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Urlaubstelefonie: Neue Handys helfen teure Roaming-Kosten zu umgehen

Geschrieben am 17-07-2007

Düsseldorf (ots) - In über 140 Ländern sind Urlauber inzwischen
über das Handy erreichbar. Die Nutzung vor Ort kann für Reisende
jedoch schnell zur Kostenfalle werden. Hohe Roaming-Gebühren drohen
bei Telefonaten in die Heimat. Auch bei eingehenden Anrufen wird zur
Kasse gebeten, da rund die Hälfte der Verbindungskosten vom Empfänger
getragen werden muss. Daran ändert auch die Vorgabe der EU-Kommission
kaum etwas. Ende September 2007 dürfen ausgehende Gespräche bei
innereuropäischen Telefonaten laut EU-Regelung maximal 58 ct/min
kosten, eingehende 28 ct/min. Eine Möglichkeit kostengünstiger über
das Handy zu telefonieren, bieten Dual-Mode-Handys. Die neue
Handy-Generation unterstützt neben GSM auch Internet-Telefonie via
WLAN. Der VoIP-Anbieter sipgate gibt Tipps rund um die
Internet-Telefonie am Urlaubsort.

Mit Dual-Mode-Handys werden WLAN-Netze im Ausland zur
Billigtarifzone. Inzwischen sind in Europa mehrere zehntausend dieser
Hotspots verfügbar, die von Hotels, Cafés, Coffee-Shops und
Restaurants betrieben werden. Nicht selten ist deren Nutzung
kostenfrei. Über Internetverzeichnisse wie www.hotspot-locations.de,
www.free-hotspot.com und www.mobileaccess.de können Nutzer
nachschlagen, wo entsprechende Hotspots am Urlaubsort verfügbar sind.

Der Einsatz eines Dual-Mode-Handys ist denkbar einfach. In
WLAN-Hotspots registriert sich dieses automatisch im Netz des
genutzten VoIP-Anbieters wie zum Beispiel sipgate. Da der
VoIP-Anschluss in Deutschland registriert ist, wird ein Anruf aus dem
Ausland in die deutschen Fest- oder Mobilfunknetze wie ein
innerdeutsches Telefonat berechnet. Für ein Gespräch in das deutsche
Festnetz verlangt sipgate je nach Tarif 0, 1,0 oder 1,79 ct/min*, für
Anrufe in die deutschen Mobilfunknetze 16,9 ct/min. Freunde und
Bekannte erreichen den Urlauber auf seinem VoIP-Anschluss aus dem
deutschen Festnetz ab Ortstarif. Der Kostenvorteil gegenüber den
Handy-Tarifen bleibt auch nach Umsetzung der EU-Vorgabe damit
beträchtlich.

Hersteller von Dual-Mode-Handys ist unter anderem Nokia mit
Modellen aus der E- und N-Serie. Im Leistungsumfang enthalten ist ein
Browser, so dass in geschlossenen und kostenpflichtigen Hotspots der
Freischaltcode des Betreibers eingegeben werden kann. Verfügen
Dual-Mode-Handys über keinen Browser, ist Internet-Telefonie
ausschließlich in offenen WLAN-Netzen möglich. Per Rufumleitung auf
die Mobilfunknummer sind Benutzer zudem auch außerhalb von Hotspots
unter der Ortsrufnummer des VoIP-Anschlusses erreichbar.

Eine Alternative zu Dual-Mode-Handys ist ein Notebook in
Kombination mit einer Telefon-Software und einem Headset. Da
Internetzugänge von Hotels und Cafés meist von mehreren Personen
gleichzeitig genutzt werden, kann es ratsam sein, die benötigte
Bandbreite per VoIP-Sprachcodec zu reduzieren. Dieser ist über das
Endgerät einzustellen. Als Ergebnis der Datenkomprimierung ergibt
sich eine Sprachqualität auf DECT- bzw. Mobilfunk-Niveau.

Originaltext: indigo Networks GmbH
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=53275
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_53275.rss2

Pressekontakt:
indigo networks GmbH/sipgate
Wilhelm Fuchs
Pressesprecher
E-Mail: fuchs@sipgate.de
Telefon: +49 211 63 55 55 35
www.sipgate.de
www.sipgate.at
www.sipgate.co.uk


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