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Die große Samstags-Dokumentation "Als die Welt den Atem anhielt! - Momente, die alles veränderten" am 9. April um 20:15 Uhr bei VOX

Geschrieben am 03-03-2011

Köln (ots) - Die Terroranschläge auf das World Trade Center, der
Reaktorunfall in Tschernobyl und der Tsunami in Südostasien: In der
großen Samstags-Dokumentation "Als die Welt den Atem anhielt! -
Momente, die die Welt veränderten" (am 9. April um 20:15 Uhr bei VOX)
erinnert SPIEGEL TV mit bewegenden Bildern an Geschehnisse, die die
Menschen weltweit bewegt und sich in das kollektive Gedächtnis
eingebrannt haben. In der vierstündigen Dokumentation werden Menschen
begleitet, die als Augenzeugen vor Ort oder von den Tragödien
unmittelbar betroffen waren. Zu Wort kommen außerdem prominente
Gesprächspartner wie die Journalisten Peter Klöppel, Friedrich
Nowottny, Gabriele Krone-Schmalz und Michel Friedman sowie die
ehemalige Frau von Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder Hiltrud
Schwetje, der Ministerpräsident von Brandenburg Matthias Platzeck und
die Vize-Präsidentin des Europaparlaments Silvana Koch-Mehrin.

"Plötzlich gab es einen Schlag, das Gebäude hat deutlich
gewackelt. Ich fiel gegen die Wand, andere auch, einige gingen auf
die Knie. Es war vergleichbar mit einem heftigen Erdbebenschlag",
erinnert sich Klaus Borchert an seine Flucht am 11. September 2001
aus dem 103. Stock des Südturms des World Trade Centers. Der damals
52-Jährige telefoniert gerade mit einem Kollegen in Deutschland, als
er durch das Fenster sieht, wie eine American Airlines Maschine in
den gegenüberliegenden Nordturm fliegt. Klaus Borchert glaubt an
einen Unfall und schildert seinem Kollegen die Situation. Der fordert
ihn auf, das Büro sofort zu verlassen. Borchert überlebt den
Terroranschlag, der die Welt erschütterte und dessen Folgen bis heute
zu spüren sind.

26. April 1986: Im Kernkraftwerk Tschernobyl kommt es zu einer der
schwersten nuklearen Havarien. Große Mengen radioaktiven Materials
werden in die Luft geschleudert und gehen in den darauf folgenden
Tagen hauptsächlich in der Region nordöstlich von Tschernobyl, aber
auch über vielen Gebieten Europas nieder. Der Reaktorunfall von
Tschernobyl führte bei einer bis heute nicht bekannten Anzahl von
Menschen zum Tod und die Langzeitfolgen des Unglücks - explizit für
die Gesundheit der Betroffenen und der nächsten Generation - sind bis
heute nur schwer abzuschätzen. Auch in Deutschland löste die
Nachricht der Katastrophe Panik aus. "Ich habe mir große Sorgen
gemacht, um die Gesundheit meiner Kinder. Man hat da eben auch
Maßnahmen ergriffen aus dieser Angst heraus, die die Kinder dann auch
wiederum erschreckt haben. Also, dass man sie dann abends wieder
selbst geduscht hat, obwohl sie das schon selber konnten", erinnert
sich Hiltrud Schwetje, die 1996 Krankenhäuser in der Ukraine und
Weißrussland besuchte, und sich nach der Katastrophe für die Kinder
von Tschernobyl einsetzte.

"Ich suche nach meiner Mutter, nach einem Schuh, nach einem
Badeanzug, nach einer Matte, nach irgendwas", ruft Magdalena Franek,
die kurz nach dem Tsunami in der zerstörten Touristenhochburg Khao
Lak nach einem Lebenszeichen ihrer Mutter Astrid sucht. Gemeinsam mit
ihrem Freund Thomas bricht sie am 25. Dezember 2004 zu einer
zweitägigen Tauchausflug auf. Als sie am 27. Dezember auf das
Festland zurück kehrt, sieht das Urlaubsparadies aus, wie nach einem
Bombenangriff. Ihre Mutter Astrid sieht Magdalena nie wieder. Sie ist
eine von insgesamt 230.000 Todesopfern des Tsunamis. Fünf Jahre nach
der Katastrophe hat Magdalena ins Leben zurückgefunden, sie ist
verheiratet und Mutter von zwei Kindern: "Ich glaube, dass meine
kleine Familie mit das Glück zurück gebracht hat, dass ich mich auch
wieder freue, weiterzuleben und auch dankbar bin, dass ich da doch
auf diesem Boot war und nicht am Strand und dann jetzt leben darf."
Weitere bewegende Momente, die in der vierstündigen Dokumentation
behandelt werden, sind die Kuba-Krise, der Untergang der "Kursk", die
Mondlandung, das Challenger-Unglück, das ICE-Unglück von Eschede, die
Oder-Flut, der BSE-Skandal, der Untergang der "Estonia", das
Grubenunglück in Chile, das Attentat auf John F. Kennedy, der Tod von
Michael Jackson und der Mauerfall.

Die große Samstags-Dokumentation "Als die Welt den Atem anhielt! -
Momente, die alles veränderten" am 9. April um 20:15 Uhr bei VOX

Weitere Informationen zu "Die große Samstags-Dokumentation" finden
Sie im VOX-Pressezentrum unter http://kommunikation.vox.de.



Pressekontakt:
VOX Kommunikation und Presse, Julia Kikillis, Tel.: 0221/456 - 81505
Bei Fotowünschen: VOX Bildredaktion, Lotte Lilholt, Tel.: 0221/456 -
81512


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