(Registrieren)

Mangelware: Hochpreisige Kaufwohnungen in Dresden, Leipzig, Essen und Hannover

Geschrieben am 09-12-2010

Nürnberg (ots) - Vergleichsanalyse von Immowelt.de, eines der
führenden Immobilienportale, in 11 deutschen Großstädten:

- Kaufinteressierte in Dresden, Leipzig, Essen und Hannover finden
nur schwer hochpreisige Wohnungen
- Preisniveau für Häuser in München, Frankfurt und Stuttgart am
oberen Limit
- Nachfrage bei Mietwohnungen allgemein besser gedeckt als bei
Kaufobjekten

Die Angebote auf dem deutschen Immobilienmarkt stimmen vielerorts
nicht mit den Preisvorstellungen der Immobiliensuchenden überein. So
das Ergebnis einer Vergleichsanalyse für die Großstädte Berlin,
Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Dresden,
Nürnberg, Essen, Leipzig und Hannover, die von Immowelt.de, eines der
führenden Immobilienportale, durchgeführt wurde. Je nachdem, ob ein
Objekt zum Kauf oder zur Miete gesucht wird, gestaltet sich die
Angebotssituation in den einzelnen Städten unterschiedlich
zufriedenstellend.

Günstige Häuser oft vergeblich gesucht

In allen analysierten Städten werden mehr günstige Häuser zum Kauf
gesucht als angeboten. Das Preisniveau, ab dem die
Immobiliensuchenden auf eine breitere Auswahl treffen, variiert im
Vergleich der Städte jedoch stark. In Berlin, Dresden, Essen,
Hannover und Leipzig eröffnet sich den Immobiliensuchenden bereits
bei Anfragen nach Objekten ab 150.000 Euro eine Angebotsvielfalt, in
Hamburg, Köln und Nürnberg bei Objekten ab 225.000 Euro. In Frankfurt
und Stuttgart, wo der Markt nach günstigen Objekten giert und sich
das Angebot im gehobenen Preissegment ballt, müssen mindestens
300.000 Euro investiert werden, um aus dem Vollen schöpfen zu können.
Spitzenreiter ist München: Dort beginnt das Immobilenangebot für
Häuser weitgehend erst bei über 400.000 Euro.

Hochpreisige Eigentumswohnungen in Dresden, Leipzig, Hannover und
Essen selten

Auf der Suche nach einer Wohnung zum Kauf bestehen in Berlin,
Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart
große Chancen, ein Objekt zu finden, das den jeweiligen
Preisvorstellungen entspricht. In Dresden, Essen, Leipzig und
Hannover hingegen werden mehr höherpreisige Immobilien gesucht, als
der Markt bietet. Der Angebotsschwerpunkt liegt in diesen Städten im
unteren Preisbereich, wobei mit zunehmender Größe der preisgünstigen
Wohnungen die Ausstattung verstärkt zu wünschen übrig lässt und der
Sanierungsbedarf steigt.

Mietwohnungen: Angebot und Nachfrage dicht zusammen

Bei Mietwohnungen harmonieren Angebot und Nachfrage in den meisten
Städten recht gut - und das selbst in den hochpreisigen Städten wie
München und Stuttgart. Das lässt darauf schließen, dass sich die
Immobiliensuchenden hier der Realität fügen. In den ebenfalls
wirtschaftlich starken Städten Frankfurt am Main und Hamburg wiederum
besteht ab dem oberen Preissegment ein Angebotsüberschuss.

Die Vergleichsanalyse der 11 Großstädte wurde von Immowelt.de auf
der Basis der Angebote und Nachfragen durchgeführt, die im 1.
Halbjahr 2010 auf Immowelt.de eingestellt beziehungsweise gestellt
wurden.

Web-Links:

Eine Übersicht zu allen untersuchten Städten finden Sie hier:
http://www.presseportal.de/go2/immobilien-im-ueberblick

Originalmeldung:
http://www.presseportal.de/go2/mangelware-hochpreisige-kaufwohnungen

Über Immowelt.de:

Die Immowelt AG ist einer der führenden IT-Komplettanbieter für
die Immobilienwirtschaft. Wir betreiben mit www.immowelt.de eines der
erfolgreichsten Immobilienportale am Markt und überzeugen mit 65
Millionen Exposé-Aufrufen und 960.000 Immobilienangeboten im Monat.
Unsere Datensicherheit ist TÜV-zertifiziert und die hervorragende
Benutzerfreundlichkeit durch neutrale Umfragen bestätigt. Dank eines
starken Medien-Netzwerks erscheinen unsere Immobilieninserate
zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen.

Unsere Softwareprodukte estatePro, estateOffice, Makler 2000 und
immowelt i-Tool gehören zu den führenden Lösungen in der
Immobilienbranche und erleichtern vielen Tausend Benutzern das
tägliche Arbeiten.

Weitere Portale: www.bauen.de , www.fewoanzeigen.de und
www.wohngemeinschaft.de

Originaltext: Immowelt AG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/24964
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_24964.rss2

Pressekontakt:
Immowelt AG
Nordostpark 3-5
90411 Nürnberg

Barbara Schmid
0911/520 25-462
b.schmid@immowelt.de

www.twitter.com/immowelt
www.facebook.com/immowelt


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

305426

weitere Artikel:
  • Prüfgeräte aus Stendal beim Bau der Hochgeschwindigkeitstrasse von Peking nach Shanghai - Zorn Instruments Produkte auf allen Kontinenten gefragt Magdeburg (ots) - Es dauert nur wenige Millisekunden nach dem Fall eines zehn Kilogramm schweren Gewichts, bis der erste Messwert ermittelt ist. Drei Minuten später liegen die exakten Daten zum Test schwarz auf weiß vor. Ein Hochtechnologiegerät aus Stendal bewährt sich rund um den Globus, egal, ob es darum geht, die Stabilität von Fundamenten, Straßen oder Gleisanlagen zu testen. Zorn Instruments steht in roten Lettern auf den leichten Fallgewichtsgeräten, von denen seit 1991 mehr als 5.000 Stück verkauft wurden. Sie fanden ihren mehr...

  • IT-Sicherheit: Wirtschaft ist der Politik weit voraus / NIFIS nimmt Stellung zum 5. IT-Gipfel in Dresden und unterstützt Vorstoß zur Neuregelung des Datenschutzgesetzes Frankfurt/Main (ots) - 9. Dezember 2010 - Laut Ansicht der Verantwortlichen bei der Nationalen Initiative für Informations- und Internetsicherheit (NIFIS e.V.) hinkt die Politik der Wirtschaft beim Thema IT-Sicherheit meilenweit hinterher. Die Aussagen hochrangiger Politiker auf dem 5. IT-Gipfel in Dresden bestätigten insofern den Eindruck, der bereits durch die Vorlage der IKT-Strategie "Deutschland Digital 2015" entstanden war. Dr. Thomas Lapp, Vorstandsvorsitzender der NIFIS, meint dazu: "Dass heute eine Weiterentwicklung der mehr...

  • Unternehmensgruppe Tengelmann baut E-Commerce-Portfolio weiter aus Mülheim an der Ruhr (ots) - Im Rahmen ihrer E-Commerce-Strategie baut die Unternehmensgruppe Tengelmann ihr Engagement in diesem Bereich weiter aus. Die Unternehmensgruppe beteiligt sich über die Tochtergesellschaft Tengelmann E-Commerce Beteiligungs GmbH mit 46 Prozent an der Supreme NewMedia GmbH. "Wir freuen uns sehr, dass wir das innovative Team von Supreme bei der internationalen Expansion unterstützen können. Das neue Investment passt perfekt in unser E-Commerce Portfolio. Wir können uns auch vorstellen, künftig in mehr...

  • STRATO LivePages: Mehr Features für den Homepage-Baukasten / Buchungstool für Hotel-Webseiten / Suchmaschinenoptimierung für jedermann Berlin (ots) - Der preisgekrönte Homepage-Baukasten STRATO LivePages verfügt jetzt über zahlreiche neue Funktionen, besonders für gewerbliche Webseiten: Betreiber von Pensionen und kleinen Hotels können ab sofort kostenlos das Buchungstool bookatonce in ihre Web-Präsenz einbinden und darüber ganz einfach die Online-Buchung ihrer Gästezimmer ermöglichen. Dank einer Reihe neuer Features lassen sich mit LivePages erstellte Webseiten jetzt außerdem für Suchmaschinen optimieren. Wie von LivePages gewohnt, braucht es dafür keinerlei Programmierkenntnisse. mehr...

  • Factoring im Aufwind: Anhaltende Dynamik für 2011 erwartet Hahnstätten (ots) - Nach einem konjunkturbedingten Rückgang im Vorjahr (-5,7 Prozent Umsatz) ist in der mittelständischen Factoringbranche die Trendwende vollzogen. "2010 werden wir voraussichtlich mit etwa 10 Prozent Plus abschließen. Das Ankaufvolumen wird bei 2,5 Mrd. Euro liegen", erklärt Thomas Frericks, Vorstand im BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand und Geschäftsführer der EKF Finanz Frankfurt GmbH. 2011 könnte sich die Dynamik weiter erhöhen, wenn Basel III erste Effekte zeigt. Vor allem bei KMU nimmt das Interesse mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht