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Ethik und Moral in der deutschen Putenwirtschaft diskutiert / Neue Einblicke und Denkanstöße durch konstruktiven Dialog auf dem 4. Deutschen Putentag

Geschrieben am 18-10-2007

Regensburg (ots) - Unter dem Motto "Mal so gesehen - Denkanstöße
für die Putenwirtschaft" diskutierten über 200 Teilnehmer am 4.
Deutschen Putentag über ethische, moralische und kommunikative
Anforderungen und Möglichkeiten einer modernen Putenwirtschaft in
Deutschland. Alle Beteiligten der deutschen Putenwirtschaft suchten
ganz bewusst nach aktuellen Informationen, um im Dialog mit Experten
und durch einen intensiven Meinungsaustausch neue Impulse für die
Branche zu erlangen. Als Gastredner zum Thema "Puten, Menschen und
Moral - zur Verantwortung von Geflügelhaltern und -züchtern"
referierte Dr. Roger Busch, Geschäftsführer des Instituts für
Technik-Theologie-Naturwissenschaften an der
Ludwig-Maximilians-Universität München. Zu den Aspekten der
Medienberichterstattung stellte Dr. Andreas Vlasic, Geschäftsführer
des Medien Instituts Ludwigshafen, unter dem Motto "Tierische
Probleme? Über die Darstellung von Tierhaltung in den Medien" seine
Analysen vor.

"Die deutsche Putenwirtschaft setzt sich intensiv für einen
offenen, konstruktiven Meinungsaustausch mit allen Themen rund um die
Putenaufzucht ein. Der 4. Deutsche Putentag ist die
unternehmensübergreifende Plattform, um neue Einblicke und
Denkanstöße zu bekommen, die zum einen dazu beitragen, langfristig
eine nachhaltige deutsche Putenfleischerzeugung unter den Aspekten
des Tier-, Verbraucher- und Umweltschutzes sowie der Ökonomie zu
gewährleisten." erklärt Klemens Heitmann, Präsident Verband deutscher
Putenerzeuger e.V. (VDP), das Ziel der jährlich stattfindenden
Veranstaltung.

Anders als andere landwirtschaftliche Zweige arbeitet die deutsche
Putenwirtschaft von Beginn an nach dem Selbstverständnis eines
aufgeschlossenen Verhaltens. Diese Aufgeschlossenheit zeigt sich zum
einen in der Erprobung und Anwendung neuerer verfahrenstechnischer
Entwicklungen zur nachhaltigen Optimierung in der gesamten
Wertschöpfungskette, wie zum Beispiel Maßnahmen für mehr
Produktsicherheit und für ein verbessertes Tierhaltungsmanagement
sowie zum anderen in der Art, proaktiv das Gespräch mit den
Vertretern aus Politik und aus den Organisationen des Tier-,
Verbraucher- und Umweltschutzes aufzunehmen. So erarbeitete die
deutsche Putenwirtschaft schon 1999 bundeseinheitliche Eckwerte zur
Festlegung definierter Anforderungen an die Putenhaltung und gründete
2002 die Initiative Nachhaltige Deutsche Putenwirtschaft, in der rund
30 Organisationen und 90 Experten zusammengefunden haben. Und auch
das von Seiten des Verbandes über die letzten vier Jahre mit viel
Engagement betriebene Aktionsprogramm zur Information und Aufklärung
über die Putenhaltung dokumentiert die Aufgeschossenheit in den
Dialog mit den interessierten Kreisen einzutreten.

Im Verband Deutscher Putenerzeuger e.V. (VDP) sind mehr als 1.130
Betriebe aller Herstellungsstufen von deutschem Putenfleisch -
Brütereien, Aufzuchtbetriebe und Vermarkter - organisiert. Dies
entspricht über 95 Prozent aller relevanten Betriebe in der deutschen
Putenwirtschaft

Originaltext: Verband Deutscher Putenerzeuger e.V.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/33021
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_33021.rss2

Pressekontakt:
Verband Deutscher Putenerzeuger e. V. (VDP)
Dr. Thomas Janning
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin

Fon 030 / 28 88 31-10
Fax 030 / 28 88 31-50
Email: info@deutsche-puten.de


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