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Schimmel: Ohne Ursachenforschung keine Lösung / TÜV Rheinland: Pilz ist nicht gleich Pilz / Schimmelproben geben Aufschluss / Schimmelbildung durch Bau- und Sanierungsbegleitung vorbeugen

Geschrieben am 30-03-2012

Köln (ots) - Breiten sich dunkle Flecken an der Wand aus, ist es
bereits zu spät: Schimmel hat begonnen sich per Sporenflug zu
vermehren, doch das ist nicht nur ein optisches Problem. Schimmel
kann Übelkeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Asthma,
Allergien und Schädigungen des Immunsystems verursachen. "Besonders
wohl fühlen sich einige Pilze bei Zimmertemperatur und einer
dauerhaften Luftfeuchtigkeit von 70 bis 80 Prozent. Auf Tapeten, Holz
und gestrichenen Wänden finden sie dank Zellulose und Mineralien den
geeigneten Nährboden", weiß Kai Zitzmann, Fachreferent für
Energieeffizienz bei TÜV Rheinland. Eine geringe Luftzirkulation
macht den Lebensraum für die Organismen perfekt. Um herauszufinden,
welche Schimmelsorte in den eigenen vier Wänden wuchert, gibt es
sogenannte Abklatschproben. "Sie werden von einem Experten für
Schimmelpilze, beispielsweise wie die aus unserem Hause, genommen und
anschließend im Labor ausgewertet", berichtet Zitzmann und begründet
den Aufwand so: "Die Untersuchung im Labor ist wichtig, denn sie gibt
Gewissheit über die Schimmelart, die wiederum die richtige
Beseitigungsmethode erfordert - schließlich ist Pilz nicht gleich
Pilz."

Die richtige Beseitigung des Schimmels ist unerlässlich, um die
Gesundheitsgefahren zu minimieren. Dies sollte bei größerem Befall
oder bei gefährlichen Schimmelkulturen durch einen Fachmann erfolgen.
Kleinere Flächen mit Schimmelbefall mit unkritischen Schimmelarten
können mit handelsüblichen Reinigern entfernt werden. Als Fachleute
helfen dabei die Sachverständigen für Erkennung, Bewertung und
Sanierung von Schimmelpilzbelastungen von TÜV Rheinland.

Überstreichen ist keine gute oder dauerhafte Lösung. Der TÜV
Rheinland-Experte rät, nach den Ursachen zu suchen. Dabei kann es
sich um versteckte Bauschäden und -mängel, aber auch um
durchfeuchtete Wände handeln. Mangelhafte Teilsanierungen, keine oder
ungleichmäßige Dämmung der Außenfassade, die Verwendung qualitativ
minderwertiger Bausubstanzen, ungeeignete Fenstersanierungen und
nicht angepasstes Verhalten - wie zum Beispiel durch ungenügende
Belüftung - sind ebenfalls häufig Gründe für Schimmelbildung.

Langfassung unter www.tuv.com/presse



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Frank Ehlert, Presse, Tel.: 0221/806-2424
Die aktuellen Presseinformationen erhalten Sie auch per E-Mail über
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