(Registrieren)

Kölner Stadt-Anzeiger: Gasofen möglicherweise Ursache für Explosion in Brühl

Geschrieben am 17-12-2010

Köln (ots) - Brühl. Die Ursache der Explosion des Wohnhauses in
Brühl, bei der vor einer Woche drei Menschen starben, ist
möglicherweise gefunden. Nach Informationen des "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) verdichten sich die Anzeichen, dass
die verheerende Explosion durch austretendes Gas ausgelöst worden
ist. Offenbar befand sich unter den Gegenständen, die Experten der
Kriminalpolizei Hürth und ein Sachverständiger am Unglücksort
sicherstellten, auch ein Katalytofen. Diese Öfen werden heutzutage
mit Flüssiggas wie Propan befeuert. Propangas ist schwerer als Luft.
Katalytöfen dürfen daher nicht in Kellerräumen verwendet werden, denn
aus undichten Anschlüssen austretendes Gas sammelt sich am Boden und
bildet mit Luft ein explosives Gemisch. Ein kleiner Funken genügt
dann, eine Explosion auszulösen. "Einiges deutet darauf hin", so ein
Kripobeamter zum "Kölner Stadt-Anzeiger", dass ein solcher
Zusammenhang die Ursache des Unglücks ist.



Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Politik-Redaktion
Telefon: +49 (0221)224 2444
ksta-produktion@mds.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

307742

weitere Artikel:
  • Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Sprache / Wort des Jahres Osnabrück (ots) - Ein bisschen Wut Aha, die Gesellschaft für deutsche Sprache wollte uns mit ihrer Entscheidung für das Wort des Jahres also überraschen, wie ihre Geschäftsführerin einräumt. Das ist ihr wahrlich gelungen. So gut sogar, dass manch ein Mitbürger gestern vermutlich seinen Sprachschatz um ein ihm bis dato unbekanntes Wort erweitert hat. Die Gutmenschen der Sprachpflege hoben den "Wutbürger" auf den Thron - und ernteten, na was wohl? Wut und Unverständnis aufseiten der so Betitelten, die beim Blick in den Spiegel mehr...

  • Rundfunkrat stimmt Haushaltsplan 2011 und Mittelfristiger Finanzplanung bis 2014 zu - Piel: Sparkurs fortsetzen Köln (ots) - Der Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks hat dem von der Intendantin eingebrachten Haushaltsplan 2011 und der Mittelfristigen Finanz- und Aufgabenplanung 2010 bis 2014 zugestimmt. Der Betriebshaushaltsplan geht von Erträgen in Höhe von 1,33 Mrd. Euro aus - rund 20 Mio. Euro weniger als 2010. Dem stehen Aufwendungen in Höhe von 1,38 Mrd. Euro gegenüber. In der Gewinn- und Verlustrechnung ergibt sich ein betriebswirtschaftlicher Fehlbetrag, der nach Übertrag in den Finanzplan dort zu einem Fehlbetrag in Höhe von 32 Mio. mehr...

  • Täglich Wiglaf Droste: Ab Sonnabend, 18. Dezember, in junge Welt Berlin (ots) - Der Autor Wiglaf Droste und die in Berlin erscheinende Tageszeitung junge Welt beginnen an diesem Wochenende ein in der jüngeren Pressegeschichte ungewöhnliches Experiment: Der Dichter, Schriftsteller und Sänger wird ab Sonnabend täglich in der Zeitung einen Beitrag zu aktuellen oder sogar relevanten Ereignissen und Vorgängen veröffentlichen, ohne an ein Genre gebunden zu sein - vom Zweizeiler bis zum zwei Druckseiten umfassenden Essay. Der 1961 geborene Droste gilt als einer der am präzisesten formulierenden mehr...

  • Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Kulturhauptstadt Osnabrück (ots) - Schlapper Held Der "Herkules" von Markus Lüpertz steht so hoch, dass man ihn kaum sieht. Das ist auch schon das Beste an der ganzen Kunstaktion. Als Klotz aus Metall scheint der 18 Meter hohe Prachtjunge so richtig in das Ruhrgebiet zu passen. In Wirklichkeit bestätigt er nur eines der vielen Pott-Klischees, die doch zum Ende des "Ruhr.2010"-Jahres so nachhaltig revidiert erscheinen. Schade. Der "Herkules" ist ein Missgriff - und das aus drei Gründen. Erstens: Mit Markus Lüpertz hat man keine gute Kunst, mehr...

  • Der Tagesspiegel: Haupttäter des Mordes von Potzlow aus dem Gefängnis entlassen Berlin (ots) - Der Haupttäter in einem der schrecklichsten Verbrechen in der Geschichte des Bundeslandes Brandenburg, dem Mordfall Potzlow, ist nach Informationen des Berliner "Tagesspiegels" (Freitagsausgabe) auf freiem Fuß. Marcel S. (25) wurde bereits in der letzten Oktoberwoche aus der Justizvollzugsanstalt Wriezen entlassen, die Verbüßung der Reststrafe ist zur Bewährung ausgesetzt. Marcel S. hatte mit seinem älteren Bruder Marco und dem Komplizen Sebastian F. in der Nacht zum 13. Juli 2002 im uckermärkischen Dorf Potzlow den 16-jährigen mehr...

Mehr zu dem Thema Alles rund um die Kultur

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

Pinocchio erreicht Gold in Deutschland mit Top-3-Hit "Klick Klack" - "Mein Album!" erscheint am heutigen Tag - Neue Single "Pinocchio in Moskau (Kalinka)" folgt am 17. März

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht