(Registrieren)

Daniel Zehntner wird Partner von «Martin et Karczinski» (FOTO)

Geschrieben am 11-06-2014

München / Zürich (ots) -

Daniel Zehntner, Gründer und bis Ende April Geschäftsleiter von
«Eclat» in Zürich wechselt zu «Martin et Karczinski». Er wird Partner
der in München ansässigen Agentur für Identity, Design und
Markenberatung und unterstützt als Mitglied der Geschäftsleitung die
beiden Partner im Ausbau der Agentur. Er übernimmt zudem die
Verantwortung für das Geschäft in der Schweiz.

«Trotz interessanter Optionen, die sich mir geboten haben, ist mir
der Entschluss für «Martin et Karczinski» leicht gefallen», sagt
Daniel Zehntner. Die gemeinsame Philosophie, die Möglichkeit, die
hohe Beratungskompetenz auch für die Kunden in der Schweiz nutzbar zu
machen und nicht zuletzt das Verbindende einer fast zwanzigjährigen
Freundschaft mit den beiden Partnern Peter Martin und Daniel
Karczinski sind denn auch überzeugende Argumente dieser
erfolgsversprechenden Partnerschaft, die es zusammen auf über 300
internationale Designpreise bringt.

Wertschätzung und Vertrauen: das sind die unabdingbaren Elemente
einer guten Partnerschaft. Dies hat in der Beziehung zum Investor und
Teilhaber von Eclat zunehmend gefehlt und schliesslich zum Bruch
geführt. Das Leben sei zu kurz, um es in Konstellationen zu
verbringen, die nicht mehr stimmen, so Daniel Zehntner. Darum freue
er sich riesig darauf, die neuen Herausforderungen anzupacken.

Seit die Stakeholder über Facebook, Twitter und Co kommunizieren
und ihre Ansprüche gegenüber den Unternehmen geltend machen, sehen
sich diese mit einer neuen Art von Transparenz und Verantwortung
konfrontiert. Wollen sie wettbewerbsfähig bleiben, muss ihre Haltung
gegenüber allen Anspruchsgruppen stimmig in Inhalt und Form zum
Ausdruck kommen. Corporate Identity wird zum Steuerungsinstrument
ganzheitlicher Unternehmensführung mit nachhaltiger Wirkung. «Martin
et Karczinski» hat diesen Trend frühzeitig aufgenommen, die Beratung
für empirisch abgestützte Identitätsentwicklungen und
Positionierungsstrategien ausgebaut und mit einem hochklassigen
Angebot an Design und Kommunikation verbunden. Der Erfolg gibt der
Agentur Recht. Das zeigt nicht zuletzt der Entscheid von Lufthansa,
«Martin et Karczinski» als Leadagentur zu beauftragen.

Für den nächsten Entwicklungsschritt wird nun das Topmanagement
verstärkt und die Internationalisierung mit Schwerpunkt im
deutschsprachigen Europa und erste Schritte Richtung Asien
vorangetrieben. «Wir haben viel vor - der Einstieg von Daniel
Zehntner als Partner ist darum für uns ein Glücksfall. Er bringt die
Seniorität, Glaubwürdigkeit und Kompetenz mit, die uns die Betreuung
unserer Kunden auf C-Level noch stärker macht», sagt Peter Martin.
Zudem könne er mit seiner Erfahrung die organisatorische Entwicklung
der stark wachsenden Agentur gut unterstützen.

Ganz nebenbei: die Liebe zur Schweiz hatte Peter Martin zu Beginn
seiner beruflichen Karriere dazu gebracht, dort zu arbeiten. Und das
nirgendwo anders als in der Agentur von Daniel Zehntner, dessen
Ausstrahlung schon damals weit über die Landesgrenzen ging. Das war
denn auch der Anfang der wunderbaren Freundschaft, die jetzt zu einer
neuen Partnerschaft wurde.

«Martin et Karczinski» verbindet Kommunikationsstrategien mit
hoher Designqualität. Die Agentur begreift Corporate Identity als
Steuerungsinstrument für das gesamte Unternehmen und trägt so seit
dem Jahr 2000 in den Bereichen Corporate Identity, Corporate Design
und Corporate Branding messbar zum Erfolg ihrer Kunden bei. Neben der
Beratung in markenstrategischen Prozessen zu Themen wie
Positionierung und Differenzierung unterstützt Martin et Karczinski
Unternehmen bei der Entwicklung gesamtstrategischer Maßnahmen wie
Visionsfindung, Leitbildentwicklung und Zielkulturdefinition. Sie
zählt zu den am meisten ausgezeichneten CI/CD-Agenturen. Zu ihren
Kunden gehören unter anderem Audi, Lufthansa, seele, Occhio und
Parador. (www.martinetkarczinski.de).

Daniel Zehntner, 1955, war Gründer, Inhaber, Geschäftsleiter von
Eclat, einer Schweizer Agentur für Markenberatung und Design mit
einem starken Kompetenzschwerpunkt in der
Unternehmensberichterstattung. Er ist Initiant des
Geschäftsberichte-Symposiums, dem Kompetenznetzwerk für
stakeholderorientierte Unternehmensberichterstattung und engagiert
sich als Mentor im Inkubator für Cultural Entrepreneurship an der
Zürcher Hochschule der Künste. Er war lange Jahre Jurymitglied des
Designpreises Schweiz und des Schweizer Geschäftsberichteratings. Als
Experte der KTI, der Förderagentur für Innovation des Bundes,
unterstützte er zehn Jahre den Innovationstransfer von den
Hochschulen in die Wirtschaft.



Pressekontakt:
Daniel Zehntner
d.zehntner@martinetkarczinski.ch
+41 (0)79 406 25 22

Michaela Struck von Wins
m.struckvonwins@martinetkarczinski.de
+49 (0)89 74 64 69 183


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

532194

weitere Artikel:
  • Maklerstudie zeigt: Soziale Probleme in der Nachbarschaft schrecken Immobilienkäufer eher ab als Leerstand Nürnberg (ots) - 86 Prozent der deutschen Makler halten ein schwieriges soziales Umfeld für ein K.-o.-Kriterium beim Wohnungskauf / Kaufinteressenten arrangieren sich eher mit Leerstand, enger Bebauung oder schlechter Infrastruktur, das zeigt der Marktmonitor Immobilien 2014 von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen / Mehr Makler aus Klein- als aus Großstädten meinen, dass ihre Kunden gegenüber sozialen Problemen im Wohnumfeld mehr...

  • Novellierte EnEV 2014 in Kraft: Energieeffizienz auch innerhalb der vier Wände maßgebend Frankfurt (ots) - Am 1. Mai trat die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Kraft. Damit sollen insbesondere die Standards für Neubauten angehoben werden, zum Beispiel in Bezug auf die Gesamtenergieeffizienz, die Gebäudehülle und den Primärenergiefaktor. Außerdem ist vorgesehen, den Energieausweis zu stärken, etwa durch ein Kontrollsystem, die Ausweitung der Aushangpflicht und die verpflichtende Nennung von Energiekennwerten in Immobilienanzeigen. Für Bestandsgebäude sind keine wesentlichen Verschärfungen vorgesehen. mehr...

  • Wachstumsmarkt Türkei: KfW IPEX-Bank finanziert Export deutscher Ausrüstung für Stahlhersteller Kardemir Frankfurt am Main (ots) - - ECA-gedeckter Kredit über rund 140 Mio. EUR mit Laufzeit von zwölf Jahren - Größter Auftrag der Firmengeschichte für deutschen Exporteur Schuler, weitere Lieferungen aus Italien - Mittelbare Unterstützung beim Ausbau der türkischen Infrastruktur - Folgefinanzierung im Rahmen eines großen Modernisierungs- und Erweiterungsprogramms Die KfW IPEX-Bank finanziert den Export einer hochmodernen Fertigungslinie zur Herstellung von Eisenbahnrädern in die Türkei. Kreditnehmer mehr...

  • iX-Sonderheft Administration / Open Source im Einsatz Hannover (ots) - Open Source ist mittlerweile weit verbreitet. Selbst klassische IT-Unternehmen wie HP, IBM und Co. setzen für ihre Angebote teilweise auf freie Komponenten. Zumal Open-Source-Produkte den Vergleich mit ihren kommerziellen Gegenstücken keinesfalls scheuen müssen. Das aktuelle iX-Sonderheft "Administration", das jetzt in den Handel kommt, stellt den Einsatz von Open-Source-Tools in den Mittelpunkt. Auch für das Thema Cloud gibt es freie Software. "Wer hier ganze Systeme oder auch nur einzelne Anwendungen in virtuelle mehr...

  • Greenpeace-Erfolg: Adidas wird entgiften/ Sportartikelhersteller verpflichtet sich auf glaubwürdige Zwischenziele Hamburg (ots) - Als Reaktion auf die Detox-Kampagne von Greenpeace im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich Adidas auf einen glaubwürdigen Fahrplan zur Entgiftung der Produktion festgelegt. Der Sportartikelhersteller veröffentlicht dazu heute eine entsprechende Erklärung. Adidas sichert zu, dass 90 Prozent aller Produkte weltweit frei von den besonders gefährlichen per- und polyfluorierten Chemikalien sind. Bis Ende 2017 steigt die Anzahl der PFC-freien Produkte auf 99 Prozent, bis 2020 sollen alle Produkte sauber sein. PFC mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht