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Fritz-Raff-Drehbuchpreis für "Die Reste meines Lebens" / SWR Koproduktion beim Festival Max Ophüls Preis ausgezeichnet (FOTO)

Geschrieben am 30-01-2017

Baden-Baden (ots) -

Bei der Preisverleihung zum Abschluss des diesjährigen
Filmfestivals Max Ophüls Preis in Saarbrücken erhielten Julia C.
Kaiser und Jens Wischnewski den Fritz-Raff-Drehbuchpreis für den Film
"Die Reste meines Lebens". Die SWR Koproduktion wurde von Jens
Wischnewski inszeniert. Christoph Letkowski spielt darin den Musiker
Schimon, der die Trauer um den Tod seiner Frau durch eine neue
Beziehung zu verdrängen sucht.

Doppelt ausgezeichnet

"Eine Hauptfigur, die zu keiner Zeit weiß, was sie tut. Ein Film,
der wild durcheinander erzählt, aber in jedem Moment weiß, wo er mit
uns hin will. Ein Drehbuch, das schon beim Lesen Kino ist. Die beiden
Autoren reihen die größten vorstellbaren Schrecklichkeiten aneinander
- und das mit Witz, Wärme und Mut zur Ratlosigkeit", rühmte die Jury
das Drehbuch von Julia C. Kaiser und Jens Wischnewski. Der
Fritz-Raff-Drehbuchpreis ist mit 13.000 Euro dotiert. Auch die
deutsch-französische Jugendjury beim Festival entschied sich für "Die
Reste meines Lebens" als Preisträger und sprach Jens Wischnewski
ihren mit 2.500 Euro dotierten Preis zu. Sie hob vor allem den
spielerischen Humor und die Komplexität des Films hervor.

Kinostart im Mai

"Die Reste meines Lebens" ist eine Produktion der kurhaus
production Film & Medien GmbH in Koproduktion mit SWR und Arte.
Produziert wurde er von Christoph Holthof und Daniel Reich, die
Redaktion liegt bei Brigitte Dithard, SWR, und Barbara Häbe, Arte.
Gefördert wurde die Produktion von der MFG Baden-Württemberg, der
Filmförderanstalt und dem Deutschen Filmförderfonds. Der Camino
Filmverleih bringt "Die Reste meines Lebens" am 25. Mai 2017 in die
deutschen Kinos.

Fotos zum Film über www.ARD-Foto.de

Pressekontakt: Annette Gilcher, Tel. 07221 929 24016,
annette.gilcher@SWR.de

Original-Content von: SWR - S?dwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell


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