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Mythos eines Rebellen: art auf der Spur des unbekannten Londoner Graffiti-Sprayers Banksy

Geschrieben am 21-03-2007

Hamburg (ots) - Bei ihm werden Soldaten zu Pazifisten,
Polizeiwachen zu Anarchisten oder Straßenkämpfer zu Blumenkindern:
der Sprayer Banksy aus London. Das Kunstmagazin art stellt in der
aktuellen April-Ausgabe, die ab dem 23. März 2007 im Handel
erhältlich ist, Banksys Street-Art-Kunst vor, die sowohl Popkultur
als auch politisches Kommentar ist. Doch der Künstler, der zum
Mainstream-Phänomen avanciert ist, ist ein Phantom: Niemand weiß
Banksys echten Namen, wie er wirklich aussieht, wo er lebt und wie er
heute arbeitet.

art berichtet darüber, wie Banksys Kunst mittlerweile Einzug in
die Museen erhält. Zum einen werden seine klugen, lakonischen
Graffiti-Kunstwerke aus den Wänden gerissen und bei Sotheby's für
Rekordpreise versteigert. Doch auch Banksy selbst begnügt sich nicht
mit Hauswänden. Sein schönster Coup: in das Londoner British Museum
schmuggelte er das "antike" Werk des römischen Graffiti-Künstlers
"Banksymus Maximus" ein. Ein Stück Mauer, das Banksy mit einer
Darstellung im Stil einer frühen Höhlenzeichnung mit Urmensch,
Einkaufswagen und verwundetem Wild versehen hatte. Erst nach acht
Tagen fiel einem Besucher auf, dass es im Römischen Reich noch keine
Einkaufswagen gab. Mittlerweile wurde dieses Werk in die permanente
Sammlung des Museums übernommen.

Das Kunstmagazin art Nr. 4/2007 erscheint am 23. März 2007 und
kostet 7,80 Euro.

Originaltext: Gruner+Jahr, art
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=7370
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_7370.rss2

Pressekontakt:
Kurt Otto
art Marktkommunikation
20444 Hamburg
Tel: 040/3703-3810, Fax: 040/3703-5617
E-Mail: otto.kurt@guj.de


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