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Erfolgreicher Abschluss des Weltgipfels der Friedensnobelpreisträger (FOTO)

Geschrieben am 29-10-2013

Leverkusen (ots) -

- Mehr als 4.000 Teilnehmer diskutierten über Chancen für eine
friedvollere Welt
- Mazda Flotte absolviert an den drei Gipfel-Tagen mehr als 36.000
Kilometer
- "Make Things Better Award" mit 10.000 Euro für einen guten Zweck
ausgelobt

Der 13. Weltgipfel der Friedensnobelpreisträger in Warschau hat
mehr als 4.000 Teilnehmer begeistert. Drei Tage lang diskutierten
ehemalige Nobelpreisträger gemeinsam mit Vertretern von
Friedensorganisationen, wie man die Welt friedvoller gestalten kann.
Als exklusiver Automobilpartner des Weltgipfels stellte Mazda eine
Flotte des neuen Mazda6 und Mazda CX-5 für den Shuttle-Service zur
Verfügung. Die 50 Fahrzeuge absolvierten zusammen über 36.000
Kilometer.

"Der Gipfel übertraf unsere Erwartungen und wir sind sehr stolz,
dass wir ein solch beeindruckendes Ereignis unterstützen durften, auf
dem der Geist der Herausforderung und der Wunsch nach einer besseren
Welt greifbar waren", erklärt Jeffrey H. Guyton, President und CEO
von Mazda Motor Europe. "Wir danken allen Teilnehmern und
insbesondere den Organisatoren des diesjährigen Treffens. Es war eine
lohnenswerte und demütige Erfahrung mit solch großartigen Menschen
zusammenarbeiten zu dürfen, die den Unterschied machen und
Konventionen überwinden, um die Dinge zum Besseren hin zu verändern.

Während eines von Mazda geleiteten Workshops an der Civic Academy
des Lech Walesa Instituts lud Jeffrey H. Guyton mehr als 130 junge
Führungspersönlichkeiten ein, am Wettbewerb um den "Make Things
Better Award" teilzunehmen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert,
die dafür eingesetzt werden sollen, für eine gute Sache zu werben. Im
Rahmen des Workshops diskutierten Guyton, Wojciech Halarewicz, Vice
President Communications bei Mazda Motor Europe, und
Multimedia-Künstler Phil Hansen über Möglichkeiten, wie man
Herausforderungen überwinden und mit modernen Kommunikationsmitteln
für ein Anliegen werben kann. Nobelpreisträgerin Betty Williams
sprach vor den jungen Führungspersönlichkeiten über ihre Rolle im
nordirischen Friedensprozess.

Sie war nicht die einzige Friedensnobelpreisträgerin unter den
Teilnehmern des diesjährigen Weltgipfels: Der frühere südafrikanische
Präsident Frederik Willem de Klerk, die iranische Richterin Shirin
Ebda, die Bürgerrechtlerin Leyman Gbowee aus Liberia, der frühere
polnische Präsident Lech Walesa, die nordirische Friedensaktivistin
Mairead Maguire und der Wirtschaftswissenschaftler Muhammad Yunus aus
Bangladesch gehörten ebenfalls zu diesem erlesenen Kreis. Zu den
teilnehmenden internationalen Organisationen zählten Amnesty
International (AI), das Internationale Ständige Friedensbüro (IPB)
und das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNCHR).

Der dreitägige Weltgipfel der Friedensnobelpreisträger wurde vom
Lech Walesa Institut in Warschau, dem Ständigen Sekretariat des
Weltgipfels der Friedensnobelpreisträger in Rom sowie der Stadt
Warschau veranstaltet. Erstmals fiel der Weltgipfel in diesem Jahr
mit der Civic Academy zusammen, wo junge Führungskräfte zum
Meinungsaustausch, gemeinsamen Netzwerken und Lernen zusammenkommen.

Hintergrund - Mazda. leidenschaftlich anders.

Die Geschichte von Mazda ist untrennbar mit der Entwicklung von
technischen Innovationen und Pioniergeist verbunden. Noch nie hat
sich der japanische Automobilhersteller gescheut, ausgetretene Pfade
zu verlassen und abseits des Mainstreams nach unkonventionellen
Lösungen für die Herausforderungen motorisierter Mobilität zu suchen.
Beispielsweise hält Mazda seit Jahrzehnten am Wankelmotor fest und
präsentierte 1967 mit dem Mazda Cosmo Sport das weltweit erste
Serien-Automobil mit einem Zweischeiben-Kreiskolbenmotor. Auch die
Entscheidung zum Bau eines kleinen Roadsters Mitte der 80er Jahre
zeugt von besonderem Mut, da zu dieser Zeit diese Fahrzeugklasse so
gut wie tot ist. Ergebnis ist der Mazda MX-5, erfolgreichster
Roadster aller Zeiten. Aktuell liefern die Mazda SKYACTIV
Technologien einen weiteren Beleg, dass Mazda sich nicht mit
konventionellen technischen Lösungen, die auf dem Markt üblich sind,
zufrieden gibt. Dazu zählen neben konsequenter Gewichtsreduzierung
eine neue Generation von SKYACTIV-G Benziner- und SKYACTIV-D
Dieselmotoren, die durch ihre extremen Verdichtungsverhältnisse sowie
dank optimierter Verbrennung mehr Leistung und erheblich weniger
Verbrauch und Emissionen aufweisen als konventionelle Motoren.



Pressekontakt:
Karin Lindel
Supervisor
Produkt- und Unternehmenskommunikation
Tel.: 02173.943.303
E-mail: klindel@mazda.de


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