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DAX-Unternehmen: Neuer Höchststand bei Pensionsverpflichtungen und Pensionsvermögen

Geschrieben am 15-03-2017

Frankfurt (ots) - 2016 stiegen die Verpflichtungswerte (DBO) der
DAX-30-Unternehmen von 361 Mrd. Euro deutlich auf 396 Mrd. Euro. Die
Pensionsvermögen entwickelten sich im selben Zeitraum von 236 Mrd.
Euro auf 251 Mrd. Euro. Der Deckungsgrad sinkt nur leicht auf 63
Prozent. Dies sind die Ergebnisse einer Analyse des internationalen
Beratungsunternehmens Mercer. Herangezogen wurden hierfür die bereits
erschienenen Geschäftsberichte von 20 DAX-Unternehmen, die knapp 80
Prozent der Pensionsverpflichtungen und Pensionsvermögen im DAX
repräsentieren.

Historischer Höchststand bei den Verpflichtungswerten

Nachdem das Jahr 2015 durch eine leichte Entspannung in der
Zinsentwicklung gekennzeichnet war, ist der Zins im Jahr 2016 wieder
deutlich gesunken. Dadurch stiegen die Verpflichtungswerte der
DAX-30-Unternehmen deutlich an und erreichten mit 396 Mrd. Euro einen
historischen Höchststand.

Zu beachten ist, dass es sich bei dem Anstieg der
Pensionsverpflichtungen um eine rein bilanzielle Bewertung handelt.
Die Verpflichtungen selbst sind i. d. R. nicht zinsabhängig, die
späteren Versorgungszahlungen werden also durch die Niedrigzinsphase
grundsätzlich nicht beeinträchtigt. Die Unternehmen sind dennoch
gezwungen, die Pensionsverpflichtungen mit einem Marktzins zu
diskontieren.

Der Rechnungszins für gemischte Bestände nach der Mercer Yield
Curve, einem Verfahren zur Herleitung des Rechnungszinssatzes nach
IAS 19, ist im Jahr 2016 von etwa 2,4 auf etwa 1,7 Prozent gesunken.
"Die DAX-Unternehmen mussten den verwendeten Rechnungszins erneut
deutlich reduzieren. Dadurch entstanden versicherungsmathematische
Verluste in Höhe von etwa 44 Mrd. Euro, die aber das Jahresergebnis
nicht belasten, da sie erfolgsneutral zu erfassen sind", erläutert
Thomas Hagemann, Chefaktuar von Mercer Deutschland.

Der niedrigste Rechnungszins im Jahr 2016 wurde im September
erreicht: Damals lag der Wert nach der Mercer Yield Curve bei etwa
1,3 Prozent. Darunter hatten Siemens, Infineon und ThyssenKrupp zu
leiden, deren Bilanzstichtag der 30.09. ist. Siemens und Infineon
haben im Euroraum einen Zins von nur 1,0 Prozent angesetzt,
ThyssenKrupp 1,3 Prozent.

Ohne die Veränderungen beim Zins wären die Verpflichtungswerte nur
unwesentlich angestiegen, weil der planmäßige Anstieg der
Verpflichtungen durch Verzinsung und weitere Dienstjahre in etwa
genauso groß war wie die getätigten Zahlungen.

K+S ist 2016 aus dem DAX ausgeschieden, ProSiebenSat.1 Media wurde
neu aufgenommen. Die daraus resultierende Veränderung der
Pensionsverpflichtungen der DAX-Unternehmen liegt unter 1 Mrd. Euro
und ist damit vernachlässigbar.

Auch Pensionsvermögen erreicht Rekordmarke

Der Rückgang des Zinsniveaus spiegelt sich auch in der Entwicklung
von festverzinslichen Wertpapieren wider, die korrespondierend
deutlich im Wert gestiegen sind. Hinzu kommt eine positive
Entwicklung am Aktienmarkt. Insgesamt stieg das Pensionsvermögen der
DAX-Unternehmen im IFRS-Abschluss von etwa 236 Mrd. Euro auf etwa 251
Mrd. Euro an.

Nur ein kleiner Teil des Anstiegs beruht auf Dotierungen, die
voraussichtlich etwa 2 Mrd. Euro über den Mittelabflüssen aus dem
Pensionsvermögen liegen. Der darüber hinausgehende Vermögensanstieg
ist demnach auf die gute Performance zurückzuführen. Die
Gesamtrendite liegt bei etwa 6 Prozent.

Die Entwicklung der Kapitalmärkte war im Jahr 2016, nach einem
durch die Ölmärkte und Unsicherheit über die Zinspolitik der
Zentralbanken geprägten Jahresanfang, besonders von großen
politischen Entwicklungen bestimmt: Brexit-Votum und
US-Präsidentenwahl. Während die Marktteilnehmer sich jeweils im
Vorfeld für ein bestimmtes Ergebnis positioniert hatten, brachten
beide Voten zunächst Überraschungen und dann Ernüchterung über eine
mögliche lang anhaltende Unsicherheit über die politischen
Entwicklungen.

"Ungerührt von der so gestiegenen Volatilität zeigten die
verschiedenen Kapitalmärkte eine positive Tendenz und spiegelten
damit die stabile Entwicklung der Wirtschaft wieder, die gleichwohl
hinter dem verbreiteten Hoffen auf Dynamik zurückblieb", erläutert
Dr. Carl-Heinrich Kehr, Principal und Investment-Experte bei Mercer
Deutschland. Neben den zinsbedingt positiven Entwicklungen an den
Anleihemärkten zeigten Aktien, Immobilien und Alternatives positive
Renditen. Globale Aktien brachten 8,5 Prozent und europäische
Staatsanleihen mit Laufzeit über 10 Jahre 6,9 Prozent Rendite.

Hervorzuheben sind die Emerging Markets, wo sowohl Anleihen (10,2
Prozent) als auch Aktien (14,9 Prozent) deutliche Zuwächse boten.
Hochzins-Anleihen profitierten bei ihrer Jahresrendite von 14,8
Prozent davon, dass die Kreditausfälle geringer als befürchtet lagen.
"Nach den schwierigen Erfahrungen in diesen Asset-Klassen in den
Vorjahren machen diese Resultate den Nutzen einer breiten
Diversifikation deutlich", kommentiert Kehr. Relativ schwach
schnitten wie im Vorjahr Hedge Fonds ab sowie mit 4,5 Prozent
europäische Aktien, was im Zusammenhang mit dem Brexit-Votum und
seinen Folgen für die Einschätzung der politischen Landschaft in
Europa zu sehen ist.

Die Änderung in der Zusammensetzung des DAX 30 hat auch beim
Pensionsvermögen nur einen vernachlässigbaren Effekt.

Deckungsgrad leicht gesunken

Trotz der ungünstigen Zinsentwicklung ist der Deckungsgrad im Jahr
2016 nur geringfügig gesunken. Während er im Vorjahr bei 65 Prozent
lag, bewegt er sich nun bei 63 Prozent.

"Dabei muss berücksichtigt werden, dass zumindest in Deutschland
keine Mindestdotierung vorgeschrieben ist. Da die Insolvenzsicherung
über den Pensions-Sicherungs-Verein und nicht über eine zwingende
Kapitaldeckung erfolgt, können die Unternehmen frei entscheiden, ob
und in welchem Umfang sie Pensionsvermögen schaffen", kommentiert
Kehr. "Entsprechend findet sich im DAX auch fast das gesamte Spektrum
von vollständiger Abdeckung bis hin zum Verzicht auf
Pensionsvermögen."

Verhaltenes Wachstum in UK, keine Veränderungen in den USA

In UK wuchs die Deckungslücke bei den im FTSE 350 gelisteten
Unternehmen weiter an. Sie stieg von £ 133 Mrd. zum 31. Januar 2015
auf £ 140 Mrd. zum 31. Januar 2017, hat sich aber zum 28. Februar
2017 wieder auf £ 137 Mrd. reduziert. Der Dotierungsgrad hat sich von
83 auf 84 Prozent erhöht.

Der geschätzte Dotierungsgrad von Pensionsplänen bei den
S&P-1500-Unternehmen in den USA blieb im Zeitraum vom 31. Dezember
2015 bis zum 28. Februar 2017 relativ unverändert und betrug 82
Prozent, da die positive Entwicklung auf Aktienmärkten durch die
Zinssatzsenkungen ausgeglichen wurde. Damit befindet sich die
geschätzte Deckungslücke zum Anfang des Jahres 2017 stabil bei etwa $
400 Mrd.

Schwieriges Anlagejahr 2017

Die Finanzmärkte sind mit deutlich positiver Dynamik in das Jahr
2017 gestartet. "Während alle Welt über die politischen
Unsicherheiten spricht, die, wie schon im Vorjahr, von einigen -
zumindest für den Euro - schicksalhaften Wahlen geprägt sind,
entwickeln sich die Unternehmensgewinne und damit die Märkte für
Aktien und Unternehmensanleihen stetig aufwärts", so Kehr. Als die
wichtigsten Antriebskräfte werden die andauernd günstigen
Kreditzinsen in Europa und die Aussichten auf steigende Investitionen
der öffentlichen Hand in den USA gesehen. Beim zweiten Blick bis zur
Ebene der europäischen Einzelstaaten offenbart sich die schnell
steigende Kluft zwischen Deutschland einerseits und Frankreich und
auch Italien andererseits. "Je näher die Wahlereignisse in diesem
Jahr rücken, desto mehr Anleger werden in den Risk-Off-Modus
wechseln", ergänzt Kehr.

Pensionsaufwand wird 2017 steigen

Da der Pensionsaufwand bereits zum Jahresanfang auf Basis der dann
aktuellen Prämissen ermittelt wird, führt der Rückgang des
Rechnungszinssatzes zum 31.12.2016 auch zu einem Anstieg des
Dienstzeitaufwandes, also des planmäßigen Anstiegs der
Verpflichtungen für aktive Arbeitnehmer. Während der
Dienstzeitaufwand der DAX-Unternehmen 2016 bei etwa 6,6 Mrd. Euro
lag, ist für 2017 mit einem Anstieg auf etwa 7,3 Mrd. Euro zu
rechnen.

Entlastung könnte mit einer differenzierten Bewertung von
Pensionsverpflichtung und Aufwandsgrößen geschaffen werden. Ein
Verfahren, das Mercer in Deutschland bereits vor drei Jahren in die
Diskussion gebracht hat, wird mittlerweile von einigen Unternehmen
angewandt: Bisher war es üblich, den durchschnittlichen Zinssatz, der
für die Ermittlung der Verpflichtungswerte hergeleitet wird, auch für
die Ermittlung der Aufwandsgrößen anzusetzen. Speziell beim
Dienstzeitaufwand ist jedoch zu beachten, dass hier nur der
Teilbestand der Aktiven betroffen ist. Um zu vermeiden, dass der
Dienstzeitaufwand mit einem Zins ermittelt wird, der auch durch die
kürzeren Laufzeiten von Verpflichtungen gegen Rentner bestimmt ist,
ist es möglich, für die Ermittlung des Dienstzeitaufwandes einen
abweichenden Rechnungszins zu verwenden.

Noch stärkere Entlastung könnte die Anwendung der kompletten
Zinsstrukturkurve (an Stelle eines mittleren Abzinsungssatzes)
bringen. Hierbei werden alle zukünftigen Zahlungsströme einzeln
betrachtet und mit dem zur entsprechenden Restlaufzeit passenden
Zinssatz bewertet. Bei diesem Ansatz fallen sowohl Dienstzeit- als
auch Zinsaufwand geringer aus als beim klassischen Verfahren unter
Anwendung eines einheitlichen Zinssatzes. "Während dieses Verfahren
unter US GAAP akzeptiert wird, ist die Anerkennung unter IAS 19
weiterhin unklar", so Hagemann.

Mittelstand leidet unter handelsrechtlichem und steuerlichem Zins

Für den Mittelstand ist vor allem der Sinkflug des
HGB-Rechnungszinses Grund zur Sorge. Im Jahr 2016 wurde die
Herleitung des Zinssatzes geändert. Während er vorher als
Durchschnitt über sieben Jahre ermittelt wurde, kommt nun ein
10-Jahres-Durchschnitt zum Tragen. Dadurch ist der Zins im Jahr 2016
einmalig sogar gestiegen, und zwar von 3,89 Prozent auf 4,01 Prozent.
Ab 2017 wird aber auch der 10-Jahres-Durchschnittszins stetig sinken.
Bleibt das Zinsniveau ab jetzt unverändert, ist für Ende 2017 mit
einem Zins von 3,66 Prozent und Ende 2018 mit 3,17 Prozent zu
rechnen.

Gerade bei der HGB-Bilanzierung gibt es aber wirksame Maßnahmen,
die das Unternehmen selbst ergreifen kann. So können die
Verpflichtungswerte verringert werden, indem Betriebsrentnern an
Stelle der laufenden Rente eine einmalige Kapitalzahlung angeboten
wird. Die Praxis zeigt hier Zustimmungsquoten von 30 bis 50 Prozent.
Und da das deutsche Handelsrecht ein Passivierungswahlrecht für
mittelbare Zusagen vorsieht, kann der Aufwand über einen
Durchführungswegwechsel deutlich geglättet werden. Zinsschwankungen
spielen dann keine große Rolle mehr.

Mit der aktuellen Zinsentwicklung stellt sich auch zunehmend die
Frage nach dem steuerlichen Rechnungszins. Während
Pensionsverpflichtungen im HGB-Abschluss Ende 2016 mit einem Zins von
4,01 Prozent abzuzinsen waren, sind für die Steuerbilanz weiterhin 6
Prozent maßgeblich. So kann es sein, dass ein Unternehmen wegen des
Aufwandes aus der Entwicklung der Pensionsverpflichtungen einen
handelsrechtlichen Verlust ausweist, in der Steuerbilanz wegen der
beschränkten Anerkennung dieses Aufwandes dagegen einen Gewinn zeigen
muss. Mittlerweile gibt es erhebliche Zweifel an der
Verfassungsmäßigkeit dieser Diskrepanz.

Derzeit ist allerdings kein politischer Wille zur Änderung dieser
Regelung erkennbar. Im Zusammenhang mit dem Entwurf des
Betriebsrentenstärkungsgesetzes hat der Wirtschaftsausschuss des
Bundesrates empfohlen, eine Prüfbitte an die Bundesregierung zur
Änderung des steuerlichen Zinssatzes zu beschließen. In die
Stellungnahme des Bundesrates ist sie aber nicht eingeflossen.

Anmerkungen für Redakteure

Die vorliegende Analyse der Entwicklung von
Pensionsverpflichtungen und Pensionsvermögen der DAX-Unternehmen im
Jahr 2017 wurde auf Basis der bis 15.03.2017 veröffentlichten
Geschäftsberichte der DAX-Unternehmen erstellt. Dazu gehören: Adidas,
Allianz, BASF, Bayer, Beiersdorf, Daimler, Deutsche Post, Deutsche
Telekom, E.ON, Henkel, Infineon Technologies, Linde Group, Lufthansa,
Merck, MunichRe, RWE, SAP, Siemens, ThyssenKrupp, Volkswagen und
Vonovia. Hiermit werden fast 80 Prozent der Pensionsverpflichtungen
und über 73 Prozent der Pensionsvermögen abgedeckt. Der
Geschäftsbericht von Volkswagen wird mit deutlicher Verspätung
veröffentlicht werden. Dadurch ist ein großer Einzelposten noch nicht
in diese Hochrechnung eingeflossen.

Über Mercer (www.mercer.com)

Mercer zählt mit mehr als 20.000 Mitarbeitern in mehr als 40
Ländern zu den führenden globalen Anbietern von Dienstleistungen in
den Bereichen Talent, Health, Retirement und Investments. Die Berater
von Mercer unterstützen Unternehmen bei der Gestaltung und dem
Management der beruflichen Altersvorsorge, der Krankentaggeld- und
Unfallversicherung sowie bei der Optimierung des Human
Capital-Managements. Das Unternehmen ist überdies einer der führenden
Anbieter von Verwaltungslösungen für betriebliche Nebenleistungen.
Die Mercer-Dienstleistungen im Bereich Investments bein-halten das
Investment Consulting sowie Multi-Manager Investment-Produkte. Das
Unternehmen ist Teil der Marsh & McLennan Companies, Inc.
(www.mmc.com). Die Aktie der Muttergesellschaft ist mit dem
Ticker-Symbol MMC an den Börsen New York, Chicago und London notiert.

Mercer Deutschland (www.mercer.de)

In Deutschland ist Mercer mit über 600 Mitarbeitern unter anderem
an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig,
München und Stuttgart vertreten. Die Schwerpunkte der
Geschäftstätigkeit liegen in der Beratung von Unternehmen rund um
betriebliche Altersversorgung, Vergütung, Human Capital Strategie,
M&A und Investments, Health Management sowie Pensions Administration.



Pressekontakt:
Steffen Zwink
E-Mail: steffen.zwink@mercer.com
Tel.: +49 (0) 69 689778 665

Corinna Rygalski
E-Mail: corinna.rygalski@mercer.com
Tel.: +49 (0) 69 689778 663

Mercer Deutschland GmbH
Lyoner Straße 36
60528 Frankfurt am Main

www.mercer.de

Original-Content von: Mercer Deutschland, übermittelt durch news aktuell


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