beweis gestellt, dass es
künftig kein besonders leistungsstarkes Endgerät braucht, um mobil
rechenleistungsintensive Games zu spielen. "5G fürs Gaming ist
sicherlich eine der ersten Konsumentenanwendungen des neusten
Mobilfunkstandards", erklärt Stefan Koetz, Vorsitzender der
Geschäftsführung der Ericsson GmbH. "Bei vielen Videospielen sind
kurze Reaktionszeiten einfach extrem wichtig - damit ist 5G wie
gemacht fürs Gaming." Bei dem auf dem MWC demonstrierten Fall wird
die Rechenleistung nicht wie heute üblich vom Endgerät erbracht,
sondern in die Cloud des Mobilfunknetzes ausgelagert. Auf diesem Wege
wird weniger Akku des Endgeräts verbraucht. Künftig kämen Smartphone,
iPad und Co. dann auch mit weniger Rechenleistung aus, was sich
sicherlich positiv auf den Preis auswirken würde.

Beim am Ericsson-Stand vorgestellten Cloud-Gaming streamen die
Nutzer ein Videospiel, das in einem Edge-Rechenzentrum gerendert
wird. Diese Möglichkeit bietet die von Ericsson zum MWC neu
vorgestellte 5G-Hardware. Latenzzeiten (Reaktionszeiten) von weniger
als 20 Millisekunden Ende-zu-Ende garantieren hierbei ein
ruckelfreies Spielerlebnis. Da es aktuell noch kein Endgerät für
diesen speziellen Anwendungsfall von 5G gibt, mussten die
Ericsson-Experten die 5G-Anbindung des iPads simulieren.

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in
Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2017 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 20,9
Milliarden Euro (201,3 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ
OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 10
Standorten - darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist
Düsseldorf.



Pressekontakt:
Pressekontakt Ericsson GmbH
Martin Ostermeier
- Leiter Externe Kommunikation Deutschland -
Prinzenallee 21
40549 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211 534 1157
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

675967

weitere Artikel:
  • Bauwirtschaft zu fehlenden Milliarden: Hände weg vom Investitionshaushalt! /Bauwirtschaft mahnt Verlässlichkeit und Einhaltung von Koalitionsvertrag an. Berlin (ots) - "Die fehlenden Milliarden dürfen nicht zulasten der Infrastruktur gefunden werden! Die mittelfristige Finanzplanung sollte weiterhin Bestand haben. Denn eine gut ausgebaute und funktionierende Infrastruktur ist Voraussetzung für den Wirtschaftsstandort Deutschland." Dieses erklärten die Präsidenten von Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Zentralverband Deutsches Baugewerbe, Peter Hübner und Reinhard Quast, zu dem drohenden Milliardenloch im Bundeshaushalt. Die Koalition hatte in ihrem Koalitionsvertrag mehr...

  • DER Touristik: Volle Auswahl nach dem Supersommer Köln/Frankfurt (ots) - - Heißer Sommer 2018 lässt Deutsche beim Buchen zögern - DER Touristik legt Frühbucherangebote auf - Volle Auswahl sorgt für Planungssicherheit - Jetzt sehr gute Preise sichern - Deutschland-Urlaub nach Supersommer 2018 noch beliebter - Ägypten, Tunesien, Türkei: preiswerte Badeziele boomen - Fernreisen im Aufwind - Sommer-Newcomer 2019: Puerto Plata und Albanien Das traditionelle Buchungshoch für Veranstalterreisen im Januar und Februar verschiebt sich in diesem Jahr. Nach Auswertung der üblicherweise mehr...

  • Avis mit Branchenneuheit: Kunden erhalten Kontrolle über die Fahrzeug-Anmietung per App (FOTO) Oberursel (ots) - Fahrzeugauswahl, Upgrades, Buchungsverlängerungen und direkter Zugang zum Fahrzeug: All dies ist nun mit nur einem Klick über die Avis App möglich. Avis gibt ab sofort die Einführung neuer Funktionen der Avis App bekannt, um den Mietvorgang weiter zu beschleunigen sowie den Kunden ein intuitiveres Erlebnis bei der Anmietung von Mietfahrzeugen bieten zu können. Avis Preferred Kunden, die die App nutzen, können nun mit nur einem Klick das gewünschte Fahrzeug auswählen, upgraden oder die Buchungen verlängern. mehr...

  • mobilcom-debitel bringt smartes Klapptelefon von Emporia in seine Shops / Großes Wachstumspotenzial im Markt für Seniorenhandys Frankfurt (ots) - Der Mobilfunkanbieter mobilcom-debitel reagiert auf die steigende Nachfrage nach Seniorenhandys. Neu im Programm ist ein smartes Klapptelefon des österreichischen Unternehmens Emporia. Häufig sind moderne Smartphones für die Generation 65+ zu komplex. Viele der mitgelieferten Funktionen werden nicht benötigt. "Best Ager wünschen sich Handys, die auf ihre Bedürfnisse optimal zugeschnitten sind. Eine einfache, übersichtliche und unkomplizierte Bedienung steht hier ganz oben auf der Wunschliste," sagt Eveline Pupeter, mehr...

  • BDI zum Brexit: "Britische Politik darf Entscheidungen nicht länger vertagen" Berlin (ots) - "Die britische Politik darf Entscheidungen nicht länger vertagen. Die Optionen liegen auf dem Tisch. Es wäre absurd, wenn das Vereinigte Königreich in vier Wochen in einen harten Brexit schlittert, den selbst eine Mehrheit im Parlament in London ablehnt." Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, am Dienstag in Berlin. Eine Zustimmung Londons in letzter Minute eröffne lediglich die Chance, die Kosten für Europa zu reduzieren - insbesondere für das Vereinigte mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht