(Registrieren)

Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson & Johnson kündigen einzigartiges Arzneimittelspendenprogramm für Kinder mit HIV-Behandlungsgeschichte an

Geschrieben am 09-12-2013

- Afrikanische Gesundheitsministerien aus der Subsahara-Region
werden eingeladen, Interesse an Teilnahme am neuen Programm zu
bekunden

- Spendenprogramm soll Teil einer groß angelegten Initiative für
mehr Bewusstsein und Maßnahmen bilden

Kapstadt, Südafrika (ots/PRNewswire) - Janssen, die
pharmazeutische Sparte von Johnson & Johnson, kündigte heute ein in
dieser Art erstmals durchgeführtes HIV-Behandlungsspendenprogramm für
Kinder an, um Kindern und Jugendlichen, bei denen die bisherigen
Behandlungsmethoden nicht mehr greifen, den Zugang zu den
zugelassenen HIV-Medikamenten des Unternehmens zu erleichtern. Auf
einem Symposium unter dem Namen When Children Need HIV Treatment
Beyond First-Line: How Can We All Respond? (Wenn Kinder mehr als eine
First-Line-HIV-Behandlung brauchen: Wie sollen wir reagieren?) auf
der 17. International Conference on AIDS and STIs in Africa (ICASA)
wurden Gesundheitsministerien in der afrikanischen Subsahara-Region
dazu eingeladen, eine formelle Bekundung ihres Interesses
einzureichen, an dem wohltätigen HIV-Behandlungsspendenprogramm für
Kinder teilzunehmen.

Im Rahmen dieses Programms wird Janssen seine HIV-Medikamente
PREZISTA® (Darunavir) und INTELENCE® (Etravirin) in
kinderfreundlichen Rezepturen kostenlos an qualifizierte Länder
abgeben, die über die klinischen Kapazitäten und die Bereitschaft
verfügen, sich der Second- und Third-Line-HIV-Behandlung von Kindern
anzunehmen. Jedes in das Programm aufgenommene Kind erhält die von
Janssen gespendeten HIV-Medikamente seinem Bedarf entsprechend, bis
es 19 Jahre alt ist; zu diesem Zeitpunkt erfolgt zur weiteren
Behandlung der Wechsel ins nationale HIV-Programm für Erwachsene oder
ein anderes vom jeweiligen Land ausgewiesenes HIV-Programm.

Das Spendenprogramm soll ein erster Schritt in einer größer
angelegten Initiative für Zusammenarbeit sein, die das Bewusstsein
steigern, Maßnahmen anregen und das Wissen rund um die Second- und
Third-Line-HIV-Behandlung von Kindern in der afrikanischen
Subsahara-Region verbessern soll. Janssen arbeitet mit der Elizabeth
Glaser Pediatric AIDS Foundation, der Partnership for Supply Chain
Management (PFSCM) und MAP International zusammen, um für eine
maximale Wirksamkeit und Reichweite der Initiative zu sorgen.

"Das Spendenprogramm ist Teil unserer langjährigen Verpflichtung,
Menschen zu helfen, die mit HIV leben, und den Bedürftigen besseren
Zugang zu unseren Medikamenten zu ermöglichen. Nur ein Drittel der 3
Millionen Kinder, die mit HIV leben, erhalten heute Medikamente, und
von denjenigen, die sie erhalten, greift bei einer kleinen, aber
stetig ansteigenden Anzahl die bisherige HIV-Behandlung nicht mehr,
so dass neue Behandlungsmöglichkeiten benötigt werden", sagte Paul
Stoffels, M.D., Chief Scientific Officer, Johnson & Johnson und
Worldwide Chairman, Janssen. "Wir hoffen, dass dieses innovative
Spendenprogramm ein erster Schritt ist, der weitere
Zusammenarbeitsbemühungen in der Subsahara-Region für Kinder anregen
wird, bei denen die HIV-Behandlung versagt. Unsere Vision ist, dass
diese Kinder die HIV-Behandlung und Pflege erhalten, die sie
benötigen, um gesund zu bleiben und zu gesunden, produktiven
Erwachsenen heranzuwachsen."

Die Behandlung von Kindern mit HIV wird in der Subsahara-Region
nach wie vor stark vernachlässigt. Um die Herausforderung zu
meistern, bereits wegen HIV behandelte Kinder weiterzubehandeln, sind
umfassende Bemühungen nötig, um die Staaten bei der Bereitstellung
der notwendigen und angemessenen Pflege für diesen vernachlässigten
Bevölkerungsteil anzuleiten. Dazu gehören ein verbessertes
Verständnis des Problems, die Ausweitung nationaler
Behandlungsrichtlinien über die First-Line-Behandlung hinaus, der
Ausbau der Pflegekapazitäten für die HIV-Behandlung und Überwachung
bei Kindern und die Gewährleistung, dass die Verfügbarkeit parallel
verabreichter HIV-Medikamente auch weiterhin Priorität erhält.

Die Einreichungsperiode für die Interessebekundung durch die
Gesundheitsministerien der Länder, um an der
Medikamentenspendeninitiative teilzunehmen, läuft vom 15. Januar 2014
bis zum 14. Februar 2014. Ein Prüfungskomitee aus unabhängigen
Dritten, das sich aus internationalen Fachleuten der HIV-Pädiatrie
zusammensetzt, wird die Eingaben prüfen und die Qualifikation der
Länder für den Erhalt der Spende feststellen. Die Liste der
genehmigten Länder wird im März 2014 veröffentlicht. Länder, die an
weiteren Informationen interessiert sind oder eine Interessebekundung
einreichen möchten, sollten folgende Website besuchen:
www.pedaids.org/treatmentdonation
[http://www.pedaids.org/treatmentdonation].

Informationen zu Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson &
Johnson de.newsaktuell.mb.nitf.xml.Br@17fd2799Wir bei Janssen
engagieren uns dafür, die wichtigsten ungedeckten medizinischen
Bedürfnisse unserer Zeit anzugehen und zu erfüllen, unter anderem in
der Onkologie (z. B. multiples Myelom und Prostatakrebs), in der
Immunologie (z. B. rheumatoide Arthritis, IBD und Psoriasis), in der
Neurowissenschaft (z. B. Schizophrenie, Demenz und Schmerz), auf dem
Gebiet der Infektionskrankheiten (z. B. HIV/AIDS, Hepatitis C und
Tuberkulose) und dem Gebiet der Herz- und Gefäß- und
Stoffwechselkrankheiten (z. B. Diabetes).

Angetrieben von unserer Verpflichtung gegenüber den Patienten
entwickeln wir nachhaltige, integrierte Gesundheitspflegelösungen,
indem wir Seite an Seite und auf Grundlage von vertrauensvollen und
transparenten Partnerschaften mit den beteiligten Parteien arbeiten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.janssen.com
[http://www.janssen.com/].

Informationen Johnson & Johnson
de.newsaktuell.mb.nitf.xml.Br@6d32ba1cWir kümmern uns um die Welt,
Mensch für Mensch... das ist es, was die Mitarbeiter von Johnson &
Johnson inspiriert und eint. Wir widmen uns der Forschung und der
Wissenschaft und liefern innovative Ideen, Produkte und
Dienstleistungen, um die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen
zu fördern. Unsere etwa 128.700 Mitarbeiter in mehr als 275
Gesellschaften von Johnson & Johnson arbeiten mit Partnern im
Gesundheitswesen zusammen, um jeden Tag mit dem Leben von über einer
Milliarde Menschen rund um die Welt in Kontakt zu treten.

(Diese Pressemitteilung enthält "zukunftsgerichtete Aussagen" im
Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Der
Leser wird aufgefordert, sich nicht auf diese zukunftsgerichteten
Aussagen zu verlassen. Diese Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen
Erwartungen in Bezug auf künftige Ereignisse. Wenn sich die zugrunde
liegenden Annahmen als falsch erweisen oder sich unbekannte Risiken
oder Ungewissheiten einstellen, können die tatsächlichen Ergebnisse
stark von den Erwartungen und Prognosen der Janssen Pharmaceutical
Companies oder Johnson & Johnson abweichen. Zu den Risiken und
Ungewissheiten gehören, ohne darauf beschränkt zu sein, allgemeine
Bedingungen und der Wettbewerb in der Branche; wirtschaftliche
Faktoren wie etwa Zinsen und Wechselkursschwankungen; von
Wettbewerbern erzielte technische Fortschritte, neue Produkte und
Patente; der Entwicklung neuer Produkte inhärente Herausforderungen,
darunter die Erlangung behördlicher Zulassungen;
Patentstreitigkeiten; Auswirkungen von Geschäftskombinationen;
Veränderungen des Verhaltens und der Einkaufsgewohnheiten oder
finanzielle Schwierigkeiten der Käufer von Gesundheitsprodukten und
-dienstleistungen; Änderungen an Gesetzen und Vorschriften und in-
und ausländische Gesundheitsreformen; Trends zur Einschränkung der
Gesundheitsausgaben; und strengere Überwachung der
Gesundheitspflegebranche durch Behörden. Eine weitere Auflistung und
Beschreibung dieser Risiken, Ungewissheiten und sonstigen Faktoren
ist in Exhibit 99 des Jahresberichts von Johnson & Johnson auf
Formular 10-K für das am 30. Dezember 2012 zu Ende gegangene
Geschäftsjahr zu finden. Abschriften des Formulars 10-K sowie spätere
Einreichungen sind online unter www.sec.gov [http://www.sec.gov/],
www.jnj.com [http://www.jnj.com/] oder auf Anfrage von Johnson &
Johnson erhältlich. Weder die Janssen Pharmaceutical Companies noch
Johnson & Johnson verpflichten sich, aufgrund neuer Informationen
oder künftiger Ereignisse oder Entwicklungen zukunftsgerichtete
Aussagen zu aktualisieren.)

Web site: http://www.janssen.com/



Pressekontakt:
KONTAKT: Karen Manson, kmanson@its.jnj.com, +44-(7717)-781-905


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

501455

weitere Artikel:
  • Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum deutschen Export Bielefeld (ots) - Es läuft weiter gut für die hiesige Wirtschaft. Nie zuvor haben die Unternehmen in einem Monat so viele Waren exportiert wie im Oktober. Deutschland bleibt damit die Konjunktur-Lokomotive in der Eurozone. Dass trotzdem die Handelsüberschüsse sinken, weil die Importe schneller wachsen, muss kein schlechtes Zeichen sein. Im Gegenteil: Es zeigt, dass die Unternehmen hierzulande mehr investieren und die Verbraucher mehr konsumieren. Genau das dürfte den Kritikern in den USA und bei der Europäischen Union, die Deutschlands mehr...

  • WAZ: Flugsicherung für Drohnen? Kommentar von Dietmar Seher Essen (ots) - Ist es nicht im Interesse der Dividende attraktiv, wenn große Spediteure und Versandhändler wie Post und Amazon kleine Transportgeräte heuern, die weder Maut kosten noch den Anspruch auf freie Tage noch auf Pausen noch auf Mindestlohn haben? Drohnen also? Und die auch noch verdammt schnell sind im Konkurrenzkampf und vielleicht auch wieder vorbeikommen, um die Ware zurückzunehmen? Manager müssen querdenken. Dafür werden sie bezahlt. Aber sie sollten zu Ende überlegen. Und deshalb sind jetzt Bauchlandungen programmiert. mehr...

  • Börsen-Zeitung: Keim der Krise, Kommentar zum Export von Stephan Lorz Frankfurt (ots) - Erneut hat die deutsche Exportwirtschaft einen Ausfuhrrekord eingefahren: Im Oktober wurden Waren im Wert von 99,1 Mrd. Euro verkauft, damit wurde die Bestmarke vom März 2012 übertroffen. Neue Anfeindungen vom Internationalen Währungsfonds (IWF), der US-Regierung oder der EU-Kommission wegen der Exportlastigkeit der deutschen Industrie, die den europäischen Krisenwirtschaften den Raum zur Gesundung nehme, braucht Berlin indes nicht zu befürchten. Denn auch die Binnennachfrage belebt sich und hat die Importe nach mehr...

  • Weser-Kurier: Zum Protest der Hamburger Einzelhändler schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 10. Dezember 2013: Bremen (ots) - Es ist so schön bequem. Und so vermeintlich günstig. Die Konsumwelt unserer Tage ist virtuell, das moderne Kaufhaus liegt im Internet und hat nie Ladenschluss. Freilich: Dass der Boom des Online-Shoppings nicht ohne Folgen für den angestammten Einzelhandel bleiben kann, haben wir alle gewusst, aber erfolgreich verdrängt. Daher ist es gut, dass Ladenbesitzer in Hamburg ein deutliches Signal senden wollen. Immer mehr Inhaber traditioneller Fachgeschäfte stehen wirtschaftlich mit dem Rücken an der Wand. Viele Kunden des mehr...

  • Neue OZ: Kommentar zu Wirtschaft / Außenhandel Osnabrück (ots) - Erfreuliche Zahlen Waren aus Deutschland sind weiterhin gefragt, vor allem in EU-Ländern. Das ist erfreulich. Und der Rekord vom Oktober setzt eine Reihe von Pluszahlen fort, die die Ausfuhren seit dem Sommer kennzeichnen. Allerdings sind etwa die Verantwortlichen der Automobilindustrie vorsichtig mit positiven Prognosen, weil das Plus beim Export quer durch alle Branchen eben vor allem von der Nachfrage in den EU-Staaten ausgeht. Und hier bröckelt der Absatz von Automobilen seit Jahren. Die Autobauer profitieren mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht