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Gefahrenherd Binnengewässser - Weil kommunale Schwimmbäder schließen, ertrinken mehr Menschen in Seen und Flüssen

Geschrieben am 01-07-2007

Baierbrunn (ots) - Bäderschließungen wegen kommunaler
Sparmaßnahmen müssen sofort beendet werden, fordert der Präsident der
DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) in der "Apotheken
Umschau". "Wir brauchen wieder ein bundesweites, ortsnahes Netz an
Schwimmbädern, also eine Kehrtwende in der Kommunalpolitik", verlangt
er. Der Hintergrund: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Ertrunkenen
drastisch angestiegen. Sie erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 129
auf 606. Eine Rolle spielte sicher der sehr warme Sommer, eine
andere, dass die Menschen auf nicht überwachte Badegewässer
ausweichen, weil viele Frei- und Hallenbäder in den vergangenen
Jahren geschlossen wurden. Nun haben sich Binnengewässer zu
besonderen Gefahrenherden entwickelt. Eine weitere spürbare Folge des
Bädersterbens ist, dass immer weniger Menschen überhaupt noch
schwimmen lernen.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 7/2007 A liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

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Pressekontakt:
Kontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de


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