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Paul G. Allen erhöht Beitrag zum Kampf gegen Ebola auf 100 Millionen $

Geschrieben am 24-10-2014

-- Zusammenarbeit mit Außenministerium der USA und der
Weltgesundheitsorganisation, um humanitäre Helfer zu evakuieren und
zu behandeln

-- Zusammenarbeit mit der University of Massachusetts Medical
School zur Bereitstellung von Weiterbildungsmöglichkeiten und
Ausrüstung

-- Koordinierung und Optimierung der weltweiten Spenden durch die
Einführung der Spendenplattform "Fund a Need"

Seattle (ots/PRNewswire) - Philanthropist Paul G. Allen
[http://www.paulallen.com/] erhöhte heute seinen Beitrag zum Kampf
gegen Ebola auf mindestens 100 Millionen $ und forderte die weltweite
Gemeinschaft auf, sich zu beteiligen. Diese Krise erfordert zur
Lösung einen breitgefächerten Ansatz. Daher leitet Herr Allen die
folgenden Initiativen:

MedEvac-Fonds für humanitäre Helfer und MedEvac-Transport: Der
effektive Kampf gegen die Ebolakrise erfordert ein kontinuierliches
Engagement von medizinischen Fachkräften. Eines der größten
Hindernisse bei deren Rekrutierung sind fehlende Evakuierungspläne
für den Fall, dass sie selbst infiziert werden und behandelt werden
müssen (MedEvac).

Herr Allen hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Herausforderung
anzugehen, indem er die Entwicklung und Herstellung von zwei MedEvac
Isoliereinheiten finanziert, die das US-Außenministerium nutzen wird,
um medizinische Fachkräfte aus Westafrika sicher zu evakuieren.
Darüber hinaus hat Herr Allen sich mit der
Weltgesundheitsorganisation zusammengeschlossen, um deren Kapazität
zu erhöhen, logistische Anforderungen zu koordinieren, sodass
internationale Helfer transportiert werden können.

Die Kosten für MedEvac-Transporte können für Organisation auch ein
Hindernis dabei darstellen, dringend benötigte Pflegefachkräfte zu
entsenden. Um dieses Problem anzugehen, hat Herr Allen den Ebola
Medevac Fund [http://www.tackleebola.com/ebola-medevac-fund.html]
eingerichtet, der dazu gedacht ist, die Lücke zu decken zwischen dem,
was Versicherungen abdecken und den tatsächlichen Transportkosten.
Der 2,5 Millionen $ schwere Fonds ist als ein
Dollar-zu-Dollar-Matching-Grant mit der Paul G. Allen Family
Foundation gedacht.

University of Massachusetts Medical School (UMMS): Eine weitere
wichtige Komponente im Kampf gegen die Krise besteht darin,
sicherzustellen, dass sich vor Ort ausgebildete medizinische
Fachkräfte befinden und dass ausreichende Versorgungsgüter
bereitgestellt werden. Herr Allen spendet daher auch an die UMMS, um
Weiterbildungsmöglichkeiten, medizinische Fachkräfte und
Laborausrüstung für die Hilfeleistung in Liberia bereitzustellen. Bei
der Partnerschaft mit der UMMS liegt der Fokus auf der Bereitstellung
von Dekontaminations- und Laborausrüstung für Distrikt-Krankenhäuser
sowie auf der Öffentlichkeitsarbeit und die Weiterbildung in
Gemeinden, um Überwachung und Unterstützung für Personal
bereitzustellen, sodass geschlossene Distrikt-Krankenhäuser wieder
geöffnet werden können.

Fund a Need: Herr Allen hat auch für Einzelpersonen eine
Möglichkeit geschaffen, bestimmte Organisationen zu unterstützen und
für entscheidende Hilfemaßnahmen zu spenden: TackleEbola.com
[http://www.tackleebola.com/]. Die Spendenplattform ist dazu gedacht,
die weltweiten Einzelspenden zu koordinieren und zu optimieren.

Spenden aller Größenordnungen werden dazu eingesetzt, um Lösungen
für die Behandlung, die Eindämmung und die Verhinderung der
Verbreitung von Ebola zu finden. Spender können sich aussuchen, für
welchen konkreten Zweck sie spenden möchten und 100 Prozent ihrer
Spenden werden an den ausgewählten Zweck gehen. Die Website wird
regelmäßig aktualisiert, sodass die Spender nachverfolgen können, wie
die gemeinsamen Spenden zur Erreichung der Ziele beitragen.

Unterstützende Zitate: "Der Ebolavirus stellt eine völlig neue
Art an Gesundheitskrise dar und wir müssen darauf auf bisher nie
dagewesene Weise reagieren", erklärte Herr Allen. Er fuhr fort: "Um
den Ausbruch effektiv einzudämmen und um zu verhindern, dass er sich
zu einer weltweiten Epidemie entwickelt, müssen wir unsere Bemühungen
bei der Spendeneintreibung bündeln, die Ressourcen koordinieren und
die kreativen Lösungen entwickeln, mit der dieses Problem bekämpft
werden kann. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, meinen Betrag zum
Kampf gegen diese Krise zu leisten."

"Wir danken Paul Allen und seiner Stiftung für deren Beitrag zu
diesem wichtigen Problem", erklärte Andrew O'Brien,
Sonderbeauftragter für Globale Partnerschaften, Außenministerium der
Vereinigten Staaten. "Wir hoffen, dass dies das dringend benötigte
Zeichen setzt für eine stabile und schnelle Führung des privaten
Sektors, der eng mit der US-Regierung zusammenarbeitet. Die Kampagne
#TackleEbola von Herrn Allen ist ein wichtiger Katalysator, der uns
dabei unterstützt, medizinische Fachkräfte nach Westafrika zu
bringen, um Ebola am Epizentrum zu bekämpfen. Seine Führungsstärke
kommt genau zur richtigen Zeit und stärkt die Arbeit der
US-Regierung, der internationalen Organisationen, der
Nichtregierungsorganisationen und aller anderen, die jeden Tag vor
Ort tätig sind."

Wir von der University of Massachusetts Medical School sind sehr
dankbar für die Unterstützung von der Paul G. Allen Family
Foundation, die es uns insbesondere ermöglichen wird, mit unseren
strategischen Partnern und unseren liberianischen Kollegen
zusammenzuarbeiten, um gegen die Ebola-Epidemie vorzugehen und um das
fragile liberianische Gesundheitssystem zu stärken", erklärte Dr.
med. Michael F. Collins, Kanzler der University of Massachusetts
Medical School. Er fuhr fort: "Unser wissenschaftliches Team hat in
der Vergangenheit produktiv mit der liberianischen Führung und den
medizinischen Fachkräften zusammengearbeitet und wir freuen uns
darauf, unsere Partnerschaft fortzuführen, indem wir direkt mit
unseren liberianischen Mitarbeitern zusammenarbeiten und Hilfe,
Weiterbildung und Versorgungsgüter vor Ort bereitstellen".

Die bisherigen Beiträge von Herrn Allen: Seit dem Beginn des
Ausbruchs haben Herr Allen und die Paul G. Allen Family Foundation
sich darauf konzentriert, strategische Lösungen zu finden, zu
finanzieren und zu koordinieren, die schnell angewandt werden können
und die auf den dringendsten Bedarf ausgerichtet sind. Bisher hat
Herr Allen bereits zur Implementierung der folgenden Lösungen
beigetragen:


-- Einen Beitrag zum Amerikanisches Rotes Kreuz [http://www.redcross.org/]
zur Finanzierung von Ausrüstung, Freiwilligen und
Weiterbildungsmaterialien in Guinea, Sierra Leone und Liberia. (August
2014)
-- Ein Matching-Grant an Global Giving [http://www.globalgiving.org/], den
mehr als 700 Spender in nur vier Tagen verdoppelten. Zehn Gruppen
erhielten eine Finanzierung für die Verteilung von Sanitärbedarf, zur
Durchführung von Trainingsseminaren und zur Produktion von
öffentlichen Bekanntmachungen. (August 2014)
-- Eine Partnerschaft mit UNICEF
[http://www.unicef.org/media/media_75564.html] zum Transport von 50.000
Schutzsets nach Liberia per Flugzeug. (September 2014)
-- Eine Partnerschaft mit Airlink [http://www.airlinkflight.org/], zur
Durchführung einer kontinuierlichen Luftbrücke zur Lieferung von
dringend benötigter medizinischer Schutzkleidung und von Medikamenten.
(September 2014)
-- Eine finanzielle Unterstützung für die CDC Foundation
[http://www.cdcfoundation.org/] zur Einrichtung von
CDC-Notfalleinrichtungen in den am meisten betroffenen Ländern: Guinea,
Liberia und Sierra Leone. Diese Zentren helfen dabei, eine systematische
Reaktion mit verbessertem Datenmanagement und Kommunikationssystemen
für die Aufzeichnung von Krankheiten und Patientenkontakten zu
entwickeln, das ultimativ dazu beitragen wird, die Verbreitung der
Krankheit zu verhindern. (September 2014)
-- Finanzielle Mittel für Medical Teams International
[http://www.medicalteams.org/] (MTI) zur Unterstützung bei der
Bereitstellung von Infrastruktur, Unterkünften und Transport für MTIs
Personal in Liberia. (September 2014)
-- Eine Partnerschaft mit Ärzte ohne Grenzen/Medecins Sans Frontieres
[http://www.doctorswithoutborders.org/] (MSF) zur Unterstützung ihrer
bereits existierenden Ebola-Notfallprogramms in Guinea, Liberia und
Sierra Leone. (September 2014)
-- Finanzielle Mittel für BBC Media Action
[http://www.bbc.co.uk/mediaaction/] zur Unterstützung von
Weiterbildungs- und Kommunikationsprogrammen in den betroffenen
Ländern, die dazu dienen, das Wissen in der Öffentlichkeit zu tragen
und das Bewusstsein zu stärken, die Regierung bei der Reaktion auf die
Krise zu unterstützen und sichere Gesundheitspraktiken in der
Öffentlichkeit vor Ort zu verbreiten. (Oktober 2014)


Der Ebola Medevac Fund wird von der Silicon Valley Community
Foundation verwaltet werden. Für weitere Informationen besuchen Sie
bitte www.tackleebola.com [http://www.tackleebola.com/] und folgen
Sie @TackleEbola und @PaulGAllen auf Twitter
[https://twitter.com/hashtag/TackleEbola?src=hash] oder Facebook
[https://www.facebook.com/TackleEbola].

Pressekontakt:

Alexa Rudin Vulcan Inc. +1-206-342-2230
alexar@vulcan.com[mailto:alexar@vulcan.com]

Dana Lengkeek Burson-Marsteller +1-415-994-4008
dana.lengkeek@bm.com[mailto:dana.lengkeek@bm.com]

Web site: http://www.paulallen.com/


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