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Ostsee-Zeitung: Kommentar zum Herbstgutachten der Wirtschaftsinstitute

Geschrieben am 13-10-2011

Rostock (ots) - Die Wirtschaftsforschungsinstitute ermahnen die
Politik zu Recht zum Handeln, damit wieder Vertrauen wächst. Und sie
treffen ins Schwarze, wenn sie die Politiker an einen ihrer eigenen
Leitsätze erinnern, wonach Politik mit der Wahrnehmung der Realität
beginne. Im Fall Griechenland, dem Herd der Schuldenkrise, wurde die
Realität durch die Illusion ersetzt, man habe es mit einem
vorübergehenden Liquiditätsproblem zu tun. Dabei hat sich das Land
mit seiner Schuldensucht in den Bankrott gewirtschaftet. Die
Institute können für sich in Anspruch nehmen, bereits in ihrem
Frühjahrsgutachten nachhaltigere Schritte angemahnt zu haben, nämlich
ein geordnetes Insolvenzverfahren und eine Kostenbeteiligung der
Gläubiger. Den Vorwurf der rückblickenden Besserwisserei kann man
ihnen also nicht machen.



Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder@ostsee-zeitung.de


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