(Registrieren)

Hinstorff mit plattdeutschen Geschichten / "Upschnappt" - gehört, beobachtet, selbst erlebt

Geschrieben am 28-09-2010

Rostock (ots) - Skurril, satirisch, ironisch, nachdenklich,
manchmal sarkastisch, aber immer dem Menschen mit seinen großen und
kleinen Schwächen und Problemen zugewandt, so kommen sie daher, die
pointierten Texte des bekannten niederdeutschen Erzählers Wolfgang
Mahnke. In seinem jetzt im Hinstorff Verlag erschienenen Buch
"Upschnappt" lässt er seine Leser tief eintauchen in das, was da oft
das pralle Leben genannt wird.

Sehr gegenwärtig ist das, was Wolfgang Mahnke "upschnappt" hat,
denn er hat genau zugehört, beobachtet und oft auch selbst erfahren:
Das "Telefonverhalten" von Frauen, ein schnarchender Ehemann, die
Leiden und Freuden von Kurpatienten bei Fango und Tango, ein
Großvater bei einem Konzert von Güttler, Denkzettel für
Schnäppchen-Max, die Auswüchse der Gesundheitsreform, der aufrechte
Gang, Kaffeeklatsch. Und dann die Geschichte "Worum giwt dat in
Rostock eigentlich kein John-Brinckman-Museum?" - ein Appell an das
Kulturamt?! Der Leser taucht ein in das Leben, in eigene und fremde
Erfahrungen, und wird nach der Lektüre dieser Erzählungen
feststellen: Dor möt oewer einer ierst up kamen! Einer ist darauf
gekommen: Wolfgang Mahnke.

Bibliografische Angaben:

Wolfgang Mahnke Upschnappt! Plattdeutsche Geschichten Hinstorff
Verlag, 8,90 Euro / sFr 16,30 Euro 112 Seiten, gebunden, Hardcover
ISBN 978-3-356-01402-0

Der Autor:

Wolfgang Mahnke, geb. 1937 in Malchin, machte von 1960 bis 1992
auf verschiedenen Forschungs- und Fangschiffen als
Meeresbiologiestudent, Wissenschaftler und Expeditionsleiter viele
Seereisen. Seit 1994 wirkt er als freischaffender niederdeutscher
Autor und ist seit 1998 Mitlied im "Bund Niederdeutscher Autoren e.
V.", dessen Vorsitz er 2000 übernahm. Im Jahr 2003 wurde er mit dem
Fritz-Reuter-Literaturpreis ausgezeichnet.

Verlag:

Mit mehr als 300 lieferbaren Titeln und jährlich rund 30 Novitäten
bietet der traditionsreiche Hinstorff Verlag in Rostock ein
anspruchsvolles Programm in den Bereichen Bildband, Sachbuch,
Maritimes, Belletristik, Kochbuch, Kinder- und Hörbuch sowie
Niederdeutsch. Im Jahr 2006 feierte Hinstorff sein 175-jähriges
Jubiläum.

Originaltext: Hinstorff Verlag
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/57625
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_57625.rss2

Pressekontakt:
Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:
Hinstorff Verlag
Thomas Gallien
Lagerstraße 7
18055 Rostock
Telefon +49 [0] 381 4969-0
Telefax +49 [0] 381 4969-103
E-Mail: presse@hinstorff.de
www.hinstorff.de

Auf www.hinstorff.de können unter der Rubrik Presse die
Pressemitteilungen des Hinstorff Verlags abgerufen werden. Wer sich
mit seiner Mailadresse im kostenfreien Hinstorff-E-Mail-Abonnement
anmeldet, erhält alle Pressemeldungen per Mail.


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

291925

weitere Artikel:
  • Neue OZ: Kommentar zu Finanznot in der Kulturszene Osnabrück (ots) - Fatales Signal Zugegeben: Nach Hamburg fahren wir eher, um das Thalia zu besuchen als das Altonaer Museum. Und in Berlin lockt uns nicht die kleine Oper in Neukölln, sondern die große Staatsoper. Überregional gesehen, sind wir alle Motten, die ums strahlende Licht der kulturellen Leuchttürme kreisen. Doch auch im Schatten der Leuchttürme funkelt es, und Städte wie Berlin oder München und zumal die kleinen Zentren dieser Republik wären um einiges ärmer, würden diese kleinen Lichter ausgehen. Die Kulturpolitiker mehr...

  • Studio Hamburg - Partner vom Filmfest Hamburg Hamburg (ots) - Mit sieben Filmen ist die Studio Hamburg Gruppe in diesem Jahr auf dem Filmfest Hamburg vertreten, das am kommenden Donnerstag im Cinemaxx beginnt. Damit trägt Studio Hamburg in diesem Jahr zu einem nicht unerheblichen Teil zum Filmprogramm des Filmfestes Hamburg bei. In einer Produktion der Studio Hamburg-Tochter POLYPHON in Koproduktion mit Studio Hamburg FilmProduktion feiert - nach längerer Pause - Schauspielerin Franka Potente am Sonntag, 3.10. (19.15 Uhr, Abaton) mit einem deutschen Kinofilm Premiere: mehr...

  • Axel Springer AG: Festakt zur Enthüllung des Denkmals "Väter der Einheit" / Helmut Schmidt hält Festrede Berlin (ots) - Anlässlich des 20. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung hat die Axel Springer AG am 29. September 2010 das Denkmal "Väter der Einheit" des französischen Bildhauers Serge Mangin für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die neue Installation besteht aus Bronze-Portrait-Büsten von George Bush, Michail Gorbatschow und Helmut Kohl und befindet sich auf dem Außengelände des Berliner Axel-Springer-Hauses. Im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur enthüllte Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt mehr...

  • Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Kunst / Prozesse / Beuys Osnabrück (ots) - Gegen Beuys gerichtet Wir schützen das Recht der Urheber, aber nicht die Freiheit der Kunst: Das Düsseldorfer Urteil zu den Fotos von einer Beuys-Performance hat fatale Konsequenzen. Es schottet künstlerische Werke von ihrer kreativen Fortsetzung ab. Anders gesagt und auf den konkreten Fall gemünzt: Es schützt Beuys gegen ihn selbst. Wenn einer im Zeichen des erweiterten Kunstbegriffs für das ungehemmte Wachstum kreativer Ideen plädiert hat, dann war es der Kunstschamane mit Hut und Anglerweste. Doch mehr...

  • Hinstorff stellt Buch über den Goldschmuck von Hiddensee vor / Wikingergold - faszinierend bis heute Rostock (ots) - Auf Hiddensee tauchte in den Jahren 1872 und 1874 Goldschmuck aus der Wikingerzeit auf. Das wertvolle Metall, seine ästhetische Gestaltung und die fremdartige Ornamentik, all das unterstreicht die geheimnisvolle Aura der 16 Schmuckstücke. Eine Neuerscheinung des Hinstorff Verlags gibt einen facettenreichen Überblick über den Schmuck und seine Zeit. Die Herausgeberschaft für diese allgemein verständliche Präsentation des neuesten Forschungsstands tragen gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung das Kulturhistorische mehr...

Mehr zu dem Thema Alles rund um die Kultur

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

Pinocchio erreicht Gold in Deutschland mit Top-3-Hit "Klick Klack" - "Mein Album!" erscheint am heutigen Tag - Neue Single "Pinocchio in Moskau (Kalinka)" folgt am 17. März

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht