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Rolf-Hans-Müller-Preis für Filmmusik 2010 für Rainer Bartesch Komponist erhält Auszeichnung für Musik zu Allgäukrimi "Erntedank"

Geschrieben am 28-10-2010

Baden-Baden (ots) - Der mit 10.000 Euro dotierte
Rolf-Hans-Müller-Preis für Filmmusik 2010 geht an den in Starnberg
lebenden Komponisten Rainer Bartesch. Bartesch erhält die
Auszeichnung für seine Komposition zur vom Bayerischen Rundfunk in
Auftrag gegebenen Verfilmung des Allgäukrimis "Erntedank". Die
siebenköpfige Fachjury lobte "die Geschlossenheit von Musik und Bild
und die durchgehende Stringenz der musikalischen Farbe". Die
Preisverleihung findet am 19. November 2010 im Rahmen des
Fernsehfilm-Festivals in Baden-Baden statt.

Mit dem Rolf-Hans-Müller-Preis für Filmmusik werden seit 1992 alle
zwei Jahre Komponisten für ihre herausragende Filmmusik geehrt.
Gestiftet wird der vom Südwestrundfunk ausgerichtete Preis von der
Rolf-Hans-Müller Stiftung Baden-Baden und der MFG Medien- und
Filmgesellschaft Baden-Württemberg. Rolf-Hans Müller war als
Dirigent, Komponist und Arrangeur dem früheren SWF (heute SWR)
jahrelang eng verbunden. Bisherige Preisträger sind: Natalia Dittrich
(2008), Marco Hertenstein (2006), Karim Sebastian Elias (2004),
Florian Appl (2002), Johannes Kobilke (2000), Jörg Lemberg (1998),
Ralf Wienrich (1996), Frank Loef (1994) und Nikolaus Glowna (1992).

In diesem Jahr lagen der Jury, die beim SWR in Baden-Baden getagt
hat, insgesamt 56 Einreichungen vor. Ihre Entscheidung begründete die
Jury folgendermaßen: "Für die Vertonung von 'Erntedank' komponierte
Bartesch eine sehr außergewöhnliche und sehr wandlungsfähige Musik,
die auf der Basis von bayerischer Blas- und Stubenmusik
kriminalistische, komödiantische und alpenländische Züge vereint und
zugleich auf sensible Weise die Unsicherheit und die Zweifel des
Hauptdarstellers Kluftinger widerspiegelt."

Rainer Bartesch, 1964 in Haslach bei Burggen geboren, ist ein
vielseitiger Komponist, Dirigent und Multi-Instrumentalist. 2007
gewann er mit seinem orchestralen Magnificat den
Kompositionswettbewerb des BR für zeitgenössische sakrale Musik. Die
meisten Instrumente für die Filmmusik zu "Erntedank" hat Bartesch
selbst eingespielt, darunter Zither, Hackbretter, Gitarren,
Akkordeon, Hörner, Alphörner, Posaunen, Euphonien und elektronische
Glasharfe.

Pressekontakt: Georg Brandl, Tel. 07221/929-2285,
georg.brandl@swr.de

Originaltext: SWR - Südwestrundfunk
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/7169
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