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[ Fonds, Zertis, Aktien, Bausparen ]
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An00bis
Gast





BeitragVerfasst am: So 06 Jan, 2008 19:07    Titel: Fonds, Zertis, Aktien, Bausparen Antworten mit Zitat nach oben ... 

Hallöchen.
Da hier ja soviele Menschen direkt an der Quelle arbeiten, wollt ich mal fragen wie ihr euer sauer verdientes Geld effizient nutzt?
Spart ihr normal mit Sparbuch oder Aktien? Sorgt ihr vielleicht sogar mit einer Versicherung vor?
 
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Verfasst am: So 06 Jan, 2008 19:07    Titel: Fonds, Zertis, Aktien, Bausparen  



 
Renovatio
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BeitragVerfasst am: So 06 Jan, 2008 19:17    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Da ich noch kein Kapital habe um es anzulegen teste ich im Moment einige Optionen aus und spiele bei ein paar Börsenspielen mit, lese Bücher etc.

Aktuell sind die Versicherungen noch nicht lukrativ weil man sie meistens aus dem Netto bezahlt. Die einzigen Möglichkeiten über Direktversicherung mit AG-unterstützung sind nicht besonders Rentabel. Wenn man den AG wechselt kommen oft Transferkosten drauf und die Zahlen mit denen geworben werden entsprechen oft nicht mal Standardzinssätzen.

Ich glaube aktiv gemanagete Fonds und ETF's sind in Zeiten geringerer Volatilität sehr gut als Anlageprodukt und zur Vermögensbildung. Aktiendirekthandel habe ich selbst noch nie gemacht, stelle ich mir ehrlich gesagt auch zu zeitaufwendig vor, daher eher ETF's.

Mit BAufi müsste ich mich erst mal beschäftigen. Alle die ich kenne kündigen die gerade, ich habe gar keins.
 
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An00bis
Gast





BeitragVerfasst am: Mo 07 Jan, 2008 17:25    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

@che:
Warum viertel- oder halbjährlich kaufen?? Oder meinst du, dass man aufgrund von Gebühren mindestens ein viertel- oder halbes Jahr einen Fond oder ETF halten muss?!
Stimme dir auch zu, dass Vermögensbildung momentan im Vordergrund steht, darum bin ich auch zu 100% in Aktien(-fonds) investiert.

Alle Anlagen unter 10 Jahren ohne Aktien anzulegen finde ich etwas übertrieben. Ich würde schon bei 5 Jahren in Blue Chips investieren.

@Renovatio:
Was liest du denn momentan?
 
Renovatio
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Commerzbank
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BeitragVerfasst am: Mo 07 Jan, 2008 18:30    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Ich kann die Meinung über Bluechips nicht teilen, sind es doch die Papiere mit der höchsten Volatilität. Wenn man da nicht direkt am Markt platziert ist kann dich eine Baisse erschlagen (s. UBS o. IKB). Im Tech das gleiche, haben Photovoltaikwerte noch eine super outperformance gehabt über das Jahr sind sie sehr stark eingebrochen nachdem der Staat die Subventionen evtl. einstellen möchte.

Bei aktiv gemanageten Fonds macht es wirklich nicht viel Sinn wöchentlich zu- und abkäufe zu tätigen wegen dem Ausgabeaufschlag usw. aber bei ETF's zahlt man ja nur den Spread, daher schon viel sinnvoller. Ausreichend diversifiziert muss es sein, notfalls auch mit reverse-bonus Zertifikaten. Glaube vor einem Jahr hätte keiner so vorsichtig argumentiert geschweige denn reverse-bonus Zerts ausgesprochen, aber die Rezessionsangst in den USA macht die Märkte unheimlich nervös, macht im Moment gar keinen Spaß mehr.

Aber wenn wir gerade beim Thema sind: Die Börsenregel besagt dass das Jahr so laufen wird wie die ersten fünf Tage im Jahr. DAX bemüht sich gab aber wieder nach. Durch die Rezessionsangst ist der Ölpreis bisher um 3% gefallen, EUR stabiliert sich auch etwas. Ich hoffe ja die Regel bietet auch Ausnahmefälle Confused

@An00bis: Gerade lese ich ein BWL Buch. Mit den Märkten, Wertpapieren, Bonds, Futures, ETF's usw. habe ich mich bisher nur über Internet, Foren und Learning-By-Doing befasst... und ab und an mal Bloomberg Very Happy
 
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Renovatio
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BeitragVerfasst am: Di 08 Jan, 2008 12:58    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Also wenn ich mir kleine AG's anschaue die kaum Handelsvolumen haben, so haben sind die lange nicht so volatil wie aktuell die Bluechips. Schau doch nur die letzte Handelswoche im vergangenen Jahr an, rund 300 Punkte in 2 Tagen verloren. Und wenn die eine Baisse haben dann richtig, wie schon angeführt z.B. die IKB.
Im Dow ist es doch das gleiche, siehe die letzten Tage.

Oder zum Thema Bluechip sage ich nur Nokia Aktien Laughing Ein Kumpel von mir hat rund 3000 EUR verloren bei gerade mal 4500 EUR Anlagekapital Laughing

Ich glaube bei den liquiden Mitteln die wir haben macht der Cost-Average-Effekt nicht viel aus. Aber da wir ja alle bald bei der Bank arbeiten oder schon arbeiten können wir ja mit günstigen Fremdkapital einen guten Leverage initiieren Laughing

Diversifizierung ist klar auf verschiedene Anlageklassen bezogen, statt nur Fonds auch Futures, Rohstoffe etc. Aber eben auch eine Branchendiversifizierung ist ja wichtig. Es ist effizienter wenn du nicht nur die Anlageklasse diversifizierst sondern auch die Branchen (z.B. Bankenwerte & TechWerte) innerhalb der Anlageklasse, das meinte ich.
 
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An00bis
Gast





BeitragVerfasst am: Di 08 Jan, 2008 13:31    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

@Renovatio:
Stimmt schon, dass die Volatilität da nicht so hoch war wie bei den Bluechips. Aber das ist ja doch über das Jahr bzw. die Jahre verteilt eher ein Ausnahme Wink

Und das man auch mit Bluechips ne Menge verlieren kann, ist auch klar. Schließlich können auch solche Firmen großen Mist bauen. Als bekanntestes Beispiel ist hier wohl die Telekom zu nennen. Smile

@Che:
ETF's sind natürlich gut, wenn man annehmen kann das sich die GESAMTE Branche/Region positiv entwickeln wird. Problematisch wirds, wenn man das nur von einer oder zwei Aktien der Region annimmt. Dann ist ein Direktinvestment in Aktien doch eher vorzuziehen.
Ansonsten geht es nämlich schlimm abwärts. Wink

Da bevorzuge ich eher "normale" Aktienfonds. die sind da dann etwas flexibler in der Auswahl. In einem Index sind die Aktien ja vorgegeben und ändern sich selten(siehe auch DAX).
ETF's benutze ich höchstens für einen reinen Börsenindex (Dow, Nikkei, Dax etc.), bei denen ich mir die Nachbildung durch Aktien nicht leisten kann Wink
 
Renovatio
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BeitragVerfasst am: Di 08 Jan, 2008 13:47    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

che hat folgendes geschrieben:
Zitat:
mit günstigen Fremdkapital einen guten Leverage initiieren


Leverage gibt es nur bei Termingeschäften.


Bezüglich der Diversifizierung:

Ja, stimmt. Zur vertikalen gehört auch immer die horizontale Diversifizierung. Nur mit geringem Vermögen kann man die nicht gut erreichen, weshalb ETFs ziemlich gut sind, wie von dir beschrieben.


In stürmischem Fahrwasser sind auch Bluechips volatiler als in normalen Zeiten. Allerdings heißt es immer, mit Bluechips kann man nichts falsch machen, daher muss schon was dran sein Smile


Sorry das war falsch ausgedrückt. Ich meinte nicht den bekannte Leverage, sondern generell den Hebel welchen man ja immer erzielt wenn die Rendite höher ist wie die Realkosten.
 
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Renovatio
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BeitragVerfasst am: Di 08 Jan, 2008 15:04    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Logen ist das möglich, wenn die Werberendite 20% ist und die Fremdkapitalverzinsung 12,1% ist dann hat man einen Hebel Wink

Zitat:

Unter Leverage-Effekt (engl. für Hebeleffekt/Hebelwirkung) wird die Hebelwirkung der Finanzierungskosten des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalverzinsung verstanden. Diese Hebelwirkung tritt dann ein, wenn ein Anleger Fremdkapital zu günstigeren Konditionen aufnehmen kann als die Investition an Rendite erzielt.
 
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Verfasst am: Di 08 Jan, 2008 15:04    Titel:  



 
Naschiii73
Vice President


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BeitragVerfasst am: So 08 Jun, 2008 13:11    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Meine Meinung dazu ist relativ klar gestrickt:

1. Bausparen und Sparbuch = "Spar dich Arm"
Setzt man die Verzinsung der Infaltion gegenüber ist eindeutig ein MINUS zu verzeichnen !

2. Um direkt in Aktien zu investieren benötigt man viel Zeit, ein hohes Kapital und natürlich fachmännisches Wissen, daher rate ich davon als Einsteiger dringend ab !

3. Ganz klare meine persönlich beste Anlageform: AKTIENFONDS, bequem, geringer Kapitaleinsatz und vorallem eine doch, Großteil der Bevölkerung ist anderer Meinung, "sicher", Warum?*
Weil Aktienfonds der langfristigen Anlage gediegen sind, und wer sich etwas damit beschäftigt wird rasch erkennen, dass über 95% der Aktienfonds die über einen längeren Zeitraum existieren durchschnittlich über 8% gemacht haben, andere weit über 20% !!!

Mein Geheimtipp sind Bücher von Bodo Schäfer, Bestseller "Wohlstand ohne Stress" !!!!

Dort stehen alle intressanten Informationen zu Fonds drin, die eigentlich die Wahrheit über Fonds wiedergeben !!!
 
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Manfred
Analyst


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BeitragVerfasst am: Mi 09 Jul, 2008 10:59    Titel: neu Deka LuxTeam Emerging- Markets 06.08 Antworten mit Zitat nach oben ... 

Deka LuxTeam Emerging- Markets (neu06.0Cool
was macht man denn mit diesem Fond?
Mit Gewinn verkaufen?

oder Deka Kick Garant 2006

oder Deka Fond Inhaber Anteile (8474503)

Verkaufen und als Wiederanlage ein Zertifikat anbieten mit 4,75%?

Gut oder eher schlecht?
 
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